CH375979A - Klotzbodenbeutel mit Verstärkungsleisten und nahtlosem Boden - Google Patents
Klotzbodenbeutel mit Verstärkungsleisten und nahtlosem BodenInfo
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Description
Klotzbodenbeutel mit Verstärkungsleisten und nahtlosem Boden
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Klotz- bodenbeutel mit VerstÏrkungsleisten und nahtlosem Boden.
Es sind Velrpackungsbehälter mit an den LÏngsund Bodenkanten vorgesehenen Verstärkungsleisten und nahtlosem Boden bekannt, die aber ohne weiteres weder im flachgefalteten Zustand gebrauchsfertig hergestellt noch gestapelt werden k¯nnen, was heute eine unabdingbare Forderung bei der Massenfertigung ist.
Auch können derartige Faltbehälter nicht von einer Rolle ablaufend, das heisst rotationsmässig gefertigt werden.
Die gleichen Nachtei'le haften auch einem bekann- ten Faltbehälter mit Blockboden an, bei dem an bei- den Längsseiten um die gewünschte Beutelbreite nach innen gefaltete Streifen schweissfähigen Verpackungs- materials an den beiden äusseren doppellagigcn Längs- kanten Schweissnähte aufweisen und die nicht verschweissten, die Seitenflächen des Faltbehälters bildenden Faltenteile bis an die Schweissnähte nach aussen zurückgefaltet sind. Bei letzteren Faltbehältern kommt noch hinzu, dass sie keine hervortretenden Verstärkungsleisten aufweisen.
Auch iStl das Bilden eines Beutels mit Bodenfalte und nach innen gelegten Seitenfalten durch Umlegen von Randstreifen einer Bahn, Legen der Bodenfalte, Aufeinanderklappen der Frontflächen und Verbin- den deren Ränder bekannt. Auch diese Beutel weisen an den LÏngs- und Bodenkanten keine hervorstehen- den Versteifungsleisten auf. Lediglich an der F ll öffnung sind doppellagige Randfalten vorgesehen, die jedoch in bezug auf dichten Verschluss eher hin- derlich als niitzlich sind.
Ferner rechtfertigen derartige Beutel, die aus einem Zuschnitt mit Stanzschnitten bis in den Bereich des Füllraumes versehen sind, nicht die Verwendung schweissfähigen Materials, da durch die Stanzschnitte keine Gewähr f r eine hinreichende Dichtheit gegeben ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klotzbodenbeutel mit an den Längs-und an Bodenkanten vorgesehenen Verstärkungsleisten und nahtlosem Boden. Erfindungsgemäss ist dabei zwischen den Längsleisten der genannten, ein U bildenden Verstär- kungsleisten eine weitere LÏngsverstÏrkungsleiste vorgesehen.
Nach dem ebenfalls Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahren zur Herstellung derartige, r Klotz- bodenbeutel werden an den beiden Längsseiten einer B ahn aus schweissfähigem Werkstolff um die gewünschte Beutelbreite nach innen gefaltete Streifen gebildet, die an den beiden äul3eren doppellagigen Längskanten zu VerstÏrkungsleisten verschwei¯t werden, und die nicht verschweissten, die Seitenflächen des Beutels bildenden Faltenteile werden bis an die Schweissnähte nach au¯en zurückgefaltet, hierauf die Bodenfalte gelegt, die Frontflächen aufeinandergeklappt und deren Ränder zu einer weiteren Längsverstärkungsleiste verschweisst.
Hierdurch erhält der Klotzbodenbeutel folgende gewichtigen Vorteile : Infolge der SeitenrandnÏhte bzw. Rippen oder Leisten, die ohne Unterbrechung über die Frontseiten und die Bodenfläche verlaufen und von der Seite gesehen den Beutel wie zwei Uförmige Stützen umgeben, wird der Beutel ausser ordentlich formtest. Durch die sich zusätzlich er- gebenden Längsverstärkungsleisten vermag der Beutel ohne wesentliche Deformierung verhÏltnismϯig hohe Belastungen von oben aufzunehmen. Auch schützen die Seitenrandnähte bzw. Rippen oder Leisten den Fülkaum gegen seitliche Drücke und BeschÏdigungen.
