CH110102A - Vorrichtung zum Schneiden von Einlagetabak für die Fabrikation von Zigarren. - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Einlagetabak für die Fabrikation von Zigarren.

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Publication number
CH110102A
CH110102A CH110102DA CH110102A CH 110102 A CH110102 A CH 110102A CH 110102D A CH110102D A CH 110102DA CH 110102 A CH110102 A CH 110102A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
knife
counter
punching
filler tobacco
punching knife
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Application number
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English (en)
Inventor
Company Internationa Machinery
Original Assignee
Int Cigar Mach Co
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Publication date
Application filed by Int Cigar Mach Co filed Critical Int Cigar Mach Co
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B7/00Cutting tobacco
    • A24B7/02Cutting tobacco by machines with reciprocating knives

Landscapes

  • Measuring Or Testing Involving Enzymes Or Micro-Organisms (AREA)

Description

Vorrichtang zum Schneiden von Einlagetabak für die Fabrikation von Zigarren. Gegensta.nd der Erfindung ist Bine Vor- richtung zum Schneiden von Einlagetabak für die Fabrikati:on von Zigarren, und eig- net sich -die vorliegende Vorrichtung beson- ders für Zigarrenmaschinen na:ch idem "Frischbetrieb"-Typ.
Derartige Maschinen wiesen bicher einen Fôrderriemen auf, auf welchen -der Zufuhr- arbeiter ein Quantum bezw. Bine Schi.-lit Einlagetabak aufgab, wobei die Breite dér Lagen in d:er Hauptsache gleich der Lânge der herzustellenden Zigarre war. Der Ff- derriemen fbrderte das Quantum Einlage- material absatzweise in den WirkunLrs- bereich Biner Schneiévorrichtung, bestehend aus einem Paar wellenf & rmiger Messer, durch deren Zusammenwirken die -RÜnder der Einla-gemasse gewellt wurd'en. Einzelne Teilmengen wurden :dann vam Quantum ab- getrennt und zu Zigarren verarbeitat. Die kleinen, beim Arbeiten der gewellten Mes- ser sich ergebenden Abfallstücke bildeten die unter -d.em Namen "Kurzstücke" (shail-s) bekannten Abfâlle, welche zum Arbeiter zu- rückbefôrdert und von ihm unter die Einl.age- masse verteilt wurden. Diese "gurzstücke" sind jedoch Zigarren bester Sorte nachteilig. Zweek der vorliegenden Erfindung ist es, Bine Vorrichtung zu schaffen, um die Einlage in Biner solchen Weise schneiden zu kônnen, daB keine solchen "Kurzstücke" entstehen. Zu diesem Zweck:e besitzt die Vorrichtung gemâfl der Erfindung ein ortsfestes Gegen- messer mit wellenfôrmiger Arbeitskante, ein schwingbares, nach dem Gegenmesser hin bewegbares Stanzmesser, ebenfalls mit wel- lenfôrmiger Arbeitskante, zum Abtrennen ,Bines Teils von Biner Schicht Einlagetabak, u nd Bine Feder zum Wegbewegen des Stanz- messers vom genannten Gegenmesser nach -dam Schnei-dvorgang.
Die Vorrichtung kann in Verbindung mit Biner Zigarrenmaschine oder für sich allein benutzt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel des Erfindungsgegenstandes :durch Fig. 1 in einem Schaubild in Verbindung mit der Zufuhrvorrichtung Biner Zigarren- maschine dargestel1t; Fig. 2 ist ein Quer- schnitt durch das Stanzmesser nach Fig. 1, un.d Fig. 3 zeigt scliematiscli an einer Schicht Einlagebltter die Art des Schnittes.
In Fi,,. 1 bezeichnet d den iiblichen Zu- fuhrriemen einer Zigarrenmaschine naeli de-ni "Frisclibetrieb"-Typ. LTber dem einen Seiten- rand dieses Rie-mens ist vin Ge-enmosser 5 finit wellenfiirmiber Arbeitskante angeord- net, welehes mittelst Schra.uben an einer sclimalen Platte 6 befestigt ist. Diese Pla.tte wird von einer einstellbaren Tra,,Iilcitte 7 getragen, welche am nicht yezeichneten Zu- fulirtisch der Zigarrenmaschine befestigt ist. Zwechs Einstellens besitzt die Tragplatt:e 7 zwei Schlitze 8, durcli welche Befestigungs- scIirauben 9 treten.
