DE636423C - Papierversandsack mit Seitenfalten - Google Patents

Papierversandsack mit Seitenfalten

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DE636423C
DE636423C DEB171554D DEB0171554D DE636423C DE 636423 C DE636423 C DE 636423C DE B171554 D DEB171554 D DE B171554D DE B0171554 D DEB0171554 D DE B0171554D DE 636423 C DE636423 C DE 636423C
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sack
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folds
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DEB171554D
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BAGPAK Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/26End- or aperture-closing arrangements or devices using staples or stitches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Papierversandsack mit Seitenfalten W Die Erfindung bezieht sich auf mit Seitenfalten versehene Säcke mit offenen Mündungen und besonders, jedoch nicht unbedingt auf mehrfach gefaltete Säcke großer Abmessungen, die etwa 45 kg staubförmiger Stoffe aufnehmen können.
  • Es wurde bereits vor der Erfindung vorgeschlagen, bei mit Seitenfalten versehenen Säcken als Verstärkungsmittel dienende und an den am meisten beanspruchten Stellen nach Maßgabe ihrer Beanspruchung angeordnete Nieten, Verstärkungsstreifen o. dgl. vorzusehen. Ein Ziel der Erfindung besteht nun darin, derartige Verstärkungsglieder im Bereiche der Seitenfalten nahe und auf jeder Seite der Sackwandung anzuordnen, um ein Ausweiten der Enden der Falten nahe der offenen Mündung während des Füllens des Sackes und des darauffolgenden Schließens der Sackmündung zu verhindern.
  • Nach der Erfindung soll zunächst ein mit dem Sackkörper aus einem Stück bestehendes Mittel vorgesehen werden, das das Füllen dieses Sackes ermöglicht, ohne daß die Falten zerrissen werden. Ein den Papiersäcken mit offenen Mündungen anhaftender Nachteil besteht darin, daß sie dazu neigen, während des Füllvorganges in. Unordnung zu geraten., und zwar so stark, daß es unmöglich ist, sie durch die gebräuchliche Schließmaschine hindurchzuführen. Die Schließmaschine ist vorzugsweise eine Nähmaschine, mit welcher quer über die offene Mündung des Sackes eine Nähnaht gebildet wird.
  • Ein zweites Ziel der Erfindung besteht darin, das obenerwähnte Hauptmerkmal in der Weise zu verwirklichen, daß sich die äußere Gestalt des Sackes nicht wahrnehmbar ändert. Papiersäcke finden liei Abnehmern großen.Gefallen, die bisher aus groben Geweben hergestellte Säcke verwenden mußten. Einer der Gründe dafür, daß Papiersäcke im Handel erfolgreich abgesetzt werden, ist darin zu sehen, daß sie ein glattes Äußere aufweisen, auf welchem feine Aufdrücke und Erkennungszeichen angebracht werden können. Ein Vorzug der Erfindung liegt in der Erhaltung dieser glatten, ungebrochenen äußeren Gestalt.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung hergestellte Säcke können mit jeder Art von Sackfüll- und Schließmaschinen gefüllt und verschlossen werden, aber besonders mit jenen, die die Mündung des Sackes verschließen. In einer solchen Maschine, in welcher der Sack abgefüllt wird, ist die offene Mündung frei und _ungestützt. Das Gewicht des Stoffes -versucht; dieSeitenfalten nach außen auszuweiten so daß der die Maschine Bedienende Zeit darauf verwenden muß, urig die Seitenfalten an der Mündung des Sackes; wieder in Ordnung zu bringen, bevor di Sack der Schließmaschine zugeführt werdeü'" kann. Die Erfindung verhindert diese Verzögerung des Arbeitsvorganges .einer derartigen Maschine, in welcher mit Seitenfalten versehene Säcke gefüllt und verschlossen werden können.
  • In Übereinstimmung mit der Erfindung ist ein mit einer offenen Mündung versehener, für schwere Lasten bestimmter Papierversandsack vorgesehen, der einen flachgedrückten rohrartigen Rumpfteil aufweist, der längs seinen sich gegenüberliegenden Längskanten mit Falten versehen ist. An einem Ende des Rumpfteils eines mit Seitenfalten versehenen Sackes, der an einem Ende eine offene Mündung aufweist, befindet sich ein Verschluß einschließlich Schließgliedern, um eine Ausweitung der Enden während des Füllens und des darauffolgenden Schließens der offenen Mündung zu verhüten, wobei sich die Schließglieder auf jeder Seite nahe der offenen Mündung im Bereiche der Seitenfalten befinden. Das Schließglied weist eine genügende Festigkeit auf, um Spannungen widerstehen zu können, die in den der geöffneten Mündung benachbarten Teilen der Seitenfalten durch das Füllen und Schließen des Sackes 'und durch die nach außen gerichtete Ausweitung des mittleren Teils des gefüllten Sackes entstehen.
