DE370448C - Verfahren und Einrichtung zum Einbringen von Rohren, insbesondere Brunnenrohren, mitHilfe eines die Erde aus dem Rohre entfernenden Bohrers - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Einbringen von Rohren, insbesondere Brunnenrohren, mitHilfe eines die Erde aus dem Rohre entfernenden Bohrers

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DE370448C
DE370448C DES56714D DES0056714D DE370448C DE 370448 C DE370448 C DE 370448C DE S56714 D DES56714 D DE S56714D DE S0056714 D DES0056714 D DE S0056714D DE 370448 C DE370448 C DE 370448C
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D19/00Keeping dry foundation sites or other areas in the ground
    • E02D19/06Restraining of underground water
    • E02D19/10Restraining of underground water by lowering level of ground water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B11/00Other drilling tools
    • E21B11/02Boring rams

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Description

Das Einbringen von Brunnenrohren erfolgt bisher ausschließlich von Hand in der Weise, daß innerhalb des senkrecht aufgestellten Rohres der Boden mittels eines sogenannten Stauchbohrers entfernt wird. Der Stauchbohrer besteht aus einem unten mit einer ringförmigen Schneide und einer Ventilklappe versehenen Rohr, das abwechselnd hochgehoben und fallengelassen wird und sich
ίο hierbei mit Erde füllt. An dem mit Gewichten belasteten Brunnenrohr ist ein als Hebel dienender Balken befestigt, mit dessen Hilfe das Rohr gedreht wiird, damit die Gewichtsbelastung das Rohr, dem Bohrer folgend, vor- treibt. Für die Ausführung der angegebenen Arbeiten sind in der Regel fünf Mann erforderlich.
Erfindungsgemäß wird es ermöglicht, mit nur zwei Mann auszukommen, indem die
ao Bohrbewegungen durch eine Maschine bewirkt und das Vortreiben des Bohrrohres durch Rammschläge ausgeführt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. ι zeigt das
as einzubringende Rohr mit dem Stauchbohrer, den Rammbären und den zu ihrer Betätigung erforderlichen Dreifuß. In Abb. 2 und 3 ist die Arbeitsmaschine in zwei Ansichten dargestellt, und Abb. 4 und 5 zeigen Einzelheiten für die Steuerung des Stauchbohrers.
ι ist das einzubringende Rohr, 2 die darauf befestigte Schelle, 3 der Rammbär und 4 der Stauchbohrer. An einem Dreifuß 5 ist der dreirollige Kloben 6 aufgehängt, über den das Stauchbohrerseil 7 und die beiden Rammbärseile 8 geführt sind. Das Ende des Stauchbohrerseiles 7 ist um die auf der Welle 10 sitzende Trommel 9 geschlungen. Diese Trommel 9 wird in ihrer jeweiligen Lage durch die unter der Wirkung des Gewichtes 11 stehende Bandbremse 12 festgehalten. Zum Antrieb der Welle 10 dient der Motor 13 und das Schneckengetriebe 14. Sie kann mit Hilfe einer durch den Handgriff 15 gesteuerten Kupplung entweder die Trommel 9 oder den Arm 16 antreiben. Die Bewegung des Armes 16 erfolgt dann in der Weise, daß er entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um einen gewissen Winkelbetrag mitgenommen und alsdann freigegeben wird, so daß ihn der Zug des Seiles 7 allein oder in Verbindung mit dem Gegengewicht 17 wieder in die gezeichnete Lage zurückführen kann. Die entsprechende Antriebsvorrichtung ist in dem Gehäuse 18 untergebracht, ihre Einzelheiten werden später erläutert.
Mit der Welle 10 wird durch das Stirnräderpaar 19 die Welle 20 angetrieben. Auf ihr sitzt fliegend die Trommel 21. Sie kann von der Welle 20 mit Hilfe der Kupplung 22 βο angetrieben werden.
Das Einbringen eines Rohres spielt sich in folgender Weise ab.
