CH115984A - Reibahle. - Google Patents
Reibahle.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D77/00—Reaming tools
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Reibahle. Die Erfindung betrifft Reibahlen mit längsgerichteten. Zähnen, insbesondere Ma- schinen-Reibahlen, mittelst denen eine -weit grössere Vorschubgeschwindigkeit als bei den gebräuchlichen Reibahlen bezweckt wird, um eine erheblich raschere Arbeitsleistung zu erzielen und überdies genauere und völlig blanke Bohrungen zu erhalten.
Dies soll da durch erreicht werden, dass mittelst durch die Ahlenzähne nach einer dieselben spitz winklig schneidenden Linie geführter Ein schnitte winklig zu den Ahlenzähnenschneid- kanten verlaufende zusätzliche Schneidkan- ten gebildet sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Abb. 1 zeigt die Reibahle in Ansicht; Abb. 2 zeigt eine Ansicht derselben von unten, Abb. 3 einen Teil der Abwicklung der Ahle, Abb. -1 einen Teil der Ahle im Schau bild; Abb. 5 zeigt einen Teilschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1. Die Zähne der Reibahlen sind bekannt lich in Rechtswindung oder in Linkswindung oder auch in achsialer Richtung verlaufend auf dem Ahlenkörper angeordnet.
Bei dem dargestellten Beispiele verlaufen die Zähne a in Linkswindung, um einen selbsttätigen Einzug der beim Arbeiten rechtsumlaufen den Ahle auszuschliessen.
Die Zähne a sind durch steilgeführte Einschnitte b unterbrochen, und dadurch sind zu den Schneidkanten c zusätzliche Schneid kanten dl erzeugt. Die Einschnitte sind da bei so geführt, dass sie bei den aufeinander folgenden Zähnen gegeneinander versetzt sind, so dass also die durch einen Einschnitt bei einem Zahn bewirkte Unterbrechung von dem daneben liegenden Zahn überdeckt wird, was im Interesse der Bearbeitungs stetigkeit erforderlich ist. Die Einschnitte werden am besten mit einer gewissen Regel mässigkeit in der Weise ausgeführt, dass, zum Beispiel entsprechend der Darstellung, die Einschnitte von jeweils zwei aufeinander folgenden Zähnen a auf einer Schrauben linie liegen.
Haben also die Zähne a die Richtung :x in linksgewundenen steilen Schraubenlinien, so erhalten die Einschnitte 1. je zweier benachbarter Zähne die Richtung ?q in rechtsgewundenen steilen Schrauben- linien, wobei die Steigung der Linien J et@vas kleiner als diejenige der Linien x ist.
Na- türlich könnte der Verlauf der Schrauben- linien g der Einschnitte auch so sein, dass sie jeweils nur über einen Zahn oder a,ucli über mehr als zwei Zähne, wie dargestellt, hin- weggehen.
Die durch die Einschnitte b erhaltenen zuätzliehen Schneidkanten d, ,jedes Ahlen- zalines-inden sich, je nachdem die Zähne von den Ehisclinitten getroffen werden, ain An fang oder am mittleren Teil der Ahle.
Diese Kanten d, bringen insbesondere mit der Sehneidecke d., die so günstige Wirkung 1i ervor.
Die Wirkung der neuen Reibahle übor- schreitet diejenige gebräuchlicher Ahlen sehr erheblich, unter gleichzeitiger Verringerung des Energieverbrauches.
Der Vorschub kann dabei fünf- bis zehnmal grösser sein als bei alten Ahlen, während gleichzeitig die Ab nützung verschwindend klein ist, so dass die neuen Ahlen ausserdem eine weil: -r?5ssere Lebensdauer a15 die alten haben. Auch ist ein ',Steckenbleiben und ein Bruch im Bolir- locli nunmehr mügliclist ausgeschlossen.
Claims (1)
- EMI0002.0059 1>ATE <SEP> \ <SEP> T!1 <SEP> \ <SEP> SPIZUCI-I <tb> Reibahle <SEP> mit: <SEP> längsgerichteten <SEP> Zähnen, <tb> dadurch <SEP> gckennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> mittelst <SEP> durch <tb> die <SEP> Ahlenz < iliiii. <SEP> nach <SEP> einer <SEP> dieselben <SEP> spitz winkli- <SEP> sclnie:dendun <SEP> Unic <SEP> ge <SEP> l'iilirt:er <SEP> Ein schnitte <SEP> @viiilili(" <SEP> zu <SEP> den <SEP> @h@enrä@inensclint@id kantenVerlaufende <SEP> -r-usätzliche <SEP> Sclmeidkanten <tb> (d,) <SEP> gebildet <SEP> sind.EMI0002.0060 UNTERA\ <SEP> SPPUCII: EMI0002.0061 Reibahle <SEP> nach <SEP> Patentansprncli, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnel-, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Einschnitte <SEP> der <SEP> auf einanderfolgenden <SEP> Zähne, <SEP> zur <SEP> LTl)erde^hung <tb> ,jeder <SEP> Zalinliicl:e <SEP> durch <SEP> den <SEP> nüciistfulgrnd@@n <tb> Zalin, <SEP> gegeneinander <SEP> versetzt <SEP> angeordnet <SEP> sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE238578X | 1924-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH115984A true CH115984A (de) | 1926-07-16 |
Family
ID=5903595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH115984D CH115984A (de) | 1924-08-18 | 1925-08-17 | Reibahle. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH115984A (de) |
| FR (1) | FR604249A (de) |
| GB (1) | GB238578A (de) |
-
1925
- 1925-08-17 CH CH115984D patent/CH115984A/de unknown
- 1925-08-18 FR FR604249D patent/FR604249A/fr not_active Expired
- 1925-08-18 GB GB20721/25A patent/GB238578A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB238578A (en) | 1926-11-11 |
| FR604249A (fr) | 1926-04-30 |
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