Ferner zeichnet sich der Klotzbodenbeutel durch erhöhte Standfestigkeit aus, da die Bodenfläche um die Breite der Seitenrandnähte bzw. Rippen ber den eigentlichen FüLlraum hinausragt und auf ihr keiner- lei Schweiss-oder Klebenähte vorhanden sind. Ausserdem geben die Seitenrandnähte den einzelnen Beutel- flächen eine unterschiedliche Spannung und verhin- dern an der Füllöffnung ein Aufeinanderliegen der Frontalflächen, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, dass sich der Beutel leichter öffnet. Bei maschineller Füllung der Beutel können die Greifer der F llmaschine die Seitenrandfalten bzw. Rippen leicht fassen und störungsfrei öffnen.
Schliesslich ist noch darauf hinzuweisen, dass durch die Verbreiterung der Frontalflächen eine grössere Werbefläche erzielt wird, und dass diese keinen Bruch oder Falz aufweisen.
Eine zweckmässige Weiterausgestaltung der Er- findung besteht darin, dass in die Randschweissnähte der ein U bildenden Verstärkungsleisten Vefsteitfun- gen aus Draht, Metallstreifen, Kunststoff, Pappe und dergleichen eingelegt sind.
Die Herstellung erfolgt hierbei vorteilhaft in der Weise, dass auf das in bekannter Weise von der Rolle ablaufende Folienband ebenfalls von zwei Rollen ablaufende Drähte oder Streifen aus Metall, Kunststoff, Pappe oder dergleichen im Abstand der gewünschten Beutelbreite auf die Innenseite des Folienbandes gelegt, die aussen überstehenden Teile des Folienbandes um die aufliegenden Versteifungen nach innen gefaltet, die Kanten hinter den Versteifungen verschwei¯t, die nicht verschweissten, die Seitenflächen des Beutels bilden- den Faltenteile nach au¯en zur ckgefaltet, die Bodenfalten gelegt, die Frontflächen flach aufeinandergeklappt und die so aufeinanderliegenden halben SeitenflÏchen an den Ïu¯eren Kanten durchgehend verschweisst werden.
Durch dliese zusätzliche Versteifung wird die Stand-un Formfestigkeit des erfindungsgemässen Klotzbodenbeutels ganz erheblich weiter erhöht, was besonders beim Einsatz von flüssigem F llgut beson ders wichtig ist. Auch kann man nunmehr weitaus dünnere und weichere Werkstoffe, wie z. B. Poly Ïthylen, ¸Cellophan¯ (eingetragene Marke) und des gleichen ohne Tjrägerstoffe aus Papier, Pappe oder dergleichen verwenden, da der Beutel nunmehr seine
Form nicht mehr verliert.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dal3 durch die Anordnung der Versteifungen ein scharfes Falzen der Bodenfalten vermieden wird, wodurch Verletzungen im Material an dieser Stelle weitestgehend aus geschlossen sind.
Das Offnen der Beutel geschieht vorteilhafter- weise derart, dass an der F llmaschine vier abgerun dete Stäbchen einer Spreizvorrichtung in Bodennähe hinter die Randversteifungen fassen und die aufein- anderliegenden Frontflächen auseinanderdrücken.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Aus führungsbeispielen veranschaulicht.
Das eiste Ausführungsbeispiel ist in den Fig. l bis 3 dargestellt.
Die Längsseitenflächen 2 und 3 des aus einem Bahnabschnitt l zu bildenden Beutels werden um die gewünschte Beutelbreite nach innen gefaltet und an den Kanten 4, 5 an den Randstreifen verschweisst und die nicht verschwei¯ten LÏngsseitenflÏchen 2, 3 nach aussen zurückgelegt.