Das von dem Kloben 6 herabhängende Stauchbohrerseil 7 wird um das am Boden liegende Rohr 1 geschlungen oder faßt das Rohr ι mit Hilfe eines Greifers. Der Motor 13 wird angestellt, mittels des Handgriffes 15 die Welle 10 mit der Trommel 9 gekuppelt und das Rohr 1 senkrecht in die Höhe gezogen. NTach dem vollständigen Anheben wird durch Rückstellen des Handgriffes 15 die Kupplung aufgehoben, das Rohr hängt dann frei. Die Trommel 9 und infolgedessen das Seil 7 werden durch die Bandbremse 12 festgehalten. Durch Anheben des Gewichtes 11 und das hierdurch bewirkte Lösen der Bandbremse 12 wird das Rohr dann an der einzubringenden Stelle in die Rohrführung niedergesetzt. Hierauf wird die Schelle 2 am Rohr 1, an den Seilen 8 der Rammbär 3 befestigt und der letztere abwechselnd durch Einrücken der Kupplung 22
Von dem Patentsucher ist als Erfinder angegeben worden:
Anton Hol\er in Berlin-Reinickendorf-Ost.
angehoben und fallengelassen, so daß das Rohr ein Stück in den Boden eindringt. Nun wird an dem Seil 7 der Stauchbohrer 4 befestigt. Er wird durch Kuppeln der Trommel 9 mit der Welle 10 mit Hilfe des Handgriffes 15 angehoben, bis seine Unterkante über den oberen Rand des Rohres 1 gelangt ist. Die Trommel 9 wird dann durch den Handgriff 15 entkuppelt und durch Anheben des Gewichtes 11
ίο und Lösen der Bandbremse 12 der Stauchbohrer 4 in das Rohr r hinabgelassen. Sobald der Stauchbohrer den Erdboden erreicht hat, wird das Gewicht 11 wieder freigegeben und die Bandbremse 12 angelegt. Jetzt wird mit Hilfe des Handgriffes 15 die Welle 10 mit dem Arm 16 gekuppelt. Der letztere bewegt sich entgegengesetzt dem Sinne des Uhrzeigers immer um ainen Winkelbetrag und kehrt alsdann unter Wirkung des Seilzuges und des Gewichtes 17 wieder in die Anfangslage zurück. Durch die Bewegung des Armes 16 wird das Seil 7 eingeknickt, (infolgedessen verkürzt, und der Bohrer 4 angehoben. Beim Rückgang des Armes 16 wird das Seil wieder freigegeben, der Bohrer 4 fällt herab, dringt in den Boden ein und nimmt jedesmal etwas Erde auf. Da ein derartiger Stauchbohrer im trockenen Erdreich nur mangelhaft arbeitet, wird zweckmäßig auf die Welle 10 eine Pumpe gesetzt, mit deren Hilfe beispielsweise aus einem benachbarten Brunnen Wasser in das Rohr ι hineingepumpt wird. Das Festhalten der Trommel 9 durch die Bandbremse 12 hat den Vorteil, daß durch den Fall des Bohrers 4 die Trommel 9 etwas gedreht und ein Stückchen Seil 7 abgewickelt werden kann, wenn die freie Seillänge dem Bohrer nicht erlaubt, bis auf den Grund des Bohrloches, das sich naturgemäß stetig vertieft, zu gelangen. Von Zeit zu Zeit wird mittels der Kupplung 22 die Trommel 21 mit der Welle 20 gekuppelt, hierdurch der Rammbär 3 angehoben und durch Lösen der Kupplung 22 fallengelassen. Diese Rammbärschläge bewirken, daß das Rohr 1 dem Bohrer folgt. Ist der Stauchbohrer 4 gefüllt, so wird der Arm τ 6 entkuppelt und die Trommel 9 gekuppelt. Der Bohrer wird dann hochgezogen bis über den oberen Rand des Rohres 1, und nach Abkuppeln der Trommel 9 und Lüften der Bandbremse 12 unter ent-
c sprechender seitlicher Führung herabgelassen, um am Boden von den aufgenommenen Erdmassen entleert zu werden. Das Bohren und das Vortreiben des Rohres 1 wiederholen sich . 55 dann in der angegebenen Weise, bis das Rohr 1 die gewünschte Tiefe erreicht hat. Sobald das Rohr übrigens das Grundwasser erreicht hat, ist eine weitere Zuführung von Wasser in der Regel nicht mehr erforderlich.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß stich der Arm 16 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn dreht, die Trommel 9 dagegen muß sich beim Aufwinden des Stauchbohrers 4 im Uhrzeigersinn drehen. Hierzu kann entweder eine entsprechende Zahnräderanordnung zwischen der auf der Welle 10 sitzenden Kupplung und der Trommel 9 angebracht werden. Es kann jedoch auch für den Motor 13 eine Umsteuerung vorgesehen sein, die durch einen mit dem Kupplungshandgriff 15 verbundenen Schalter bewirkt wird. Zweckmäßig wird dann auch für das Stillsetzen des Motors 13 eine Bremse vorgesehen, die beispielsweise durch einen Lüftungsmagneten beim Speisen des Motors gelöst wird. '
