AT98839B - Vorrichtung zum Regeln der Motorriemenspannung. - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Motorriemenspannung.

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AT98839B
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belt tension
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Eduard Ing Eucken
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Eduard Ing Eucken
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  Vorrichtung zum Regeln der   Motornemeuspajmung.   



   Es ist bekannt geworden, Motore auf beweglichen Füssen in einer Parallelführung zu lagern und mit dem Riemenzug entgegengesetzt wirkenden, nachstellbaren Spannfedern eine veränderliche Spannung   im Riemenzug hervorzubringen. Diese Anordnungen sindin ihrer Anwendung entwedernur auf horizontal   und annähernd horizontale, oder vertikale und annähernd vertikale Übertragungen beschränkt.

   Wo es sieh darum handelt, den Motor mit geringer oder vollständig ausgeschalteter Belastung anlaufen zu lassen und diesen erst allmählich voll zu belasten, ferner aber auch die Spannung des Motorzugriemens verändern zu können, die sich der jeweils zu übertragenden Leistung und Riemengeschwindigkeit anpasst, würde es viel zu schwerfällig und zeitraubend sein, diese   Veränderungen   vermittels nachspannbarer Zugfedern nach Art des Bekannten vorzunehmen, die denn auch für ziemlich gleichmässige   Betriebsverhältnisse   und nur für gelegentliches   Nachspannen   bestimmt sind.

   Die Erfindung strebt nun eine Regelung der   Motorriemenspannung an, welche   die vorgenannten Bedingungen erfüllt, auch für beliebige, im Raume 
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 Schwergewichtes des Motors al Spannungsregler erreicht, der durch den Riemenzug selbst mitsamt der Fundamentphtte unter   Zuhilfenahme   bekannter Parallelführungen in parallelen Ebenen schwebend 
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 an bzw. durch eine mit der Motorfundamentplatte verbundene Windevorrichtung, wie Haspel od. dgl. erfolgt, deren Zugseil leicht gespannt oder nachgelassen werden   kann, wodurch Hich die Spannungsregelung   des Motorzugriemens in bequemer und übersichtlicher Weise vollzieht. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt,   u.     zw. zeigt   : Fig.   1.   die   Vorrichtung im Längsschnitt mit sehräghorizontaler Verschiebung   der   Motorfundamentplatte,   Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 3 die Vorrichtung für vertikale Verschiebungen der Motorfundamentplatte, Fig. 4 die Vorrichtung für Verschiebungen an der Motorfundamentplatte nach jeder Richtung oberhalb derselben hin. Auf der eigentlichen Fundamentplatte a sind vier   Böcke   b errichtet. 



  Vermittels Lenker c ist die   Motorfundamentphtte   d in parallelen Ebenen beweglich verschiebbar aufgehängt. Die   Lageveränderung geschieht vermittels   des Seilzuges e der durch die Rolle/an der Motor- 
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 vermittels Sperrad und Klinke k festgehalten werden kann (s.   Fig. 1.   und 2). 



   Diese Anordnung kommt besonders für   schräg-horizontale     Riemenübertragungen   und ebensolche Verschiebungen der Motorlagerplatte   a !   in Frage. 



   Handelt es sich hauptsächlich um   vertikale Riemenübertragungen und ebensolche Verschiebungen   der Fundamentplatte d, so wird eine Anordnung nach Fig. 3 vorgesehen. Bei dieser bildet die Platte   d   
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 verbunden sind, wobei der Seilzug e zweckmässig über die Rolle   f'dem Aufwiekelpunkt gegenüber ange-   hängt wird. 



   Für   Riemenübertragungen   in vertikaler und horizontaler Richtung kommt die Anordnung nach Fig. 4 in Frage. Hiebei ist die   Fundamentplatte beweglieh   an vertikalen Lenkern e gelagert und diese wiederum an horizontalen, an den Böcken   b angreifenden Lenkern m,   so dass beim Anzug des Seilzuges e die   Richtungsveränderung   des Motors sich genau der jeweiligen Zugrichtung des Riemens anpasst. Zur Versteifung werden bei dieser Ausführungsform noch Leisten n angeordnet. 

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 nach der Riemen voll belastet wird und jede   gewünschte   Spannung des Motorzugriemens einzustellen ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Regeln der Motorriemenspannung,   gekennzeichnet durch die Ausnutzung d     Schwergewichtes des Motors als Spannungsregler, der durch den Riemenzug selbst mitsamt der Fundament-   platte,   unter   Zuhilfenahme bekannter   Parallelführungen   in parallelen Ebenen schwebend gehalten wird. wobei eine teilweise oder gänzliche Gewichtsabgabe und damit die Regelung der Spannung an bzw. durch eine mit der Motorfundamentplatte verbundene Windevorrichtung, wie Haspel od. dgl. erfolgt.   ders   
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