AT108321B - Vergaser. - Google Patents

Vergaser.

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AT108321B
AT108321B AT108321DA AT108321B AT 108321 B AT108321 B AT 108321B AT 108321D A AT108321D A AT 108321DA AT 108321 B AT108321 B AT 108321B
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AT
Austria
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atomization
channel
piston
atomizer
carburetor
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Application number
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English (en)
Inventor
Emil Schimanek
Original Assignee
Gyoerffy Wolf Femarugyar Reszv
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vergaser. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   Kanal-m derStange9 in   der Richtung der Pfeile 13 a zur Vorzerstäubungsstelle zurück, wodurch die Vorzerstäubunggefördertwird. 



   Gemäss Fig. 2 ragt das untere Ende des an dem Regelkolben 3 hängenden Vorzerstäubungskanals 12 unter den in der Brennstoffkammer 6 aufrechtzuerhaltenden Flüssigkeitsspiegel in einen über dem Flüssig- 
 EMI2.2 
 mit dem   Vorzerstäubungskanal M in   Verbindung. Bei dieser   Anordnung   muss also der Brennstoff nicht bis zur   Vorzerstäubungsstelle   gehoben   werden,   so dass der ganze Unterdruck für die   Zerstäubung   ausgenutzt wird.

   Diese Anordnung besitzt noch den weiteren Vorteil, dass sich während des Stillstandes des Motors der Brennstoff im Raum 18 bis zur Hohe des Flüssigkeitsspiegels im Sehwimmergehäuse ansammeln kann, wodurch beim Anlassen für die ersten Hübe des Motors ein reicheres Gemisch zur Ver-   fügung   steht. 
 EMI2.3 
 zerstäuber 12 verbindet, so dass ein Teil des Gemisches in der Richtung des Pfeiles 13   n     zurückströmen   kann. 



   Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung ist der in Fig. 2   angegebenen     ähnlich,   nur dass statt einer einfachen eine doppelte Vorzerstäubung vorgesehen ist. Die erste Vorzerstäubung findet bei 19 und die zweite bei 20 statt. Hier ist die in Fig. 2 angegebene Gemischrückführung 13 b fortgelassen. 



   Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführung wird die für die Vorzerstäubung benutzte Luftmenge mit der die Endzerstäubung bewirkenden Luftmenge gleichzeitig geändert. Zu diesem Zweck liegt die 
 EMI2.4 
 hängenden Teil 35 des Vorzerstäubungskanals und dem mit dem Vergasergehäuse zusammenhängenden Teil 28 der Brennstoffzuleitung. Auch ist die den   Brennstoffdurchflussquersehnitt   regelnde Nadel 10 am Kolben 5 angebracht. Infolgedessen ändert sich bei lotrechter Verschiebung des Kolbens auch die Weite des Spaltes   1, 3.   



   Fig. 5 gibt eine Anordnung an, bei der durch Drehung des Kolbens 3 der freie Querschnitt der durch diesen geregelten Luftdurchtrittsöffnung 5 bei unveränderter Höhenlage des   Regelkolbens 3 dadurch   geändert werden kann, dass der als Schieber wirkende Fortsatz 21 des Kolbens die   Öffnung   5 mehr oder weniger absperrt. Dabei gelangt die Kante 7 des Fortsatzes 21 (Fig. 6) in die mehr oder weniger links vom   Rand- !/- der Öffnung   5 liegende Stellung 7', wobei die Öffnung 14 in jeder Stellung 14-14' 
 EMI2.5 
 die Zusammensetzung des bei einer gegebenen Höhenlage des   Kolbens. 3   entstehenden Gemisches, ver- ändert werden. Bei einer solchen   Ausführung   kann es wünschenswert sein, auch die für die Vorzerstäubung benutzte Luftmenge ändern zu können.

   Der in Fig. 5 veranschaulichte Vergaser zeigt die für die Änderung dieser   Luftmenge geeignete Vorrichtung für den Fall der in Fig. 3 veranschaulichten doppelten Zerstäubung.   