  • Zum Zwecke der Erläuterung sind in der Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • . Fig. i zeigt eine bevorzugte Form. der Erfindung; der mittlere Teil des Sackes ist weggebrochen.
  • Fig. 2 ist eine teilweise Ansicht des Sackes, die eine Ecke des Sackes zeigt, bei der eine einfache Form der Erfindung angewendet ist.
  • Fig. 3, 4, 5 und 6 sind. der Fig. 2 ähnliche Ansichten, die Abänderungen der Erfindung darstellen.
  • Fig.7 ist eine Ansicht des oberen Teils eines in Übereinstimmung mit der Erfindung hergestellten Sackes.
  • Fig.8 ist eine Endansicht der geöffneten Mündung eines Sackes, bei welchem die Erfindung angewendet ist; der Sack ist in gefüllter oder teilweise gefüllter Stellung dargestellt. .
  • Fig. 9 zeigt die Art, in welcher die Seitenfalten eines gewöhnlichen Sackes während des- Füllvorganges zerrissen- werden.
  • Fig. io ist in größerem Maßstab eine Ansicht eines Endes der geöffneten Sackmündung; die Erfindung ist hier in Anwendung auf einen mit mehreren Falten versehenen .,.Sack dargestellt.
  • ig. ii ist eine schematische Ansicht einer `ll- und Schließmaschine, in welcher der ',"@"ck gefüllt und verschlossen werden kann. "_`='° =Ein mit einer offenen Mündung versehener Sack besteht, wenn er vom Abnehmer gekauft wird, aus einem leeren, mit Seitenfalten 2i versehenen rohrartigen Schlauch 2o. Die Seitenfalten entstehen durch das Einwärtsfalten der Ecken eines flachgedrückten rohrartigen leeren Schlauches. Der Boden des Sackes wird durch einen, durch die Seitenfalten hindurchgehenden Verschluß abgeschlossen, der wie bei 22 in Fig. r angedeutet, vorzugsweise aus einer Nähnaht, aus Ösen oder anderen Verschließmitteln besteht. Der Sack wird vorzugsweise mit einem Streifen 23 aus klebendem Stoff, wie z. B. gummierteni Kreppapier, hergestellt, wobei der Streifen 23 über die Enden des Sackes gefaltet wird, um ein Durchsickern des Füllgutes durch die Nähte oder Nahtlöcher zu verhindern und um ferner die Nähte zu schützen und eine einheitliche äußere Gestalt des Sackes zu erreichen. Früher hergestellte Säcke der hier beschriebenen Art weisen in ihrem gebrauchsfertigen Zustand die oben angegebenen Nachteile auf.
  • Die Erfindung besteht darin, daß am offenen Ende des Sackes ein Faltenhalteglied angebracht wird. Aus Gründen der leichteren Herstellung und Erzielung höchster Festigkeif ist die in den Fig. i, 8 und io dargestellte Form des Fältenhältegliedes vorzuziehen. Dieses Glied besteht hauptsächlich aus einer Drahtöse 24, die mit dem Rumpf der Öse parallel zu der Mündung durch die Ecken des Sackes vernietet ist und aus einem Verstärkungsstreifen 25, der in U-Form um die Seite des Sackes gebogen ist, wobei die Enden des Streifens unter dem Rumpf und den vernieteten Stellen der Öse liegen. Diese Verstärkungsstreifen bestehen vorzugsweise aus zähem - faserigem Stoff. Sie können selbstverständlich auch durch metallische oder andere aus biegsamen Stoffen hergestellte Streifen ersetzt werden. Dieser Verstärkungsstreifen ist praktisch in Verbindung mit großen Mehrfaltensäcken erforderlich, die vorgesehen sind, um schweres Füllgut aufzunehmen, da die durch die in den Sack geleerte Last hervorgerufene ausweitende Kraft oft sehr groß ist. und die Falten trotz der Ösen aufreißen würde. In Fig. 2 ist nur eine geheftete Falte gezeigt, bei welcher der Verstärkungsstreifen weggelassen ist: Größere Fegtigkeit oder eire gefälligeres Aussehen kann 'mit anderen Formen von Heftmitteln erreicht werden, wie z. B. durch die bekannten bei 26 in den Fig. 3 und dargestellten Ösen oder durch Nieten 27, die in den Fig. 5 und 6 dargestellt sind. Andere Formen von Heftgliedern ergeben sich leicht von selbst. Beobachtungen haben gezeigt, daß die vergrößerten Köpfe von Ösen vorteilhaft sind bei der Verpackung gewisser Füllgüter, bei welchen der ausweitende Anprall des einfallenden Füllgutes heftiger und stärker als bei anderen Stoffen ist. Das größere Festhaltevermögen einer geschlossenen Niete ist unter bestimmten Umständen gleichfalls wünschenswert. Für die Vorrichtung gewisser Arten von Schließmaschinen sind Nieten erwünscht, da sie so eingetrieben werden können, daß sie praktisch mit der Fläche des Sackes bündig liegen.
