AT97437B - Einspurkraftwagen mit seitlichen, heb- und senkbaren Hilfsrädern. - Google Patents

Einspurkraftwagen mit seitlichen, heb- und senkbaren Hilfsrädern.

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AT97437B
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  Einspurkraftwagen mit seitlichen, heb-und senkbaren Hilfsrädern. 



   Bei Einspurkraftwagen mit seitlichen,   heb-und senkbaren Hilfsrädern   ist es wichtig, das gesamte
Getriebe einschliesslich dem Motor und der Vorrichtung zum Heben und Senken der   Hilfsräder   leicht zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck ist gemäss der Erfindung die die Hilfsräder und Teile des Getriebes tragende Zwischenwelle mit dem hinteren Radgestell verbunden und in offenen Schlitzen des Fahrzeugrahmens gelagert, ähnlich wie dieses bei Fahrrädern bekannt ist. Durch diese Anordnung ist es möglich, die Zwischenwelle mit Motor und Getriebe als Ganzes einzubauen bzw. herauszunehmen. 



  Zur Regelung der Höhenlage der Hilfsräder können die Schlitze geneigt oder im rechten Winkel zur Horizontalen angeordnet sein. Diese Regelung ist erforderlich, weil die Haupträder des Fahrzeuges mit der Zeit infolge Ermüdung des Materials ihre Stellung gegenüber den Fahrzeugkörpern ändern. 



  Diese und andere Gründe (beispielsweise die Notwendigkeit, bei Montagefehlern oder Umbauten eine
Korrekturmöglichkeit zu behalten) erfordern deshalb eine jederzeit nachstellbare Anordnung der Seitenräder. Diese Erfordernisse erfüllt die Erfindung dadurch, dass die Lager der Glieder zum Schwenken der   Hilfsräder   zwecks Einstellung zur Fahrbahn gehoben und gesenkt werden   können.   Das kann ausser der eben erwähnten Anordnung schräger Schlitze noch in der Weise geschehen, dass diese Lager zusammen mit dem Fahrzeugrahmen durch Schwenken der Hinterradgabel heb-und senkbar sind. Hiezu dient eine zwischen der Hinterradgabel und den Fahrzeugfedern eingeschaltete Spannvorrichtung. 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht. 



   Am hinteren Ende des Fahrzeugrahmens 1 ist zwischen den Federn 2 und dem das Hinterrad 3 führenden   Radgestell4   ein   Spannschloss   5 gelagert, mittels welchem das Gestell   4 um   die Welle 6 geschwenkt und so das hintere Ende des Rahmens und mit ihm die Hilfsräder 7 gehoben oder gesenkt werden können. 



   Die zum Heben und Senken der   Hilfsräder   7 dienende Welle 6, der nach Möglichkeit alle im rückwärtigen Teil des Wagens gelegenen Getriebeteile, wie die Hebe-und Senkvorrichtung für die Hilfsräder   7,   das Hinterradgestell 4, die Kupplung-und Getriebeteile   8,   der Motor usw. angegliedert sind, ist in nach   rückwärts   offenen Schlitzen 9 des Fahrzeugrahmens   1   beweglich und beliebig feststellbar gelagert. Durch die mit 10 bezeichnete   spannschlossartig   ausgebildete Vorrichtung kann die Welle 6 mit Zubehör auf die erforderliche Entfernung von einem beliebigen Fahrzeugteil zunächst einreguliert und dann festgestellt werden.

   Diese Einstellungsmöglichkeit ist beispielsweise wichtig bei Antrieb durch Ketten oder durch Zahnräder mit veränderlicher Übersetzung. Werden die Schlitze 9 in einer zur Wagerechten geneigten Ebene angebracht, so ergibt sich die weitere sehr bedeutungsvolle Möglichkeit, die Seitenräder auch bei stärksten Änderungen des Gesamtgewichts und damit der Durchfederung des Wagens auf ihre richtige Entfernung von der Fahrbahn einzustellen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einspurkraftwagen mit seitlichen heb-und senkbaren Hilfsrädern, dadurch gekennzeichnet, dass die die Hilfsräder und die Hinterradgabel sowie gegebenenfalls Teile des Antriebes, Kupplungen, Getriebe od. dgl. tragende Welle (6) in offenen Schlitzen des Fahrzeugrahmens gelagert ist, die zum <Desc/Clms Page number 2> Einstellen der Hilfsräder (7) in der Höhenlage schräg, z. B. zur Horizontalen geneigt angeordnet sein können. EMI2.1 EMI2.2
AT97437D 1921-06-17 1922-06-12 Einspurkraftwagen mit seitlichen, heb- und senkbaren Hilfsrädern. AT97437B (de)

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