Mit dem Cfegenmesser 5 arbeitet ein Stanz- messer 10 mit wellenfôrmige-r Arbeitsl_;ante zusammen, welches an einemrm 11 be- festigt ist, der um einen Zapfen 12 sebwin- -gen lmnn. Dieser Za.pfen ist in einem an der Tragplatte 7 angebraehten Lagerbock 13 gelagert. Der Arm 11 besitzt einen Iland- griff 11i, mittelst welchem ersterer abwiirts liwunl,,(-ii werden kann, ivenn ein Teil fr e<B>se</B> #1 t=on dem a:uf dem Ge-enmesser 5 liegenden Einla;-equantum abget.rennt werden roll. Um dis Messer na.ch jeclem Trennvo.rgang wieder in die in Fin . 1 darcestellte Lage zu heben, ist eine Feder 131 vorgesehen, deren eines Ende an der Spindel des Griffes<B>Il'</B> und cleren anderes Ende an einem am Lager- bock 13 angebrachten, die Anfwârt.sschwin- gun- des Armes 11 begrenzenden Stift 1d befestigt ist.
Um eine gegenseitige seîtliche Verschie- bung zwischen dem Gegenmesser 5 und d@em Messer 1.0 wii.hrend des Ausstanzens zu ver- binde-rn, besitzt die das Gegenmesser 5 tra- -ende Platte 6 einen Rand.schlitz 15 und der Arm 11 einen Stift 16, wel-cher beim Ab- w:#irtsschwingen des Armes 1.1 in den Schlitz 15 greift, wodurch jede seitliche Verschie- bung des Messers 10 gegenüber dem Gegen- messer verhindert wird.
Um ein Mitrelen des Einlagematerials beim Abbeben des Messers vo.m Gegenmes- ser nach dem Ausstanzen zu verhüten, sind folgende Mittel vorgeschen: An der einen Se:ïte des wellenfürmigen Messers 10 liegt croc: unter Federdruch ste- liende Platte 17 an, and -e-en die andere Seite de:, Me@sers 10 liegt eine ebenfalls Miter Federdruck stehende Plane 18 an. Die Plane 17 ist an die einen Enden zweier Stifte 19 festgenietet, welche im einen Teil eines vont Arm 11. getra.genen und das Me:s- ser 10 tragenden Elemmblockes 20 ver schiebbir snd. Ein am obern Ende jedes Stiftes 19 befestigter Ring 21 begrenzt die dureli sine uni den Stift 19 -ewnndene Fe@- der ?? arige@trebte Verschiebunb der Platte 17. Analog ist die Platte 18 an d:en einen End en zw:eier in cinem andern Teil de.s Blockes 20 verschiebb ares Stifte 23 fest- genietet und begrenzt chi -a.m obern Ende jedes Stiftes 23 befestigter Ring 24 die dtireh eine um -den Stift 23 gewun dene Fe- de.r 25 angestrebte Verscliiebun; der Platte 18. Diese beiden Teile des Iilemmblockes 20, welahe das llesser 10 zwisehen sicli ein- hlemmen, wercl.en dureli Schrauben 26 zu- sammen-ebalten, und der Blocli: 20 ist durch Schrauben <B>27</B> am Arm 11 befestigt. Vom Block 20 ragt Bine mittelst dex Schrauben 26 an ersterem befestigte Platte 27' nacli viner Seite vor, welche dazu bestimmt ist, oinen abgetrennten Einlageteil unmittelba.r nach dem Ausstanzen auf den Fiircl@erriemen 1 lierunterztid.rücl@en. ZVenn der Arm 11 mit dem Stanzmesser 10 heruntergëschwungen wird, um einen Schn,itt auszufiiliren, so koimmt .die Plane 18 mit der obern Seite des Huer auf dem Ge-en- messe,r 5 lie-enden Einlagequantums in Be- Z, und beim weiteren Niedergelren des Stanzmessers wird vin Teildieses Quantums abgetrennt; die. Plane 17 kommt aueh mit dem zenannten Einla < ,,-eclnantum in Berüh- rung und g>>ben die Platten 17, 18 saint den Federn 22 uncl 25 nach. Soba.ld jedoch der Griff 111 freigegeben und der Arm 11 der Wirkunm der Feder 13 überlassen wird, sehwingt er Yom Ge-enmesser 5 web auf- wiirts und treten die Federn 22 und 25 in Wirkung, um die Platten 17 und 18 in die N ormalstellung nach Fig. 2 zu bringen und das Einlagematerial vom Masser abzustrei- fen, so daB es nicht mit dam Stanzmesser hinaufgescliwungen wird.
