AT97312B - Vergaser. - Google Patents

Vergaser.

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AT97312B
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Gustave Henri Tremolieres
Louis Terrier
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Gustave Henri Tremolieres
Louis Terrier
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  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vergaser. 
 EMI1.1 
 Kegel 16. Die Pfeile zogen den Weg an, den der leichte Brennstoff im Apparat nimmt. Oberhalb des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Kegels 16 befindet sich, an einem Rohrstück befestigt, ein besonders geformter Teil, der eines der wesentlichen Erfindungsmerkmale bildet. Dieser Teil umfasst zwei zylindrische Körper 20 und   20',   mit denen aus einem Stück gegossen eine Schraubenfläche von Doppelkegelform verbunden ist, die in der Mitte den geringsten Durchmesser besitzt. Der Teil 20'ist verbunden mit einem Teil   21,   einem niedrigen Zylinder, der   ungefähr   in seiner halben Höhe durch eine Ringebene 211 geschlossen ist.

   Sowohl die   Schraubenflächen   als auch der Teil 211 sind mehrfach perforiert, um eine Mischung der Gase ähnlich der Wirkung der im Inneren des Kugelgehäuses vorgesehenen Schraube zu erzielen. 



   Der Teil 20'ist oben durch einen Boden 22 geschlossen, den man leicht lotrecht mit Hilfe der Gabel 23 verschieben kann, die am Betätigungshebel 24 befestigt ist. Der Teil   20'hat   die Rolle eines Reglers, Verteilers und Zerstäubers von kalter Luft, indem seine unteren Öffnungen mehr oder weniger freigegeben werden, wenn man ihn betätigt. Der angesaugte Brennstoff gelangt aus der Kammer 19 durch die Kanäle 26 (s. Pfeil Fig. 2) in die Kammer 25 der Dosiervonichtung, d. i. der Vorrichtung zur Abgabe einer genau bestimmten Brennstoffmenge. Von dort gelangt er durch ein federbelastetes Kugelventil 26a zum Zerstäuber   28,   der eine Reihe von Bohrungen aufweist, die am Umfange des Teiles   20sin   der oberen zylindrischen   Höhlung   des Teiles 21 ausmünden (s. Pfeil Fig. 2).

   Ein Schwinghebel 29 trägt einerseits ein Diaphragma 30 und ist anderseits mit der Kugel 26 verbunden. Eine Feder   38,   die zwischen den beiden Teilen 20 und 211 angeordnet ist, dient zum Ausgleich. 



   Der Vergaser wirkt in folgender Weise : 
 EMI2.1 
 dieses so lange geschlossen, bis eine bestimmte Menge Flüssigkeit durch die Bohrung des Kugelventiles aus der Kammer 25 in die   darunter   liegende Kammer. 25a getrieben ist. Die Kugel fällt dann wieder auf ihren Sitz zurück und öffnet das Diaphragma, so dass der Brennstoff durch die zentrale Bohrung 25b des Zerstäubers   28,   die   Zerstäuberkanäle 25  und   die Bohrungen 25d des Teiles 21 in den Kugelraum austritt. Dort mischt sich die Flüssigkeit mit der Luft, den heissen Gasen, mit Wasser oder Schwerölen und tritt endlich durch einen Rost   8,   der von den Auspuffgasen geheizt wird, die bei 31 (s. Pfeil Fig. 2) eintreten.

   Dieser Rost kann auch in gewissen Fällen durch an sich bekannte   Vorrichtungen   elektrisch geheizt werden. Man wird ihn vorzugsweise so nahe als möglich bei der Kraftmaschine anordnen. Die Gase gelangen schliesslich in einem vollständig den Anforderungen entsprechenden Zustand zur Kraftmaschine, was bei den bisher   gebräuchlichen   Vergasern oft nicht der Fall war. Die Einrichtung wird vervollständigt durch einen unten angebrachten Entleerungshahn   .   



   Fig. 3 zeigt die   Anwendung   der Einrichtung für den Fall der Brennstoffzufuhr bei gleichbleibendem Stande. 



   Der Brennstoff tritt durch das kegelige Rohr 32 in den   Schwimmerbehälter   ein, nachdem er das Sieb 34 passiert hat. Der Kegel 35 für die Regelung der Zufuhr wird durch einen Hebel 36 vom Schwimmer betätigt. Die Flüssigkeit gelangt schliesslich durch die Kanäle des Teiles 37 in den Vergaser, u. zw. an derselben Stelle wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform. 



   Gemäss Fig. 4 mündet der Kegel 16 in eine kleine Kammer 40 mit einem Ventil 41, das mit dem Schwimmer 42 verbunden die Brennstoffzufuhr zum eigentlichen Vergaser regelt. Die Wirkungsweise ist so wie bereits oben beschrieben. 



   Der die Rolle des Reglers bzw. Verteilers spielende Teil   20'ist   wie folgt abgeändert :
Der Boden 22 weist eine mit ihm verschraubt zylindrische Hohlkappe 44 mit einer   Ruekführ-   
 EMI2.2 
 Diese Anordnung ist einfacher als die nach Fig. 1 und 2. Die mit dem Teil   201 aus   einem Stück gegossenen   Schraubenflächen   sind von nach unten verjüngten (trompetenförmigen) Rohren 46 durchsetzt (höchstens sechs an der Zahl), die von oben nach unten laufen und so das Ansaugen von Luft an dem unteren Teil des Stückes 20'erleichtern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen, der durch die Saugwirkung oder nach dem Prinzip des gleichbleibenden Flüssigkeitsstandes wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zerstäuber (28) eine Dosiervorrichtung   (25-30)   verbunden ist, die unter dem Einfluss der   Maschinensaugwirkung,   selbsttätig und absatzweise eine bestimmte Brennstoffmenge in eine dem Zerstäuber vorgelagerte Kammer fördert und sodann durch den Zerstäuber in den Vergasungsraum austreten lässt. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. Schweröle (Petroleum) und gegebenenfalls Wasser noch Ventile (9) für den Eintritt von heissen Verbrennungsgasen unmittelbar in den Vergasungsraum münden.
    3. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zerstäuber (28) samt der Dosiervorrichtung (25-30) als eine vom Vergasungsbehälter (1) umschlossene Einheit ausgebildet ist, deren Mantel (20, 20') mit schraubenförmig verlaufenden, mehrfach perforierten Rippen versehen ist, die die Mischung der Komponenten des brennbaren Gemisches fördern.
    4. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vergasungsbehälter (1) an seiner Innenseite mit mehrfach perforierten, schraubenförmig verlaufenden Rippen (5) versehen ist, um die Mischung der Komponenten des brennbaren Gemisches zu fördern. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Vergaser nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass aie schraubenförmig verlaufenden Rippen zur Unterstützung der Saugwirkung im Bereich des Zerstäubers und der Dosiervorrichtung von trompetenförmigen Rohren (46) durchsetzt sind.
    6. Vergaser nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine am Aussenmantel der Dosiervorrichtung (25-30) durch einen Schaltdaumen (43) entgegen einer Federbelastung verschiebbare Regelvorrichtung für die Wirkung des Zerstäubers. EMI3.1
AT97312D 1921-01-12 1922-01-04 Vergaser. AT97312B (de)

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FR97312X 1921-01-12

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AT97312B true AT97312B (de) 1924-06-25

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