DE415994C - Vorrichtung zum Heben und Senken der seitlichen Stuetzraeder von Einspurfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Heben und Senken der seitlichen Stuetzraeder von Einspurfahrzeugen

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Publication number
DE415994C
DE415994C DEH86016D DEH0086016D DE415994C DE 415994 C DE415994 C DE 415994C DE H86016 D DEH86016 D DE H86016D DE H0086016 D DEH0086016 D DE H0086016D DE 415994 C DE415994 C DE 415994C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support wheels
lowering
raising
track vehicles
side support
Prior art date
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Expired
Application number
DEH86016D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Henkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATLANTIC AKT GES fur AUTOMOBI
Original Assignee
ATLANTIC AKT GES fur AUTOMOBI
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/02Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with two road wheels in tandem on the longitudinal centre line of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Heben und Senken der seitlichen Stützräder von Einspurfahrzeugen. Gegenstand des Patents 373821 ist eine Ausbildung der Vorrichtung zum Heben und Senken der seitlichen Stützräder von Einspurkraftfahrzeugen, bei der die Stützräder an Armen einer- Welle angeordnet sind, die zum Heben und Senken der Räder stets im gleichen Drehsinne absatzweise geschwenkt wird.
  • Die Erfindung betrifft die weitere Ausbildung dieser Anordnung; bei der praktischen Durchführung des Gedankens des Hauptpatents haben sich folgende Schwierigkeiten ergeben: Eine direkte Kupplung der Hebe- und Senkvorrichtung mit normal gebauten Motoren oder Getrieben ist wegen der zu hohen Umlaufzahlen dieser Teile nicht möglich. Ebensowenig ist in der Regel ein Anschlußdurch geeignete ins Langsame übersetzende Zahn-oder Reibungsräder durchführbar, da die Bauweise der heutigen Motoren im Verein mit dem in der Natur des Einspurfahrzeugs liegenden Platzmangel eine solche Anordnung verbietet. Eine Verbindung der Hilfsräderkupplung mit Motor oder Getriebe durch eine Kette bringt aber die Gefahr mit sich, daß beim Reißen der Kette die gesamte -Vorrichtung versagen muß und dadurch vor allem bei hochgezogenen Seitenrädern ,die Insassen des Fahrzeugs gefährdet werden.
  • Diese Schwierigkeiten beseitigt die Erfindung dadurch, daß die Einstellung der Stützräder durch Vorgelegeräder von einer zum Fahrzeugantrieb dienenden Zwischenwelle aus erfolgt, die auf der die Tragarme der Stützräder tragenden Achse gelagert und sowohl mit dem Motor als auch mit dem Hin terrade durch je ein Kettengetriebe verbunden ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform schematisch veranschaulicht.
  • Die mit den Hilfsrädern verbundene Welle a trägt eine lose Buchse oder Zwischenwelle f. Auf der Buchse sind zwei Kettenräder b und c befestigt, deren eines b fest mit dem Zahnrade g verbunden ist und, mit der Hebe- und Senkvorrichtung vorübergehend gekuppelt werden kann. Das Rad b erhält seinen Antrieb vom Motor oder Getriebe des Fahrzeuges, während Rad c die Triebkraft an ein mit dem Hinterrad gekuppeltes Kettenrad weitergibt. Die hohle Zwischenwelle f ist auswechselbar, um der sich j e nach Bedarf ändernden Entfernung der Räder b und c Rechnung zu tragen. Ein Stellring e dient dazu, eine seitliche Verschiebung der Welle f zu verhindern.
  • Die Anordnung bietet noch in anderer Hinsicht eine größere Bequemlichkeit, indem zum Beispiel der Einbau des Motors nunmehr ohne Rücksicht auf die durch das hintere Triebrad festgelegte Kettenlinie erfolgen kann. Außerdem dient das Kettenrad b unter Vermittlung eines Zahnradpaares g, g1 gleichzeitig zum Antrieb der mechanischen Hebeuni Senkvorrichtung für die Hilfsräder des Fahrzeugs. Natürlich kann auch eines der Kettenräder unmittelbar als Teil einer solchen ausgebildet werden. Die hohe Umlaufzahl des Motors bereitet in diesem Falle für eine Verstellvorrichtung der Seitenräder keine Schwierigkeiten mehr, da durch die geeignete Wahl ,der im Gehäuse h untergebrachten einzelnen Übersetzungsräder die Drehzahl der Hilfsradwelle a ohne Verringerung der Umlaufsgeschwindigkeit des Hinterrades genügend herabgemnindert werden kann. Außerdem wird der Bruch einer Kette nunmehr für den Fahrer belanglos, da immer noch die zweite Kette die Verbindung der Senkvorrichtung mit dem Motor oder dem Hinterrade des bewegten Fahrzeugs aufrechterhält.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Vorrichtung zum Heben und Senken der seitlichen Stützräder von Einspurfahrzeugen gemäß Patent 373824 dadurch geker...aegchnet, daß die Einstellung der Stützräder durch Vermittlung von Vorgelegerädern von einer zum Fahrzeugantrieb dienenden Zwischenwelle aus erfolgt, die auf der die Tragarme der Stützräder tragenden Achse gelagert und sowohl mit dem Motor als auch mit dem Hinterrade durch j e ein Kettengetriebe verbunden ist.
DEH86016D 1921-06-29 1921-06-30 Vorrichtung zum Heben und Senken der seitlichen Stuetzraeder von Einspurfahrzeugen Expired DE415994C (de)

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