Die Verwendung zweier Seile 8 für den Rammbären 3 und der Antrieb der Welle 20 mit einer geringeren Drehzahl als der der Welle 10 bietet schließlich den Vorteil, daß auch schwerere Lasten mit der Maschine gehoben werden können, und daß sie beispielsweise auch zum Herausziehen des Brunnenrohres ι benutzt werden kann, wenn es sich um einen nur für aine bestimmte Zeit benutzten Brunnen, beispielsweise bei einer Grundwasserabsenkung für Bauzwecke, handelt.
An Stelle eines Stauchbohrers kann unter entsprechender Abänderung des Antriebes auch ein Bohrer anderer Bauart benutzt wer-'den, sofern er nur dazu imstande ist, den Sand aus dem Rohre zu entfernen. Auch können an das Stauchbohrerseil Meißelbohrer o. dgl. zum Besaitigen von Hindernissen, z. B. Steinen, im oder vor dem Bohrrohr angebaut werden.
Die Antriebsvorrichtung für den Arm 16 ist beispielsweise in Abb. 4 undl 5 dargestellt.
Auf der Welle 10 ist längsverschieblich mittels der zum Handgriff 15 führenden Stange
23 die eine Hälfte einer Klauenkupplung 24 befestigt. Das Gegenstück der Klauenkupplung 25, welches fliegend auf der Welle 10 sitzt, hat auf der. rechten Seite eine Aussparung, in der ein Hebel 26 mittels Zapfen 27, 27 derart befestigt ist, daß sich seine Enden in Richtung der Welle 10 bewegen können. Der Hebel 26 besitzt in der Mitte eine längliche Aussparung für den Durchgang der *10 Welle 10, an den Enden die Rollen 28, 29 und an dem unteren Arm die Nase 30. Dieser gegenüber sitzt am Arm 16 gleichfalls eine Nase 31. An der Stirnwand des Gehäuses 18 sind für die Rollen 28 und 29 die Gleitbahnen "5· 32 und 33 angebracht.
Soll der Arm 16 seine pendelnde Bewegung ausführen, so wird durch den Handgriff 15 die Stange 23 und damit die Kupplungshälfte
24 nach rechts geschoben, so daß ihre Klauen in die entsprechenden Aussparungen des Stückes 25 tauchen und dieses mitnehmen.
Der Hebel 26 dreht sich infolgedessen. Hierbei gelangt die Rolle 29 auf die Gleitbahn 33, infolgedessen wird das untere Ende mit der Xase 30 nach rechts (Abb. 5) bewegt, die Nase 30 greift hinter die Xase 31 und nimmt den Arm 16 mit. Sobald die Rolle 29 über das Ende der Gleitbahn 33 hinaus ist, kann der Hebel 26 durch eine nicht besonders dargestellte Feder in die Lage rechtwinklig zur Welle 10 wieder zurückgebracht und hierdurch die Kupplung zwischen den Nasen 30 und 31 aufgehoben werden. Der freigegebene Arm 16 kehrt dann unter der Wirkung des Seilzuges und des Gegengewichtes 17 wieder in seine Anfangslage zurück. Ist keine Feder vorhanden, so wird das Zurückführen des Hebels 26 in die Lage senkrecht zur Welle 10 dadurch bewirkt, daß die Rolle 28 auf die Gleitbahn 32 aufläuft. Es empfiehlt sich, auch bei Verwendung einer Rückstellfeder die Rolle 28 und die Gleitbahn 32 vorzusehen, damit bei einem etwaigen Federbruch zwangläufig ein Freigeben des Hebels 26 eintritt. Ferner empfiehlt es sich, eine der Nasen 30 oder 31 mit einer Federung zu versehen, um den bei Beginn des Mitnehmens in das Getniebe kommenden Stoß aufzufangen. Es steht auch nichts im Wege, zur Vermeidung der Stöße zwischen dem Hebel 26 und dem Arm 16 an Stelle der Nasen 30, 31 zum Mitnehmen des einen durch den anderen eine Reibungskupplung zu verwenden.