  • Jede Form der hier beschriebenen Halteglieder ist den anderen Formen darin ähnlich, daß das Halteglied aus einem durch die Falten des Sackes getriebenen Element besteht und in irgendeiner Weise vernietet ist, um die Falten in ihrer Lage festzuhalten.
  • Fig. 9 dient zur Erläuterung der Ursache, weshalb die bevorzugte Form des Verstärkungsmittels, wie in den Fig.8 und io gezeigt, einen rund um die Ecke des Sackes gebogenen Stoffstreifen a5 aufweist. In- Fig. 9 ist die Art dargestellt, in welcher die Falten eines gewöhnlichen Sackes sich zu öffnen versuchen und während des Füllvorganges in Unordnung geraten, wobei die Seiten des Sackes durch den in diesem enthaltenen Stoff nach außen ausgeweitet werden. In den Fig. 8 und io ist die bevorzugte Form des in Übereinstimmung mit der Erfindung auf die Mündung des Sackes aufgelegten Verstärkungsgliedes dargestellt, bei der das Verstärkungsglied aus einem Streifen eines Stoffes besteht, der rund um die Endecke des Sackes gebogen ist. Selbstverständlich könnte das Verstärkungsglied auch aus zwei getrennten Teilen eines Stoffes bestehen, von denen jeder zwischen einem Ende des Faltenhalteelementes und der benachbarten Fläche des Sackes angeordnet ist. Die gezeigte Form ist vorzuziehen, weil sie in bezug auf den Stoff die Kraft vergrößert, die erforderlich ist, um das Faltenhalteelement durch den Sack hindurchzureißen. Die Falten werden durch ein Einwärtsbiegen der Ecken 55 eines flachgedrückten, roluartigenleerenSchlauches gebildet, so daß die Ecke- des Sackes eher an den Falzlinien 56 als bei 55 liegt. Während des Füllens des Sackes versuchen die Seitenwände 57 sich nach außen zu biegen und die Falten zu strecken, so daß sich der Sack einer rechteckigen Form nähert, die bezüglich des Sackrumpfes auch einwandfrei ist, während sie an der offenen Mündung verhindert werden muß. Die Faltenhalteglieder halten die Falten an der Mündung des Sackes in ihrer Lage fest, so daß die-Ecke 55 an der Mündung in einwärts gedrückter Lage verbleibt, während sie etwas unter der ',Zündung über die Ecken 56 hinaus ausgeweitet wird. Auf die Faltenwandungen wird etwas unter dem offenen Ende eine bemerkenswerte auswärts gerichtete Kraft ausgeübt, während die Falzteile 56 unter einem beträchtlichen Winkel zusammenstoßen und versuchen, den äußeren Schenkel der Öse z6 zu zerreißen oder die äußere Ecke irgendwelcher angewendeter Halteglieder eher durch den Sack zu reißen, als eine auf dem ganzen Ende des Haltegliedes verteilte Spannung zu erzeugen. Der Verstärkungsstreifen a5 bringt die Falze 56, wenn er um die Seitenecke' des Sackes gefaltet ist, an der Stelle 58. zusammen und hält die Falten in einem solchen Umfange zurück, daß die auswärts gerichtete Kraft gleichmäßig auf dem ganzen Umfange des Faltenhaltegliedes verteilt wird.
