AT98420B - Versager. - Google Patents

Versager.

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AT98420B
AT98420B AT98420DA AT98420B AT 98420 B AT98420 B AT 98420B AT 98420D A AT98420D A AT 98420DA AT 98420 B AT98420 B AT 98420B
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venturi
atomizer
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Leon Monier
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Leon Monier
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vergaser. 



   Die Erfindung betrifft einen Vergaser, bei dem die Zerstäubung und gegebenenfalls dir teilweise oder gesamte Verdampfung des Brennstoffes im Unterdruck vor der   Beimiselmng   der   da-, ztlldbare   Gemenge bildenden Luft durchgeführt werden. Hiezu dient eine Zerstäubungs- (und gegebenenfalls   Verdampfungs-) Ka. lmer,   die beim Ansaugen der Maschine mittels eines Venturi- oder Injektorrohres unter Unterdruck gesetzt wird und eine in diese Kammer   mündende   Brennstoffspritzdüse aufnimmt. 



   Die Zufuhr von Nebenluft zur Vervollständigung des Gemisches kann ausserdem an der Venturi- (oder Injektor) : öhre vorgesehen sein.   Diese Nebenluftzuführung   wird am besten mittels jenes Venturi- 
 EMI1.1 
 kammer erzeugende Venturi (oder Injektor) rohr ansaugt. 



   Die dem Hauptgemiseh zugeführte Menge von Nebenluft kann durch eine Veränderung des Querschnittes für die   Nebenluft   gegenüber dem Querschnitt für die Hauptluft geändert werden. Eine Drosselklappe kann in bekannter Weise vorgesehen sein, um die Menge des fertigen Gemisches zu regeln, die der Maschine zugeführt wird. 



   Ein solcher Vergaser eignet sich auch zum Anbau einer   Leerlaufeinrichtung, die in gleicher Weise   aufgebaut ist wie die Speisevorrichtung für normalen Gang. Die   Lerrlaufeinriehtung   ist in der Weise 
 EMI1.2 
 normalen Gang zum Leerlauf übergegangen wird. 



   Schliesslich gestattet der Vergaser den Brennstoff aus einem tiefliegenden, nicht   auf aieichen   Flüssigkeitsstand geregelten Behälter oder aus einer Brennstoffördervorrichtung zu entnehmen. 



   Zwei   Ausfühmngsbeispiele   des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt einen   Längsschnitt   durch einen Vergaser nach der Erfindung in schematischer Darstellung, Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch eine andere   Ausführungsform   eines Vergasers, Fig. 3 ist eine 
 EMI1.3 
 Raum 8 eine Kammer bildet, in welcher eine mit einem (nicht dargestellten)   Brenntoffbeh : i ! ter oder     Schwimmergefäss   verbundene Spritzdüse 9 mündet. 



   Der Vergaser wirkt wie folgt : 
 EMI1.4 
 Unterdruck erzeugt. 



   Der durch diesen   Unterdruck herbeigeschaffte flüssige Brennstoff,   z. B. Benzin.   spritzt aus   der 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die Kammer 7 aus. Diese Kammer steht durch eine Reihe 10 (Fig. 2 und 3) von abnehmendem Querschnitt mit einem zweiten Venturi- oder Injektorrohr 11 (Fig. 2) in Verbindung, an deren engster Stelle   51 die   ringförmige Öffnung 6' der Zerstäubungskammer 7'. 8 mündet, an deren unterste Stelle die Spritzdüse 9 verlegt ist. 



   Der in der Kammer 8 wie bei Fig. 1 erzeugte Brennstoffnebel wird von dem Venturi-oder Injektorrohr 11 mitgerissen, das aus der freien Luft ansaugt. und vermischt sich mit einer bestimmten Menge Luft, die die   Zerstäubung   und Verdampfung herbeiführ L Diese wird bei der   Führung   des Gemisches durch die Haube 7,6 und 5 und durch das Zusammentreffen mit der durch die Querschnitte 14, 13 eingeführten Luft vervollständigt. 



   Die Regelung wird durch eine Verschiebung des Zerstäubers 1 erstens längs seiner Achse zur Änderung des Durchtrittsquerschnittes 5 und zweitens um seine Achse herbeigeführt, wodurch zunehmende oder abnehmende Querschnitte der Rinne 10 vor die Austittsöffnung der Röhre 11 gebracht werden. Diese doppelte Bewegung wird durch eine Schraubengangführung 15 hervoigebracht, die im Gehäuse 16 (Fig. 5) des Vergasers ausgespart ist, in die ein mit dem   Zerstäuber 1 verbundener Führungshebel 11   eingreift. Der Schraubengang 15 hat die gleiche Steigung und Ausdehnung wie die Rinne 10. Letztere besitzt vorteilhaft einen längsverlaufenden Ansatz 18 am rückwärtigen Ende, der eine Verkürzung der Länge des Zerstäubers   j ! zur Herbeiführung   einer grossen Längsverschiebung ermöglicht. 
 EMI2.1 
 düse   9a.   



   Die eigentliche Wirkung dieser Leerlaufseinrichtung ist die gleiche. wie sie an Hand der   Fig.   beschiieben wurde. Sie hat ihre eigene Regelung mittels der   liingsvelschiebbaren   Düsennadel ; ? und tritt 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
1. Vergaser, dadurch   gekennzeichnet,   dass die Zerstäubung und etwaige teilweise oder vollständige Verdampfung des Brennstoffes vor Mischung mit der Luft in   einer Kaminer stattfindet,   in   der die Ktaft-   maschine einen Unterdruck erzeugt, so dass   der Biennbtff   der Luft zur Herstellung des zündbaren Ge- 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. rohr oder Injektor'rohr (11) eingeschaltet ist.
    3. Vergaser nach den Ansprüchen 1 und 2, bei dem das erste Venturirohr einen verschiebbaren Zerstäuber (1) und feststehenden Kern (2) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeistäuber (1) mit einer Rinne (10) von abnehmendem Querschnitt ausgestattet ist, die mit dem zweiten Venturi- oder Injektorrohr (11) derart in Verbindung steht, dass sie dem ersten Venturirohr einen veränderlichen Saugquerschnitt bietet.
    4. Vergaser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (10) von abnehmendem EMI2.5 Rinne (10) einen längsverlaufenden geraden Teil (18) besitzt.
    6. Vergaser nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Anbau einer Leerlaufseinrichtung, die aus einem Venturi-oder Injektorrohr besteht. dessen Zerstäuber von dem hohlen Ketn der Speisevorrichtung für normalen Gang gebildet wird, welcher Zerstäuber erst in Tätigkeit tritt, wenn die normale Speisevorrichtung durch den Kern (po) abgesperrt ist.
AT98420D 1921-04-13 1922-04-11 Versager. AT98420B (de)

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FR98420X 1921-04-13

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AT98420B true AT98420B (de) 1924-11-10

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ID=8836100

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AT98420D AT98420B (de) 1921-04-13 1922-04-11 Versager.

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