AT95852B - Drahtwickelmaschine. - Google Patents

Drahtwickelmaschine.

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AT95852B
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Austria
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winding machine
wire winding
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wire
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Inventor
Johann Stiasny
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Johann Stiasny
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Drahtwickelmaschine. 



   Beim Abwickeln von   Drahtringen   und Aufwickeln des Drahtes auf Trommeln ergab sich   häufig,   besonders   bei feinenDrähten,   der Übelstand, dass der Draht beschädigt, gedehnt. verwirrt, zerrissen wurde. 



  Die Erfindung bezweckt, diesen   Übelstand   mit einfachen Mitteln zu beseitigen und bietet den weiteren Vorteil geringer Raumbeanspruchung für Bauart und Bedienung. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung. Die Fig. 1 und 11 
 EMI1.1 
 zeigen, leicht verschiebbar befestigt. Dazu dienen zwei Rundstangen S. je eine parallel zu den Längsseiten des Rahmens. die mittels Ringschraube r und Muttern   m   an den Holzauflagern befestigt sind. während der Rahmen durch   Ringf ührungen f, durch welche   die Stangen gesteckt sind, getragen wird. Die Trommelwelle   w   ist in schrägen Schlitzen der am Rahmen befestigten Stützen s gelagert, die   Antriebsschnur/1   über eine Seitenscheibe B der Aufnahmetrommel T gelegt. ist ein Gewicht, dessen Schnur am Rahmen mit Hakenschraube 7t befestigt und über die Rolle o geführt ist.

   Durch den Zug des Gewichtes g kann der Rahmen im Sinne des einfachen Pfeiles so weit verschoben werden, dass sich die Antriebsschnur a spannt und die Mitnahme der Trommel erfolgt (Arbeitsstellung des Rahmens). Die Verschiebung des Rahmens nach der entgegengesetzten Richtung, der des Doppelpfeiles, in die Ruhestellung, kann durch einen Zug. der in dem auf die Trommel sich aufwickelnden Draht entsteht, bewirkt werden. Der Draht läuft von dem Drahtringe ab, der auf dem vor der Maschine stabil aufgestellten Haspel P aufgelegt ist. und durch das Auge des Fadenführers F auf die Trommel. Um den Rahmen in der Ruhestellung zu erhalten, ist ein Reiber b in den Rahmen eingeschraubt, der an die Holzauflage H angelegt werden kann. 



   Wirkungsweise : Durch   Zurückdrehen   des Reibers   b,   der den Rahmen in der Ruhestellung gehalten hat, wird der Rahmen infolge der Wirkung des Gewichtes g in die Arbeitsstellung gezogen und der Draht wickelt sich auf die Trommel auf. Entsteht nun irgendein Hindernis beim   Aufwickeln, derart,   dass das von dem Haspel ablaufende und auf die Trommel sieh aufwickelnde Drahtstück gespannt wird. so wird bei genügend stabil stehendem Haspel und entsprechend gewähltem Gewichte der Rahmen durch die entstehende Drahtspannung in die Ruhestellung gezogen. Das Gewicht g ist so zu wählen, dass die im Draht bei Behinderung am glatten Ablauf entstehende Spannung die zulässige Grenze nicht überschreitet. 



   Während der Beseitigung eines vorkommenden Hindernisses wird der Reiberb an die Holzauflage H angelegt, um den Zug des Gewichtes g aufzuheben und den Draht zu entspannen. 



   Durch Abheben der lockeren Antriebsschnur wird die Scheibe B und damit die Trommel frei, die nun samt der Welle w in vertikaler Richtung abgehoben werden kann. wodurch   die seitliche Ra'.. m-   beanspruchung beim Auswechseln der Trommel entfällt. Um auch dann. wenn der sich abwickelnde Draht ausläuft, die Abstellung hervorzurufen, ist nur nötig, das den Draht spannende Hindernis durch Befestigung des Drahtendes am Haspel künstlich zu schaffen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Drahtwickelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglich gelagerte Spulenwelle durch EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Haspel das Zugorgan lose wird und die Spulenwelle stehen bleibt. während beim Verschieben in entgegen- gesetzter Richtung das Zugorgan die zum Antrieb erforderliche Spannung erhält.
    3. Drahtwickelmaschine nach Anspruch 1, dädurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle auf der entgegengesetzten Seite der durch die Spulenwelle gelegten Vertikalebene liegt als der Ha < pel und ihre Bewegung auf die Spulenwelle durch Reibscheiben od. dgL überträgt.
    4. Drahtwickelmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das verschieb- bare Lager der Spulenwelle in der ausgerückten Stellung feststellbar ist. EMI2.2
AT95852D 1923-05-11 1923-05-11 Drahtwickelmaschine. AT95852B (de)

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AT95852T 1923-05-11

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AT95852B true AT95852B (de) 1924-01-25

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