AT98280B - Metallpoliermaschine. - Google Patents

Metallpoliermaschine.

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AT98280B
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metal polishing
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Hans Loew
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Hans Loew
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


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  Metallpoliermaschine. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, die das Polieren von   Metallgegenständen, das   bis   nun., durch. Handarbeit   besorgt wird, durch Maschinarbeit ersetzt. Die neue Poliermaschine soll hauptsächlich zum Polieren von Gegenständen aus Edelmetall verwendet werden. 



   Der. Vorgang beim Polieren von Edelmetallen mit dem Handpolierstahl oder Handpolierstein ist folgender : Der'mit einem Handgriffe versehene Polierstahl wird unter Druck und unter fortwährender hin-und hergehender Bewegung über das zu polierende Metall geführt, wodurch die mikroskopischen Unebenheiten des Metalles niedergedrückt werden. Zum   Nach-oder Hochglanzpolieren   dient   nunmehr   der Polierstein, welcher in derselben Weise wie der Stahl verwendet wird und der beim   Überstreichen   der Oberfläche des zu polierenden Gegenstandes den   Glättungs- und Yerdichtungsvorgang   der Metall- 
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   genden   Arbeitsvorgang, soll die neue Maschine ersetzen. 



   Im Wesen besteht sie aus einer Vereinigung mehrerer Polierspindeln oder-köpfe, die durch irgendeine Antriebsvorrichtung um ihre Längsachsen in Drehung versetzt werden und deren in gleicher Ebene liegende kreisförmige   Querschnittsflächen   durch ihre Drehung beim Andrücken an eine Metallfläche das   Niederdrücken   der Unebenheiten besorgen und so Polierglanz erzeugen. Eine beispielsweise Ausführungsform ist zeichnerisch dargestellt. 



   In der Zeichnung stellt Fig. 1 eine Draufsicht einer solchen Maschine dar. Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch Fig. 1 nach der. Eben A-B. In der   Grundplatte 1 ; welche   sich in den Handgriff 2 fortsetzt, liegt der Deckel 3, Grundplatte und Deckel haben gleichliegende Löcher 4, 5, in denen die   Pulsen 6'   lagern. Der Abstand zwischen 1 und. 3 ist gerade so gross, dass die auf 6 festsitzenden   Zahnrädchen   7 
 EMI1.2 
 der von den Federn 14 Åauf die Polierköpfe 15 ausgeübte Druck vermehrt oder vermindert werden kann. Die Polierköpfe 15 besitzen einen Schaft 16 mit dem   quersitzenden   Stift   17 ; Fig.   2 zeigt, wie die Köpfe auf der zu polierenden Platte 18 ruhen.

   Beim Einsetzen der Polierköpfe wird der Schaft 16 so in die Hülse 6 geschoben, dass der Stift 17 durch den Schlitz 19 bis zum   querlaufenden Schlitz 20   bewegt werden kann. Alsdann wird der Kopf so weit gedreht, bis der Stift den   Längsschlitz 21 erreicht,   in dem er je nach dem auf dem Polierkopf ausgeübten Druck spielen kann. Diese Bewegungsmöglichkeit ist notwendig, damit sich bei Gegenständen mit   gekrümmten   Oberflächen die Kopfstellungen der Form der Oberfläche anpassen können. Die Schrauben 22 dienen zum Befestigen des Deckels. ? auf der Grundplatte 1.

   Das Schutzblech mit dem aufgestellten   Bord'24, der knapp   an die Hülsen 6 anpasst, verhindert das Eindringen von Polierwasser in das Gerät, bei ortsfester   Ausführung,   in welchem Falle die Polierköpfe nach oben stehen, und der zu polierende Gegenstand von oben   angedrückt   wird ; Spuren von eingedrungener Feuchtigkeit werden durch die gelochte Filzplatte    aufgesogen.   
 EMI1.3 
 in Bewegung gesetzt. Dadurch wird die mit dem Kegelrad 8 fest verbundene Hülse um das auf der Hülse sitzende Zahnrad gedreht. Diese Drehung teilt sich durch die Zahnräder 7 allen Hülsen 6 mit. 

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 Herausfallen gehindert. Die Federn-14 drucken die Köpfe 15 an alle etwaigen   Krümmungen   des zu polierenden Gegenstandes an.

   Durch die drehenden Polierköpfe werden Unebenheiten des zu bearbeitenden Gegenstandes, der unter Druck über die Köpfe geführt wird, niedergedriiekt und die bearbeitende Fläche bekommt Hochglanz.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Metallpoliermaschine, insbesondere für Edelmetalle, gekennzeichnet durch mehrere an einem gemeinsamen Träger parallel zueinander und in ihrer Längsrichtung federnd gelagerte Polierstäbe (Polierköpfe), die von einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung um ihre Achsen in Drehung versetzt und mit ihren glatten Stirnflächen unter Druck über die zu polierende Fläche geführt werden. EMI2.2
AT98280D 1923-03-28 1923-03-28 Metallpoliermaschine. AT98280B (de)

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AT98280B true AT98280B (de) 1924-10-25

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