Claims (9)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Verfahren zum Einbringen von Rohren, insbesondere Brunnenrohren, mittels eines die Erde aus dem Rohre entfernenden Bohrers, z. B. eines Stauchbohrers, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Bohrers, z. B. bei einem Stauchbohrer, das abwechselnde x-\nheben und Fallenlassen mit Hilfe einer Maschine ausgeführt wird und daß ein auf dem Rohr selbst geführter und hierzu in bekannter Weise mit einer Bohrung versehener Rammbär durch Schläge auf eine um das Rohr gelegte Schelle, dieses dem Bohrer folgend, vortreibt.
  2. 2. Einrichtung zum Einbringen von Rohren mit Hilfe eines Stauchbohrers, der an einem über eine Rolle geführten Seil hängt, wobei die Rolle an einem Dreifuß, einem Ausleger o. dgl. befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anziehen und Freigeben des Stauchbohrerseiles von einer mechanisch angetriebenen Welle aus erfolgt und daß ein auf dem Rohr geführter und auf eine auf dem Rohr sitzende Schelle schlagender Rammbär gleichfalls von einer mechanisch angetriebenen Welle aus in Bewegung gesetzt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil für den Stauchbohrer um eine fliegend auf einer Welle sitzende Trommel geschlungen ist, die in ihrer jeweiligen Lage durch eine Bandbremse festgehalten wird, und daß ein schwingender Arm durch Einknicken des Seiles das Anheben des Stauchbohrers bewirkt. ·
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Arm auf der die Seiltrommel durchsetzenden Welle gelagert ist, zum Einknicken des Seiles mit der Welle zeitweise gekuppelt und nach der Entkupplung durch den Seilzug oder durch ein Gegengewicht wieder in die Anfangslage zurückgebracht wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der Welle in deren Richtung beweglich gelagerter Hebel die Kupplung mit dem schwingenden Arm bewirkt, indem er durch Auflaufen auf eine Steuerfläche seitlich in die Kupplungsstellung bewegt wird, und daß er nach Ablaufen von der Steuerfläche durch eine Feder oder eine entgegengesetzt wirkende Steuerfläche wieder entgegengesetzt bewegt und hierdurch die Kupplung unterbrochen wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufende Welle entweder mit der Antriebsvorrichtung für den schwingenden Arm oder mit S5 der Seiltrommel gekuppelt werden kann, um den Stauchbohrer aus dem Rohr herausziehen, sowiie das Seil für andere Hebezwecke verwenden zu können.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 3, da- i°o durch gekennzeichnet, daß die Welle für die Trommel des Stauchbohrerseiles durch Stirnräder o. dgl. eine zweite Welle antreibt, mit der eine Trommel für das Hubseil des Rammbärs gekuppelt werden kann.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rammbär mittels zweier Seile angehoben wird, wobei diese Seile sowie das des Stauchbohrers über einen dreirolligen Kloben geführt π» werden können.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 2, da-. durch gekennzeichnet, daß auf der Welle für die Trommel des Stauchbohrerseiles eine Pumpe angeordnet ist, die das zum Bohren erforderliche Wasser fördert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014100247U1 (de) 2013-02-20 2014-02-19 Cortec Gmbh Brunnenrohr zur Verbindung mit Grundwasser führenden Erdschichten, insbesondere zum Einsatz bei Wärmepumpensystemen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014100247U1 (de) 2013-02-20 2014-02-19 Cortec Gmbh Brunnenrohr zur Verbindung mit Grundwasser führenden Erdschichten, insbesondere zum Einsatz bei Wärmepumpensystemen

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