  Zu diesem Zweck ist der Vorzerstäuber 12 in dem mit dem Vergasergehäuse fest verbundenen Zylinder   23   
 EMI2.6 
 des Kolbens   3   bzw. des mit diesem zusammenhängenden Vorzerstäubungskanals 12 ein geringerer oder grösserer Teil der Lufteintrittsöffnungen 22, 22 a des Vorzerstäubungskanals in den Bereich des Ausschnittes 24 des Zylinders 23 gelaugt, kauneine geringere oder grössere Luftmenge in den Vorzerstäuher treten. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Bei der in Fig. 8 verauschaulichten Vorrichtung ist der Regelkolben unter Einschaltung eines gewissen toten Ganges mit einer Belastungsfeder versehen, so dass beim Anlassen der   Unterdruck   zunächst bloss das Gewicht des Kolbens und erst nach einem gewissen Hub auch die   Federbelastung'zu überwinden   hat. Gemäss Fig. 8 wirkt die   Belastungsfeder 26 auf   die den   Brennstoffkanal   enthaltende Stange 25, 
 EMI3.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vergaser, bei dem der den Brennstoff zur   Zerstäubungsstelle   leitende Kanal in einem die Gemisch-   regelung bewirkende n Regelkolhen liegt,   der durch den Unterdruck an der Zerstäubungsstelle beherrscht 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. xerstäubüngskanal eingeschaltet ist. i Vergaser nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Vorzerstäubungskanal zwei oder mehrere Zerstäubungskegel hintereinander angeordnet sind. EMI3.3 Raum ein mit der Austrittsmündung des Vorzerstäubungskanals in Verbindung stehender Kanal zu der Vorzerstäubungsstelle führt, durch den ein Teil des vorzerstäubten Gemisches zur Vorzerstäubungsstelle rückströmen kann.
    4. Vergaser nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des mit dem Regelkolben fest verbundenen Vorzerstäubungskanals unter den Flüssigkeitsspiegel der Brennstoffkammer in einen durch den Regelkolben getragenen und mit einer in das Innere des Vorzerstäubungskanals reichenden Brennstoffzuleitung versehenen Becher ragt, der über dem Flüssigkeitsspiegel mündet.
    5. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufteintrittsöffnung des Vorzerstäubungskanals zwischen dem mit dem Regelkolben zusammenhängenden Teil des Vorzerstäubungskanals und dem mit dem Vergasergehäuse zusammenhängenden Teil des Brennstoffkanals liegt, während EMI3.4 des Durchflussquerschnittes der Endzerstäubungsluft gleichzeitig auch der Querschnitt der Vorzerstäubungsluft geändert wird.
    6. Vergaser nach Anspruch l, bei dem durch Drehung des Regelkolbens der freie Querschnitt der durch den Kolben beherrschten Luftdurchflussöffnung auch bei unveränderter Höhenlage desselben geändert werden kann. dadurch gekennzeichnet, dass der Vorzerstäuber in einem mit dem Vergasergehäuse fest verbundenen Zylinder sowohl in Höhenrichtung verschiebbar als auch um seine lotrechte Achse drehbar gelagert ist, so dass die Lufteintrittsöffnungen des Vorzerstäubers gleichzeitig mit den vom Kolben geregelten Lufteintrittsöffnungen verändert werden können.
    7. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelkolben unter Zwischenschaltung eines toten Ganges mit der unter Federbelastung stehenden und den Brennstoffzuführungskanal enthaltenden, durch das Innere des Vorzerstäubers gehenden Kolbenstange derart verbunden ist, dass B die Lufteintrittsoffnungen des Vorzerstäubers zwischen der Kolbenstange und dem mit dem Kolben zusammenhängenden Teil des Vorzerstäubungskanals liegen.
AT108321D 1926-09-11 1926-12-23 Vergaser. AT108321B (de)

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