  • In den Fig. i und 6 sind Haltegliedformen in einer solchen Beziehung zum Rande 3o des Sackes dargestellt, daß die gebräuchliche Schließvorrichtung eine Schließlinie3i von Nähten, Nieten oder Ösen unter den Heftmitteln erzeugt, ohne daß dabei die Öse und der Verstärkungsstreifen durch die Wirkung der Schließvorrichtung gestört würden. Die Lage der Heftmittel ist hauptsächlich wegen der Behandlung vorteilhaft, welcher ein großer gefalteter Sack bei der Verladung gewöhnlich unterworfen ist. Es ist bekannt, daß diese Säcke oft fallen gelassen und umgeworfen werden, so daß sie platzen könnten, bevor sie ihren endgültigen Bestimmungsort erreicht haben. Um die übermäßigen Spannungen auf die Schließlinie zu mindern -und damit eine Stelle, die der Bruchgefahr ausgesetzt ist, zu verstärken, wurden Nahtverschlußarten entwickelt, bei denen zwischen den einzelnen Strichen ein elastisches Band o. dgl. eingefügt wurde.
  • Die Anordnung der Halteglieder unter der Schließlinie würde offenbar die Wirksamkeit eines solchen Verschlusses vermindern. Ebenso würde sie selbst zu Stoffverlusten führen, wenn die Halteglieder durch das Füllgut des Sackes hindurchgesteckt werden müssen.
  • Es gibt jedoch Schließmaschinen welche diese Wechselwirkung der Halteglieder und der Schlußlinie nicht gestatten. Aus diesem Grunde muß die Öse oder andere Halteglieder, wie in Fig. 7 dargestellt, unter der Schlußlinie angebracht werden; sie dürften jedoch auf keinen Fall weit darunter liegen.
  • Die Fig. B und io zeigen, wie die Mündung eines in Übereinstimmung mit der Erfindung hergestellten Sackes sich zu öffnen versucht, wenn die Sackmündung ausgeweitet wird, um einen Fülltrichter, wie z. B. den - Fülltrichter 4o der Fig. i i, aufzunehmen, durch welchen das Gut eingefüllt wird. Fig. i i zeigt schematisch eine Füll- und Schließmaschine, die einen Förderer 44 ein durch den Trichter 4o angedeutetes Füllmittel und ein durch den Nähmaschinenkopf 42 dargestelltes Schließmittel aufweist. Die Mittellinie der Nähnadel ist bei 43 etwas unter der Ose 24 angedeutet, und der Verstärkungsstreifen 25 ist auf den gefüllten Sack 2o aufgelegt. Diese Vorrichtung ist ebenfalls dazu vorgesehen, um einen Streifen 45 aus gummiertem Stoff, ähnlich, dem Streifen 23, über das das: Halteglied tragende Ende des Sackes zu legen. Ein Vorteil der Erfindung besteht noch darin, daß das Halteglied durch den Streifen 45 zugedeckt wird, so daß ein gleichmäßiges Äußere des Sackes gewährleistet ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Papierversandsack für schwere Lasten mit offener Mündung, mit einem abgeflachten, an seinen Längskanten mit Falten versehenen rohrartigen Hauptteil und einem an dem einen Ende des Hauptteils vorgesehenen Verschluß, dadurch gekennzeichnet, daß Halteglieder (24, 26, 27) -vorgesehen sind, um ein Ausweiten der Enden der Falten (2o) nahe der offenen Mündung während des Füllens des Sackes und des darauffolgenden Schließens der offenen Mündung zu verhindern, wobei dieaHalteglieder nahe und auf jeder Seite der offenen Mündung im Bereiche der Seitenfalten angeordnet sind und eine genügende Festigkeit aufweisen, um den Spannungen widerstehen zu können, die durch das Füllen und Schließen des Sackes und durch das Ausweiten des mittleren Teils des gefüllten Sackes in den an die offene Mündung angrenzenden Teilen der Seitenfalten entstehen.
  2. 2. Papiersack nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder Elemente aufweisen, die durch die Seitenfalten des Sackes hindurchragen.
  3. 3. Papiersack nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder Verstärkungsglieder (25) einschließen, die zwischen der Fläche des Sackes und den Enden dieser Glieder angeordnet sind.
  4. 4. Papiersack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsglied die Formeines Verstärkungsstreifens (25) aufweist, der rund um jede Längsfalte des Sackes gebogen ist und mit seinen Enden zwischen der Fläche des Sackes und den Enden der Halteglieder liegt.
DEB171554D 1934-11-15 1935-10-27 Papierversandsack mit Seitenfalten Expired DE636423C (de)

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DEB171554D Expired DE636423C (de) 1934-11-15 1935-10-27 Papierversandsack mit Seitenfalten

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DE (1) DE636423C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2184972A1 (en) * 1972-05-17 1973-12-28 Schuiling Verpakking Bv Plastic bag closure design - using stud and hole engagements across the mouth of the bag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2184972A1 (en) * 1972-05-17 1973-12-28 Schuiling Verpakking Bv Plastic bag closure design - using stud and hole engagements across the mouth of the bag

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