AT95247B - Flüssigkeitsdruck-Gegenbremse für Eisenbahnfahrzeuge. - Google Patents

Flüssigkeitsdruck-Gegenbremse für Eisenbahnfahrzeuge.

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AT95247B
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Shaverksha Dorabji Master
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Shaverksha Dorabji Master
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    Flüssigkeitsdruch--Gegenbremse fitr Eisenbahnfahrzeuge.   



   Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine   Flüssigkeitsdruckgegenblemse   für Eisenbahnfahrzeuge, bei welcher ein Ritzel in Eingriff mit einem Zahnrad auf der Radwelle des Fahrzeuges steht und das Ritzel mit einem Bremszylinder zusammenarbeitet, um die Drehung der Welle und damit der Räder zu verzögern. 



   Die Erfindung besteht darin, dass das Ritzel in und ausser Eingriff mit dem Zahnrad auf der Radwelle gebracht werden kann und dass die das Ritzel in und ausser Eingriff bringende Exzentervorrichtung die Zuführung der Verdichtungsflüssigkeit steuert. Der Druckzylinder, in welchem die Verdichtungflüssigkeit hineingelassen wird, um die Bewegung des Kolbens, der mit dem Ritzel verbunden ist, zu verzögern, steht mittels eines Exzenters und einer Zahnstangenvorrichtung mit einem ortsfesten Zylinder in Verbindung, welche die Längsverschiebung des beweglichen Zylinders bewirkt. 



   Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch die   Hauptform   der Erfindung, Fig. 2 zeigt eine schematische Draufsicht auf die Hauptform, wobei Teile im Schnitt dargestellt sind, Fig. 3 veranschaulicht eine ver-   grösserte Einzelheitsansicht   der Mittel, um den Bremszylinder und die zugehörigen Teile in der Längsriehtung zu verschieben, Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform. 



   Der Zylinder   7'ist durch Arme 16   an einer Stange 14 verschiebbar aufgehängt, welche durch Stutzen 15 an der Unterseite des Wagens befestigt ist. Die Welle 6'des Ritzels 5'sitzt drehbar in einem   Hängelage. 18,   das mit dem Zylinder fest verbunden ist. Das hintere Ende des Zylinders ist durch eine Stange 20 mit einem   ExzenterbÜgel19 verblmden,   der eine Hubscheibe 21 auf einer Welle 22 umgibt. 



  Die Welle dreht sich in Hängelagern des Wagens und ein Zahnrad 23 auf dieser Welle steht in Eingriff mit der Zahnstange 24 einer Kolbenstange 25. Der Kolben 26 dieser Stange liegt in einem Zylinder 27, dem durch Röhren 28 Flüssigkeit zugeführt wird. Durch kleine Öffnungen 29 in den Endwänden des Zylinders kann die Flüssigkeit entweichen. Am Umfang des Zylinders befinden sich in Öffnungen 30 Rückschlagventile 31, die vom Druck im Inneren des Zylinders geschlossen werden und sich öffnen, wenn der Druck unter eine bestimmte Grenze sinkt.

   Wird die Bremse nicht verwendet, so befindet sich der Zylinder   7'in   der   rückwärtigen   Stellung, soll die Bremse in Betrieb gesetzt werden, so wird Flüssigkeit in den Zylinder 27 eingeführt und durch Verschieben des Kolbens die Welle 22 gedreht und damit der Zylinder   7'nach   vorne verschoben. Durch den Eingriff einer Zahnstange 32 am Arm 16 mit einem Zahnrad 33 wird bei Beginn der Bewegung des Zylinders 7 ein Ventil in der Röhre   34   geöffnet, so dass Flüssigkeit in den Zylinder 71 eindringt. Durch den Eingriff des Ritzels   5'mit   dem Stirnrad 4 der Welle 3 der Fahrzeugräder 2 wird der Kolben hin   und   her bewegt und bei der Anwesenheit von Flüssigkeit findet eine Verzögerung der Bewegung statt, wodurch der Wagen gebremst wild.

   Hält der Wagen an, so wird der Kolben 26 im Zylinder 27 in entgegengesetzter Richtung bewegt und das Ritzel   5'gerät   ausser Eingriff mit dem Zahnrad 4. Der Kolben   71 kann,   wie in der Zeichnung gezeigt, unterteilt sein und in jeder Abteilung einen Kolben 8'enthalten. 



   Anstatt des Zylinders 7 und des Kolbens kann ein Elektromotor. 35 verwendet werden (Fig. 4), der durch die Hubscheibe, wie der Zylinder verschoben wird und dessen Welle das Ritzel   5'trägt.   Bei der Vorwärtsbewegung des Motors trifft er auf einen Anschlag   36   auf, um den Stromkreis für den Motor zu   schliessen,   der sich entgegen der Drehrichtung des Zahnrades   X   bewegt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Flüssigkeitsdruek-Gegenbrenne für Eisenbahnfahrzeuge, bei welcher ein Ritzel, das in Eingriff mit einem Stirnrad auf der Radwelle des Fahrzeuges steht, mit einem Druckzylirder zusammenarbeitet, um die Drehung der Welle und damit der Räder zu verzögern, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel durch eine Exzentervorrichtung (21) in und ausser Eingriff mit dem Stirnrad (4) der Wagenwelle bringbar ist. EMI2.1
    3. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckzylinder (7') auf einer Stange (14) gelagert und von einem ortsfesten Druckzylinder (27) aus vermittels einer Zahnstange (24). eines Zahnrades (23) und des Exzenters (21) verschiebbar ist. EMI2.2
AT95247D 1920-12-09 1920-12-09 Flüssigkeitsdruck-Gegenbremse für Eisenbahnfahrzeuge. AT95247B (de)

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