AT98058B - Bremsvorrichtung, insbesondere für Knopfbearbeitungsmaschinen. - Google Patents

Bremsvorrichtung, insbesondere für Knopfbearbeitungsmaschinen.

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AT98058B
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Austria
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Guido Mayer
Eduard F Hryzak
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Guido Mayer
Eduard F Hryzak
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    Bremsvorlichtung,   insbesondere für   Knopfbearbeitungsmaschinen.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Bremsvorrichtung, insbesondere für Knopfbearbeitungsmaschinen, die sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, dass der Bremshebel mit einer Riemenspannrolle versehen und gelenkig mit dem einen Ende einer Schiene verbunden ist, deren geschlitztes zweites Ende beim Verschwenken des Bremshebels an einem Zapfen des Maschinengestelles gleitet und in der gewählten Lage festgeklemmt werden kann. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ; Fig. 1 stellt eine Vorderansicht und die Fig. 2 und 3 stellen Seitenansichten bei verschiedenen Stellungen der Bremsvorrichtung dar. 



   Mit 1 ist die Bohrwelle der Maschine bezeichnet, die vorne das Bohrfutter 2 trägt und in einem 
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 fläche 5 für den Riemen 6 versehen ist. Mittels zweier Schrauben 7 ist am Gestell 3 ein Ausleger 8 befestigt, an dem bei 9 der mit einer Bremsbacke 10 versehene Bremsarm 11 angelenkt ist. Dieser   Bremsarm   11 trägt an seinem oberen Ende eine Spannrolle 12 für den Riemen 6. Mittels des Zapfens 13 ist am Bremshebel 11 das eine Ende einer Schiene 14 angelenkt, in deren bei 15 geschlitztes anderes Ende ein Zapfen 16 
 EMI1.2 
 an dem Zapfen 16. Die Schiene 14 kann in der gewählten Stellung durch eine Flügelmutter 17 festgeklemmt werden. 



   Die Fig. 2 und 3 zeigen die Verwendungsweise der Bremsvorrichtung im Betrieb. Gemäss Fig. 2 ist der   Bremshebel 11 ausgerüekt   und in einer solchen Stellung, dass seine Spannrolle 12 das auflaufende Trum des im Sinne des Pfeiles P laufenden Riemens 6 spannt. Will man die Antriebswelle 1 zum Stillstand bringen, so wird der Bremshebel 11 in die Stellung gemäss Fig. 3 verschwenkt und die Schiene 14 mittels der Flügelmutter 17 in der neuen Lage der Vorrichtung festgeklemmt, in welcher die Bremsbacke 10 sich gegen den Umfang der Bremsscheibe 4 legt und einen raschen Stillstand der Welle 1 bewirkt. Dabei legt sich die Spannrolle 12 gegen das ablaufende Trum des Riemens.

   Ein wesentlicher Vorzug der neuen Bremsvorrichtung besteht darin, dass sie die Anordnung besonderer Leerlaufscheiben   überflüssig macht   und ein rasches Auswechseln des Bearbeitungswerkzeuges, z. B. des Knopfbohrers, ermöglicht. Das Nachschleifen solcher Bohrer kann dank der neuen Bremsvorrichtung auf der Maschine vorgenommen werden. 



  Der Bremshebel 11 und die Schiene 14 bilden zusammen mit dem zwischen den Drehzapfen 9 und 16 liegenden Teil des Auslegers 8 ein Dreieck, von dem die Seiten 14 und 11 gelenkig miteinander und mit dem Arm 8 verbunden sind. Die Lage des Gelenkpunktes   tes 13   sowie der Drehzapfen 9 und 16 wird dem Mittel der Welle 1 bzw. der Bremsscheibe 4 gegenüber   so gewählt,   dass bei anliegender Bremsbacke 10 (Fig. 3) die von der Bremsscheibe 4 auf den Bremshebel 11 ausgeübte Reaktion im Sinne des Anpressens des Brems-   hebels gegen die Bremsscheibe 4 wirkt. Das in den Lenkpunkten des Bremshebels unvermeidlich vorhanhandene, wenn auch ganz geringe Spiel ermöglicht ein sofortiges Abbremsen der Welle 1.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bremsvorrichtung, insbesondere für Knopfbearbeitungsmaschinen, mit am Maschinengestell drehbar angelenktem, mit einer Bremsbacke versehenemBremshebel, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremshebel mit einer Riemenspannrolle versehen und gelenkig mit dem einen Ende einer Schiene verbunden ist, deren geschlitztes zweites Ende beim Verschwenken des Bremshebels an einem Zapfen des Maschinen- EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT98058D 1923-03-29 1923-03-29 Bremsvorrichtung, insbesondere für Knopfbearbeitungsmaschinen. AT98058B (de)

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AT98058B true AT98058B (de) 1924-10-10

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