Um dan Arm 11. in der Ruhestellung und wâhrend des Ausbreitens -des Einlage- materials auf dam Gegenmesser 5 festzu- halten, ist Bine $-fôrmige Feder 28 vorge- sehen, deren aines Ende .an der Tragplatte 7 befestigt ist und deren anderes Ende auf aine der abgefla.chten Naben des Armes 11 drückt. Zur Begrenzung des Varschubes -des Ein- layematerials in bezug auf das Gegenmesser zwecks Erraichung gleichlanger Abschnitte ist im Absband vom, Gëgenmesser 5 auf der entgegengesetzten Suite des Riemens 4 ein.e Anschlag- und Führungsschiene 29 vor- gesehen. Nach.dem ein Teil vom Einlage- material abgetrennt ist, wird der Rest des- selben in Fig. 1 nach rechts gesclioben, 'bis or an der Schiene 29 anschlâgt. Alsdann wird ein zweiter Schnitt gemacht, frisches Material zugeführt usw. Hierbei entstehen fauter Abschnitte von gleicher Lange mit Wellenrand an jeder Schnittkante: Fig. 3 veranschauliclht schematisch an Biner Schicht E.inlagebl@,tter, wie die ver- schierlenen Schnitte ausgeführt werderi.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Schneiden von Einlage- tabalc für die Fabrikation von Zigarren, ge- kennzeichnet durch ein ortsfestes Gegen- rnesser mit wellenf5rmiger Arbeitskante, ein schwin gbares, nach dam Gegenmesser hin be- wegbares Stanzmesser, ebenfalls mit wellen- Pirm.iger Arbeitskante, zum Abtrennen aines Teils von Biner Schicht Einlagetabak, und aine Feeder zum Wegbewegen des Stanzmes- sers vom genannten Gegenmesser nach dam Schneidvorgang. UNTERANSPRÜCFIE 1. Vorrichtung nach Patenta.nspruch, d,adurch gekennzeichnet, daB das Gegenmesser der .art angeordnet ist, daB die abgetrenn- t.en Abschnitte des - Einlagetabakes auf die Fôrdervorrichtung Biner Zigarren- maschine zu fallen vermôgen, welche Vor- richtung dann die Abschnitte der Zigar- renmaschine zuführt.
  2. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeïchnet, daB M.ittel vorgesehen- sind, um aine relative seitliclie Verschie- bung zwischen Stanzmesser und Gegen- messer zu verhindern.
  3. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.B die gena.nnten Mittel in zwei zusam- menwirkenden Elementen bestehen, von denen das Bine mit dam Gegenmesser und das andere mit rlem Stanzmesser in Ver bindung 'steht und welche in gegenseitige Eingriffstellung gelangen, wenn das Stanzmesser nach dam Gegenmesser hin bewegt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, @dadurch gekenuzeichnet, d@a.B Mittel vorgesehen sind, um RTI ID="0003.0265" WI="5" HE="4" LX="1184" LY="1222"> da6 Einlagematerial Yom Stanz- messer ahzustreifen, wenn sich ietzteres vom Gegenmesser wegbewegt.
  5. 5. Vorrichtung nach Patentansp.ruch und Un- teranspruch 4, -dadurch gekennzeichnet, dafl die genannten Abstreiifmittel in unter Federdruck stehenden, sich mit dem Stanzmesser bewegenden Platten bestehen. (3).
  6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB ein Mittel vorgesehen ist, um das Stanzmesser in seiner Rulie- stellung festzuha.lten.
  7. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch un-cl Un teranspruch 6, d.adurch gekennzeichnet, rlaI3 das genannte Mittel in Biner auf einen das Stanzmesser tragenden Arm wirken- den Feder besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dafl ein Mittel vorgesehen ist, um dan Vorschub des Einlagematerials in bezug auf éas Gegenmesser zu begren- zen, zum -Zwecke, vom Material Stücke gleicher GrbBe abzutrennen.
  9. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un- teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dae al.s genanntes Mittel Bine vom Gregen- messer abstehende Anschlagschiene dient, an welche das Einlagematerial herange- schoben wird.
CH110102D 1924-05-24 1924-05-24 Vorrichtung zum Schneiden von Einlagetabak für die Fabrikation von Zigarren. CH110102A (de)

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