CH100113A - Heuerntemaschine. - Google Patents

Heuerntemaschine.

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CH100113A
CH100113A CH100113DA CH100113A CH 100113 A CH100113 A CH 100113A CH 100113D A CH100113D A CH 100113DA CH 100113 A CH100113 A CH 100113A
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CH
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bearing
countershaft
shaft
haymaking machine
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Hoegger August
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Hoegger August
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     Heuerntemaschine.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Heuerntemaschine,    die als seitlich ab legender   Sehwadrechen,    wie auch als Heu wender verwendbar ist.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfin-    dungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Seitenansicht der Antriebsvorrichtung (zum Teil im Schnitt) ;
Fig. 2 einen Grundriss, einzelne Teile im Sehnitt ;
Fig. 3 und 4 zeigen Details im Schnitt.



   Die gezeiehnete   Heuerntemaschine    weist zwei   Laufrader 2    auf, die lose auf der im Fahrgestell gelagerten Welle 1 sitzen. Die Welle 1 ist einerends in einem Lager 4 gelagert, das an dem Fahrgestell 10 der Machine befestigt ist. Das Lager 4 ist auf der Hohe der Welle 1 als nach innen gerichteter, hohler, zylindrischer Zapfen ausgebildet, in welchem die Welle   1    und auf welchem das auf der Welle 1 befestigte Zahnrad 3 drehbar gelagert und gegen axiales Verschieben durch Bolzen gesichert ist, die in eine
Ringnut des Zapfens greifen. Zum Antrieb des Rades 3 dienen am Laufrad 2 angeord nete Klinken, die in bekannter Weise beim
Drehen des Laufrades 2 in der einen Richtung das Rad 3 mitnehmen.

   Das Rad 3 besitzt zwei Zahnkränze 5,6 von verschieden grossem   Teilkreis-Durchmesser.    Parallel zur Drehebene des Rades 3 liegt eine in Lagern 11 des Fahrgestelles 10 und im Lager 4 drehbar gelagerte Vorgelegewelle 7. Letztere liegt in der Höhe der   Fahrradaxe,    längs und zwar unterhalb des einen seitlichen Rahmensehenkels des Fahrgestelles, an dem die Lager 11 befestigt sind, so dass die Welle 7 nicht seitlich über das Fahrgestell vorsteht. Die Breite der ganzen Machine wird daher durch die Welle nicht   gruger.    Statt unterhalb konnte die Welle 7 auch oberhalb des Rahmenschenkels sein, wenn letztere unterhalb der   Welle 1 gefiihrt    wird. Mit jedem der beiden Zahnkränze 5,6 kann der eine oder andere von zwei Zahnkolben 8,9 in Eingriff gebracht werden.

   Die Zahnkolben sind auf der Welle 7 lose angeordnet und besitzen je eine Zahnung, in welche die Zahnung einer Kupp   lungshülse    13 bezw. 14 eingreifen kann. Die Hülsen 13,14 sind axial verschiebbar auf   Mitnehmer-Keilen    der Welle 7 angeordnet.



  Mit jeder Hülse 13,14 steht eine Gabel einer Steuerstange 12 in Eingriff. Die Anordnung der Hülsen 13,14 in bezug auf die Räder   8,    9 ist derart, das eine der Hülsen 13 oder 14 ausgerückt ist, wenn die andere Hülse mit dem entsprechenden Kegelrad in Eingriff steht. Die Welle 7 ist an dem hintern Ende in einem Lager 21 des Fahrgestelles 10 gelagert und trägt ein Kegelrad 15, das mit einem, auf einem vertikalen Bolzen 22 drehbaren Kegelrad 16 in Eingriff steht. Der Bolzen 22 sitzt fest im Lager 21, er stützt eine Kugel 24, durch welche die   Zinken-    trommel oder Zinkenhaspelwelle 18 gelagert und in welcher sie durch Scheiben und   Kugel-    lager 25 gegen axiale Verschiebung gehalten wird. Die Zinkentrommelwelle 18 trägt ein Kegelrad 17, das mit dem Rad 16 in Eingriff steht.

   Zur Lagerung der Kugel 24 ist noch ein Bolzen 23 vorgesehen, der mit dem Zin  kentrommelgestell    19 der   Zinkentrommel    20 durch ein Lager fest verbunden ist. Die Bolzen   22, 23    sind coaxial angeordnet, sie dienen als Schwenklager des   Zinkentrommel-    gestelles. Die   Schwenkaxe    schneidet die Axe der Vorgelegewelle 7 im Mittelpunkt der kugeligen   Lagerflache.   



   Das Zinkenhaspelgestell 19 kann um die vertikale Achse der Bolzen 22, 23 geschwenkt und parallel und schräg   zur Laufradwelle l    eingestellt werden. Dabei kann die Welle   18      au#er    in horizontaler Ebene in vertikaler Ebene innerhalb bestimmter Grenzen ausschwingen, so dass sich die Zinkentrommel den Unebenheiten des Bodens leicht anpassen kann. Die Kugel 24 ermöglicht dabei dieses Ausschwenken,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Als seitlich ablegender Schwadrechen und als Heuwender verwendbare Heuerntemaschine mit verschwenkbarem Zinkenhaspel und ausser- halb des-einen Fahrrades gelagertem Vorgelege zumAntrieb des Zinkenhaspels, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorgelegewelle in der Hohe der Fahrradaxe längs des einen seitlichen Rahmenschenkels des Fahrge- stelles liegt.
    UNTERANSPRÜOHE : 1. Heuerntemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Hauptlager der Fahrradwelle zugleich als Lager des Antriebsrades dient, welch letzteres im Eingriff mit Zahnrädern der Vorgelegewelle steht.
    3. Heuerntemasehine nach Patentanspruch und ITnteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass dieses Lager zugleich als Lager für die Vorgelegewelle dient.
    3. Heuerntemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Haspel lager kugelig ausgebildet und derart mit der Vorgelegewelle verbunden ist, da# die Zinkenhaspelwelle die Schwankungen des Rahmens beim Fahren in unebenem Ge lande mitmachen kann.
    4. Heuerntemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mittelpunkt der kugeli- gen Lagerfläche im Schnittpunkt der Längs mittellinien der vertikalen Schwenkachse und der Vorgelegewelle liegt.
CH100113D 1921-09-10 1922-02-06 Heuerntemaschine. CH100113A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH100113X 1921-09-10
CH100113T 1922-02-06

Publications (1)

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CH100113A true CH100113A (de) 1923-07-02

Family

ID=25705705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH100113D CH100113A (de) 1921-09-10 1922-02-06 Heuerntemaschine.

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