AT94536B - Mundstücklose, einseitig geschlossene Zigarettenhülse. - Google Patents

Mundstücklose, einseitig geschlossene Zigarettenhülse.

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AT94536B
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Austria
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closed
tube
sleeve
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cigarette tube
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Inventor
Emil Richard Ing Pfeiffer
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Emil Richard Ing Pfeiffer
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    NundstücMose,   einseitig   geschlossene Zigal'ettenl1iUse.   



   Die Erfindung bezieht sich auf   mundstücklose,   für einzelweise Füllung mittels Stopfapparaten verwendbare Zigarettenhülsen, welche nur an ihrem Einfüllende offen, dagegen am anderen Ende geschlossen sind und hiedurch beim Stopfen den Austritt des Tabaks an diesem Ende verhindern, somit eine genügende Tabakpressung und bei Verwendung von Stopfapparaten mit automatischer Festklemmung der Hülse auch die automatische Ausstossung der fertigen   Zigarette   ermöglichen. 
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 aneinanderliegend verpackt, um ihre Zerknitterung vor Gebrauch zu vermeiden und eine billige, raumsparende Verpackung zu erzielen.

   Für diesen Fall soll auch der   Endabschluss   der Hülse im leeren Zustande zusammen mit dieser in einer Ebene ohne Bauschung und Zerknitterung des Papiers flach zusammenfaltbar sein, dabei aber die gefüllte Zigarettenhülse querüber glatt abschliessen. 



   Die bekannten derartigen   mundstücklosen   Zigarettenhülsen, die im flach zusammengefalteten Zustande an einem Ende nur sackartig abgeschlossen sind, entsprechen zwar im leeren, zusammengefalteten Zustande dem ersten Teil dieser Forderung, ihr Endabschluss nimmt aber beim Füllen der Hülse eine   unschöne   Faltenbildung unter Einschluss von Hohlräumen an und verhindert eine bis an das geschlossene Ende der   Zigarette   reichende gleichmässige Rundung und Tabakfüllung. 



     Demgegenüber   besteht das Wesen der Erfindung darin, dass der einseitige Verschluss der Zigarettenhülse durch ein die Endöffnung derselben   überbrückendes   Papierband gebildet wird. 



   Die Herstellung einer Ausführungsform der Hülse erfolgt in der Weise, dass die beiderseits offene,   mundstüeklose   Hülse in der   Längsrichtung flach   zusammengefaltet und an einem Ende durch Falz, Klebung u. dgl. geschlossen wird. Hierauf werden unterhalb des geschlossenen Endes beiderseits symmetrische Ausschnitte derart angebracht,   dass   der geschlossene Endteil beiderseits mit dem übrigen Hülsenteil nur durch schmale Stege verbunden bleibt. Beim Füllen der Hülse mit Tabak entfaltet sich der Endverschluss und legt sich   brüekenrtig über das Ende   der gestopften Hülse. Die fertige   Zigarette   weist bis zum geschlossenen Ende gleichmässig zylindrischen Querschnitt auf. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 in Seitenansicht und flach   zusammengefaltetem   Zustande der leeren Hülse, in Fig. 2 in Seitenansicht im Zustande der gefüllten Hülse, in Fig. 3 in einer Draufsicht auf die fertige Zigarette und in Fig. 4 als Netz der an einer gefalteten Längsseite aufgeschnittenen   Papierfläche   der Hülse dargestellt. 



   In der Zeichnung ist 1 die Zigarettenhülse, welche an einem Ende durch den Querfalz 2 abgeschlossen und an den beiden gefalteten Längsseiten mit den winkeligen,   symmetrischen   Ausschnitten. 3 und 4 versehen ist. Der im Zustande der leeren Hülse 1 mit dieser in eine Ebene flach zusammengefaltete Endteil 5 entfaltet sich beim Füllen der Hülse und schliesst ihr Ende querüber flach ab, wobei er durch den Querfalz 2 eine Versteifung gegen das Aufbiegen seiner beiden nicht mit der Hülse 1 verbundenen Seiten erhält. Der Querfalz 2 kann auch durch   steiferes   Material, z. B. eine beliebig gefalzte Querleiste aus Papier od.   dgl.,   eventuell auch durch eine   Blechklammer   oder durch Drahtheftung ersetzt werden. 



   Zweckmässig kann der abschliessende Endteil 5 auch im ganzen aus stärkerem Papier od. dgl. separat angefertigt und auf zwei symmetrische Hälften quer zur   Längsrichtung   der Hülse 1 gefaltet 
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 und Festigkeit zu geben und die Anbringung eines besonderen Querverschlusses an der Hülse 1 zu ersparen. 



   Der Endteil   5   kann mit Vorteil auch iuch innen in die zusammengefaltete Hülse 1 eingeschlagen werden, um ein Abreissen desselben hintanzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Mundstücklose, einseitig geschlossene Zigarettenhülse, dadurch gekennzeichnet, dass der ein- seitige Verschluss der Zigarettenhülse durch ein die Öffnung überbrückendes, mit der Hülse aus einem Stück bestehendes oder mit ihr verbundenes Papierband gebildet ist.
    2. Ausführungsform der Zigarettenhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Endes der in der Ebene des Endverschlusses flach zusammengefalteten Hülse beiderseits symmetrisch Ausschnitte vorgesehen sind, wodurch der überbrückende Bandverschluss gebildet wird. EMI2.1
AT94536D 1922-07-27 1922-07-27 Mundstücklose, einseitig geschlossene Zigarettenhülse. AT94536B (de)

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ID=3614270

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