AT96021B - Schwingenflieger. - Google Patents
Schwingenflieger.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Schwingenflieger.
EMI1.1
zustande kommt. Die Flügel werden vorteilhaft einerseits, durch elastische Puffer beeinflusst, während sie anderseits an ihrem einen Ende, mit dem sie mit dem erwähnten Antriebsteil zusammenwirken, mit elastischen Ansehlagteilen versehen sind, welche Einrichtungen dazu dienen, nach dem ersten, den Flügeln erteilten Impuls die Rückschwingung zum grössten Teil ohne Beanspruchung. von Motorleistung hervorzubringen.
Als Antriebsteil wird vorteilhaft eine mit dem. Motor zu ; kuppelnde Nockenscheibe verwendet,
EMI1.2
im wesentlichen nur von dem grösseren Teil der Flügel. hervorgerufen wird, während dis äusseren Enden der'Flügel zur Erzielung der Propellerwirkung, d. h. der ; Vortriebswirkung : dienen..
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, u., zw. zeigt Fig. 1 eine Draufsicht
EMI1.3
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Wie ersichtlich, wird für die Betätigung der Flügel ausser bei'Einteilung der ersten Schwingung nur ein kleiner Teil der erforderlichen Kraft vom Motor bezogen, da einerseits die Trägheit der verhältnismässig schwer ausgeführten Treibarme, anderseits die Elastizität der Puffer 22 und der Rollen 4 zur Mitwirkung herangezogen wird. Auch für die erste Schwingung ist die sonst erforderliche Motorleistung und die Trägheitswirkung der Treibarme vermindert.
Infolge dieser günstigen Verhältnisse kann der Motor mit ausserordentlich hoher Tourenzahl arbeiten.
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um die Trägheitswirkung der schwingenden Masse sowie um die Elastizit1itswirkung der Gummirollen vermindert ist.
EMI2.3
aufwärts. Da, wie erwähnt, die Flügelarme aus elastischem Stoff bestehen, nimmt bei zunehmender Tourenzahl des Motors bzw. zunehmender Schwingungszahl der Flügel der Schlagwinkel von innen nach aussen zu.
Der Schlagwinkel an den äusseren Enden der Flügelarme ist also wesentlich grösser als jener der Treibarme, was zur Folge hat. dass die Fiügelenden, d. lt. jener Teil, der von der vorderen Bespan-
EMI2.4
auch eine wesentliche Vergrösserung der aerodynamischen Wirkung erzielt.
Der Schwerpunkt S des ganzen Flugzeuges ist gleichzeitig Druekmittelpunkt und die Anordnung ist so getroffen, dass eine vollkommene Zentrierung aller Teile bezüglich dieses Punktes in den Haupt-
EMI2.5
durch eine Kurbel 20 tordiert werden und die Welle 21 der Nockenscheibe 3 in Drehung versetzen. PATENT-ANSPRUCHE :
EMI2.6
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 querschnitt und Bespannung ergebenden Flügelprofile so gewählt sind, dass nur ein Teil der Flügel den Auftrieb erzeugt.8. Schwingenflieger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile des den Auftrieb erzeugenden Teiles der Flügel so gewählt sind, dass deren durch die Schwingungen während derselben bedingten Lagenveränderungen gegenüber den Luftschichten eine mit der Schwingungszahi wachsende Vergrösserung der Auftriebswirkung hervorrufen.9. Schwingenflieger nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwerpunkt des EMI3.2 aller Teile vorhanden ist.10. Ausführungsform eines Schwingenfliegers nach Anspruch 1 bis 9, als Modell oder-Spielzeug, gekennzeichnet durch zur Betätigung der Nockenscheibe dienende Gummischnüre.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT96021T | 1922-12-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT96021B true AT96021B (de) | 1924-02-11 |
Family
ID=3615611
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT96021D AT96021B (de) | 1922-12-16 | 1922-12-16 | Schwingenflieger. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT96021B (de) |
-
1922
- 1922-12-16 AT AT96021D patent/AT96021B/de active
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