AT95639B - Papierzuführungsvorrichtung für Mundstückwickler u. dgl. - Google Patents
Papierzuführungsvorrichtung für Mundstückwickler u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 lich bei grosser Fördergeschwindigkeit nicht viel erreicht. Durchgreifend helfen wiirde eine Förderung nach Art der Filmförderung in der Kinotechnik. wo bekanntlich zwischen stetig fördernden Walzen eine Schleife gebildet wird, aus der der ruckweise Vorschub zehrt. Dem steht aber bei den vorliegend in Betracht EMI1.3 EMI1.4 und der bei jedem Förderhub ausschwingt. Die nicht ganz einfache Erläuterung der Wirkungsweise wird am besten nach Beschreibung der zeichnerisch dargestellten Ausführungsform gegeben. Die Zeichnung stellt die Zuführungsvorüehtung zum Wickeldol1l im Aufriss dar. Es ist a der Wickeldorn, b das Messerpaar zum Abtrennen der Werkstüeklängen, e das den Streifen allein und absatzweise fördernde Walzenpaar, dem der Streifen über die Leitrolle cl zuläuft. Zwischen dieser und der durch eine Bremse f gehemmten Spule e wird die Bahn des Streifens durch seine Fuhrung über die beiden Rollen und h zweimal winklig - ungefähr Z-förmig - gebrochen. Die Rollen sind an den Armen des bei i drehbaren zweiarmigen Hebels k gelagert. Der Hebel liegt also quer zur Hauptrichtung der Streifenbahn. EMI1.5 punkt M der Feder und Hebeldrehpunkt i in einer Geraden liegen ; jede Ausschwingung des Hebels bedeutet eine Anspannung der Feder. Die gute Wirkung der Anordnung selbst bei den höchsten jetzt verlangten Geschwindigkeiten des Mundstüekwicklers bzw. der Zigaretten- oder Mundstückmaschine, der er als Teilkomplex angehört ist durch eingehende Erprobung erwiesen. Sie dürfte wie folgt zu erklären sein : Zunächst ist bei Voraussetzung eines den Federwiderstand überwiegenden Träheits- und Bremswiderstandes der Spule klar, dass bei dem ruckweisen Zug am Streifen durch das Walzenpaar c der Hebel k im Sinne einer Streckung der Streifenbahn, also mit Rolle y nach unten, ausschwingen muss. Würde nun EMI1.6 verstärkten) Trägheitswiderstand der Spule frei, aber die Knickung der Bahn würde nicht wiederhergestellt werden und die Anordnung beim nächsten Förderhub nichts helfen. In Wirklichkeit wird aber die Knickung wiederhergestellt, was durch Nachziehen des Streifens von der Spule beim Zurückschwingen des Hebels unter der Wirkung der Federspammng zu erklären ist. Nur auf dieser Rückführung des Hebels in die Anfangslage durch die gespannte Feder kann aber das Nachziehen des Streitens auch nicht beruhen, denn nun müsste ja entgegen der gemachten Voraussetzung eine Trägheit und Bremsung überwiegende EMI1.7 <Desc/Clms Page number 2> Beschleumigungsarbeit verlangen, worauf dann nach einmal eingetretener Überwindung der Trägheit der Spule, das vollendende Nachziehen des Streifens von der Fedeispannung geleister werden kann und EMI2.1
Claims (1)
- der Bewegungsbahn angeordneten zweiarmigen Hebels (k) geführt wird, welchen eine Feder (1) in seiner Querlage zu erhalten strebt. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT95639T | 1922-12-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT95639B true AT95639B (de) | 1924-01-10 |
Family
ID=3615264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT95639D AT95639B (de) | 1922-12-16 | 1922-12-16 | Papierzuführungsvorrichtung für Mundstückwickler u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT95639B (de) |
-
1922
- 1922-12-16 AT AT95639D patent/AT95639B/de active
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