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Laternengehäuse.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Laternengehäuse aus Blech mit auswechselbaren Glas-oder Glimmerscheiben, und besteht darin, dass zwei durch Stützen miteinander verbundene Platten, deren durch winkelförmige Abbiegung gebildete Seitenwände für die seitliche Einbringung der Scheiben in den Ecken Ausnehmungen haben, wobei zur Verhütung des Herausfallens der Scheiben die obere oder untere Platte durch einen sie übergreifenden verschiebbaren Deckel abgedeckt ist.
Fig. 1 und 3 zeigen das Laternengehäuse in Ansicht, Fig.. 2 stellt einen wagrechten Schnitt durch dasselbe und Fig. 4 eine Draufsicht : auf die Bodenplatte dar.
Das Laternengehäuse besteht aus einer oberen Platte o und einer unteren Bodenplatte d, welche durch Stützen h miteinander verbunden sind. Sowohl die obere als die untere Platte haben kurze Seitenwände m, welche durch winkelförmige Abbiegung des Randes der Platten gebildet sind. Von diesen Seitenwänden werden die Glas-oder-Glimmerscheiben gehalten. Um'sie in das Gehäuse einschieben zu können, sind die Seitenwände m an drei Ecken ausgeschnitten : (n). Die obere Platte cist mit einer zentralen Ausnehmung versehen und trägt über dieser das Abzugrohr'a.
Auf dem Abzugrohr a ist eine dachartige Kappe l
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Stellung der Kappe die Platte o umschliesst, so dass die Ausschnitte n überdeckt werden und die Scheiben gegen Herausfallen gesichert sind.. Statt der dachartigen Kappe D könnte eine ähnliche Einrichtung unterhalb der Bodenplatte, die Seitenwände umschliessend, angebracht sein.
Die untere Platte d besitzt eine zentrale Ausnehmung. Rings um diese ist ein aufwärts gerichteter Rand p mit nach innen vorragendem wagrechten Flansch l'vorgesehen, welcher sich beim Aufsetzen des Gehäuses auf den Brenner an die Brennerkappe anlegt. Hiedurch soll bewirkt werden, dass die ganze angesaugte Luft der Flamme zugeführt wird.
Da das Gehäuse unmittelbar den Lampenzylinder ersetzen soll, so muss es, um das Springen der Gläser zu vermeiden, bei Verwendung von Flachbrennern derart aufgesetzt werden, dass die Breitseite der Flamme in die Diagonalebene des Gehäuses fällt. Um dies sicher durchführen zu können, sind an der Unterseite der Bodenplatte d parallel zu den Scheiben U-förmig gebogene Bügel o angeordnet. Beim richtigen Aufsetzen des Gehäuses auf den Brenner kommt die Docl1tstellschaube des Brenners zwischen zwei benachbarte Bügel zu liegen. In jeder anderen Lage stösst der. Bügel beim Aufsetzen des Gehäuses auf die Doobtstellschraube und verhindert dadurch ein unrichtiges Aufsetzen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsart eines solchen Rahmens (o), welcher beispielsweise aus Draht hergestellt ist, dessen Enden an der unteren Platte des Gehäuses befestigt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Laternengehäuse aus Blech, mit auswechselbaren Glas-oder Glimmerscheiben, gekennzeichnet durch zwei durch Stützen h miteinander verbundene Platten (c, d), deren durch winkelförmige Abbiegung gebildete Seitenwände für die seitliche Einbringung der Scheiben in den Ecken Ausnehmungen (n) haben, wobei zur Verhütung des Herausfallens der Scheiben die obere oder untere Platte durch einen sie übergreifenden verschiebbaren Deckel (1) abgedeckt ist.
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