AT96021B - Schwingenflieger. - Google Patents

Schwingenflieger.

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AT96021B
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wings
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Franz Xaver Blicharski
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Franz Xaver Blicharski
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schwingenflieger. 
 EMI1.1 
 zustande kommt. Die Flügel werden vorteilhaft einerseits, durch elastische Puffer beeinflusst, während sie anderseits an ihrem einen Ende, mit dem sie mit dem erwähnten Antriebsteil zusammenwirken, mit elastischen Ansehlagteilen versehen sind, welche Einrichtungen dazu dienen, nach dem ersten, den Flügeln erteilten Impuls die Rückschwingung zum grössten Teil ohne Beanspruchung. von Motorleistung hervorzubringen. 



   Als Antriebsteil wird vorteilhaft eine mit dem. Motor zu ; kuppelnde Nockenscheibe verwendet, 
 EMI1.2 
 im wesentlichen nur von dem grösseren Teil   der Flügel. hervorgerufen   wird, während dis äusseren Enden   der'Flügel   zur   Erzielung der Propellerwirkung,   d. h. der ; Vortriebswirkung : dienen.. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, u., zw. zeigt Fig. 1 eine Draufsicht 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Wie ersichtlich, wird für die   Betätigung   der Flügel ausser   bei'Einteilung   der ersten Schwingung nur ein kleiner Teil der erforderlichen Kraft vom Motor bezogen, da einerseits die Trägheit der verhältnismässig schwer   ausgeführten Treibarme, anderseits   die Elastizität der Puffer 22 und der Rollen 4 zur   Mitwirkung herangezogen wird. Auch für   die erste Schwingung ist die sonst erforderliche Motorleistung und die   Trägheitswirkung   der Treibarme vermindert. 



     Infolge dieser günstigen Verhältnisse kann   der Motor mit ausserordentlich hoher Tourenzahl arbeiten. 
 EMI2.2 
 um die   Trägheitswirkung der schwingenden Masse   sowie um die   Elastizit1itswirkung   der Gummirollen vermindert ist. 
 EMI2.3 
 aufwärts. Da, wie erwähnt, die   Flügelarme   aus elastischem Stoff bestehen,   nimmt   bei zunehmender Tourenzahl des Motors bzw. zunehmender Schwingungszahl der Flügel der   Schlagwinkel   von innen nach aussen zu.

   Der Schlagwinkel an den äusseren Enden der   Flügelarme   ist also wesentlich grösser als jener der Treibarme,   was zur Folge hat. dass   die   Fiügelenden, d. lt.   jener Teil, der von der vorderen Bespan- 
 EMI2.4 
 auch eine wesentliche   Vergrösserung   der aerodynamischen Wirkung erzielt. 



   Der Schwerpunkt S des ganzen Flugzeuges ist gleichzeitig Druekmittelpunkt und die Anordnung ist so getroffen, dass eine   vollkommene   Zentrierung aller Teile bezüglich dieses Punktes in den Haupt- 
 EMI2.5 
 durch eine Kurbel 20 tordiert werden und die Welle 21 der Nockenscheibe 3 in Drehung versetzen. PATENT-ANSPRUCHE : 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 querschnitt und Bespannung ergebenden Flügelprofile so gewählt sind, dass nur ein Teil der Flügel den Auftrieb erzeugt.
    8. Schwingenflieger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile des den Auftrieb erzeugenden Teiles der Flügel so gewählt sind, dass deren durch die Schwingungen während derselben bedingten Lagenveränderungen gegenüber den Luftschichten eine mit der Schwingungszahi wachsende Vergrösserung der Auftriebswirkung hervorrufen.
    9. Schwingenflieger nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwerpunkt des EMI3.2 aller Teile vorhanden ist.
    10. Ausführungsform eines Schwingenfliegers nach Anspruch 1 bis 9, als Modell oder-Spielzeug, gekennzeichnet durch zur Betätigung der Nockenscheibe dienende Gummischnüre.
AT96021D 1922-12-16 1922-12-16 Schwingenflieger. AT96021B (de)

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