CH115984A - Reibahle. - Google Patents

Reibahle.

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CH115984A
CH115984A CH115984DA CH115984A CH 115984 A CH115984 A CH 115984A CH 115984D A CH115984D A CH 115984DA CH 115984 A CH115984 A CH 115984A
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CH
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Philipp Soff
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Philipp Soff
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D77/00Reaming tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description


      Reibahle.       Die Erfindung betrifft Reibahlen mit       längsgerichteten.    Zähnen, insbesondere     Ma-          schinen-Reibahlen,    mittelst denen eine -weit  grössere     Vorschubgeschwindigkeit    als bei den  gebräuchlichen Reibahlen bezweckt wird,  um eine erheblich raschere Arbeitsleistung  zu erzielen und überdies genauere und völlig  blanke Bohrungen zu erhalten.

   Dies soll da  durch erreicht werden, dass mittelst durch  die     Ahlenzähne    nach einer dieselben spitz  winklig schneidenden Linie geführter Ein  schnitte winklig zu den     Ahlenzähnenschneid-          kanten    verlaufende zusätzliche     Schneidkan-          ten    gebildet sind.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf  der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.       Abb.    1 zeigt die Reibahle in Ansicht;       Abb.    2 zeigt eine Ansicht derselben von       unten,          Abb.    3 einen Teil der Abwicklung der  Ahle,       Abb.        -1    einen Teil der Ahle im Schau  bild;       Abb.    5 zeigt einen Teilschnitt nach der  Linie     A-B    der     Abb.    1.    Die Zähne der Reibahlen sind bekannt  lich in Rechtswindung oder in Linkswindung  oder auch in     achsialer    Richtung verlaufend  auf dem     Ahlenkörper    angeordnet.

   Bei dem  dargestellten Beispiele verlaufen die Zähne     a     in     Linkswindung,    um einen selbsttätigen  Einzug der beim Arbeiten rechtsumlaufen  den Ahle auszuschliessen.  



  Die Zähne     a    sind durch steilgeführte  Einschnitte b unterbrochen, und dadurch sind  zu den     Schneidkanten    c zusätzliche Schneid  kanten dl erzeugt. Die Einschnitte sind da  bei so geführt, dass sie bei den aufeinander  folgenden Zähnen gegeneinander versetzt  sind, so dass also die durch einen Einschnitt  bei einem Zahn     bewirkte    Unterbrechung  von dem daneben liegenden Zahn überdeckt  wird, was im Interesse der Bearbeitungs  stetigkeit erforderlich ist. Die Einschnitte  werden am besten mit einer gewissen Regel  mässigkeit in der Weise ausgeführt, dass,  zum Beispiel entsprechend der Darstellung,  die Einschnitte von jeweils zwei aufeinander  folgenden Zähnen a auf einer Schrauben  linie liegen.

   Haben also die Zähne a die      Richtung :x in linksgewundenen steilen       Schraubenlinien,    so erhalten die Einschnitte       1.    je     zweier    benachbarter Zähne die     Richtung          ?q    in     rechtsgewundenen    steilen     Schrauben-          linien,    wobei die Steigung der Linien     J        et@vas     kleiner als diejenige der Linien x ist.

       Na-          türlich        könnte    der Verlauf der     Schrauben-          linien        g        der        Einschnitte    auch so sein, dass sie       jeweils    nur über einen Zahn oder     a,ucli        über     mehr als zwei Zähne, wie dargestellt,     hin-          weggehen.     



  Die durch die Einschnitte b     erhaltenen          zuätzliehen        Schneidkanten        d,    ,jedes     Ahlen-          zalines-inden    sich, je nachdem die Zähne von       den        Ehisclinitten    getroffen werden,     ain    An  fang oder am mittleren Teil der Ahle.

   Diese  Kanten     d,    bringen     insbesondere    mit der       Sehneidecke        d.,    die so     günstige        Wirkung          1i        ervor.     



  Die     Wirkung    der neuen Reibahle     übor-          schreitet    diejenige gebräuchlicher Ahlen sehr       erheblich,    unter gleichzeitiger     Verringerung     des Energieverbrauches.

   Der Vorschub kann       dabei    fünf- bis zehnmal grösser sein als bei    alten Ahlen,     während    gleichzeitig die Ab  nützung verschwindend     klein    ist, so     dass    die  neuen Ahlen ausserdem eine weil:     -r?5ssere     Lebensdauer     a15    die alten     haben.    Auch ist  ein     ',Steckenbleiben    und ein Bruch im     Bolir-          locli        nunmehr        mügliclist        ausgeschlossen.  

Claims (1)

  1. EMI0002.0059 1>ATE <SEP> \ <SEP> T!1 <SEP> \ <SEP> SPIZUCI-I <tb> Reibahle <SEP> mit: <SEP> längsgerichteten <SEP> Zähnen, <tb> dadurch <SEP> gckennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> mittelst <SEP> durch <tb> die <SEP> Ahlenz < iliiii. <SEP> nach <SEP> einer <SEP> dieselben <SEP> spitz winkli- <SEP> sclnie:dendun <SEP> Unic <SEP> ge <SEP> l'iilirt:er <SEP> Ein schnitte <SEP> @viiilili(" <SEP> zu <SEP> den <SEP> @h@enrä@inensclint@id kantenVerlaufende <SEP> -r-usätzliche <SEP> Sclmeidkanten <tb> (d,) <SEP> gebildet <SEP> sind.
    EMI0002.0060 UNTERA\ <SEP> SPPUCII: EMI0002.0061 Reibahle <SEP> nach <SEP> Patentansprncli, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnel-, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Einschnitte <SEP> der <SEP> auf einanderfolgenden <SEP> Zähne, <SEP> zur <SEP> LTl)erde^hung <tb> ,jeder <SEP> Zalinliicl:e <SEP> durch <SEP> den <SEP> nüciistfulgrnd@@n <tb> Zalin, <SEP> gegeneinander <SEP> versetzt <SEP> angeordnet <SEP> sind.
CH115984D 1924-08-18 1925-08-17 Reibahle. CH115984A (de)

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FR604249A (fr) 1926-04-30

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