Es ist das der Zustand, der aus der Fig. 1 ersichtlich ist. Hierauf erfolgt das Legen der Bodenflächen 6, 7 in den Falzen a, b, c, wodurch gleichzeitig auch die Frontflächen 8, 9 erhalten werden.
Die verschweissten Kanten 4, 5 bilden am fertigen Beutel U-förmige Kantenverstärkungsleisten.
Die Frontflächen 8, 9 werden in den Falzen c, a mit den beschichteten Seiten aufeinandergelegt und an den RÏndern 10, 11 durchgehend miteinander verschweisst, um eine zusätzliche Längsverstärkungsleiste zwischen den Schenkeln der genannten U-förmigen Leisten zu bilden.
In Fig. 2 ist der Zuschni ! tt nach Fig. 1 in dem Zustand gezeigt, dass nur noch ein Verschweissen der Seitenflächenränder 10, 11 zu erfolgen hat, um den in der Fig. 3 veranschaulichten Klotzbodenbeutel zu or- halten.
Eine Abänderung des Beutels kann in der Weise erfdlgen, dass die Seitenflächenränder 10, 11 vom Bodenfalz b zu den Falzen a, c diagonal auf die Spitze der SeitenrandnÏhte 4, 5 verlaufen und das überflüssige äussere Dreieck abgetrennt wird.
Das Verschliessen des gefüllten Beutels geschieht in bekannter Weise.
Nach dem zweiten, in den Fig. 4-9 dargestellten AusführungsbeiBpiel werden auf das von der Rolle kommende Folienband 14 im Abstand um die gewünschte Beutelbreite Versteifungen 13 aufgelegt (Fig. 4).
Fig. 5 zeigt das Folienband 14 in dem Zustand', in welchem die äusseren Faltenteile 12 um die Versteifungen 13 nach innen gelegt sind. Fig. 6 zeigt die Verschweissung der um die Versteifungen umgelegten Faltenteile 12. Fig. 7 zeigt die nicht verschweissten, die Seitenflächen des Beutels bildenden Faltenteile 12 nach aussen zur ckgefaltet. Fig. 8 zeigt die aufein- andergeklappten Frontflächen nach Legen der Bodenfalte und Verschweissen der äusseren Ränder 15.
Fig. 9 zeigt den Querschnitt eines entsprechenden Beutels.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Klotzbodenbeutel mit an den LÏngs- und an Bodenkanten vorgesehenen Verstärkungsleisten und nahtlose Boden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den LÏngsleisten der genannten, ein U bildenden Ver stärkungsleisten eine weitere Längsverstärkungsleiste vorgesehen ist.II. Verfahren zum Herstellen von Klotzbodenbeuteln nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dal3 an den beiden Längsseiten einer Bahn aus schweissfähigem Werkstoff um die gewünschte Beutelbreite nach innen gefaltete Streifen gebildet werden, die an den beiden äusseren doppellagigen Längs- kanten zu Verstärkungsleisten verschweisst werden, die'nicht verschweissten, die Seitenflächen des Beutels bildenden Faltenteile bis an die Schweissnähte nach aussen zurückgefaltet, hierauf die Bodenfatte gelegt, die Frontflächen, aufeinandergeklappt und deren RÏnder zu einer weiteren LÏngsverstÏrkungsleiste verschweisst werden.UNTBRANSPRÜCHE 1. Klotzbodenbeutel nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet diurch in die Randschweissnähte der ein U bildenden Verstärkungsloisten eingelegte Versteifungen aus Draht, Metallstreifen, Kunststoff oder Pappe.2. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf das von der Rolle ablaufende Folienband ebenfalls von zwei Rollen ablau'fende Drähte oder Streifen aus Metall, Kunststoff oder Pappe im Abstand der gew nschten Beutelbreite auf die Innenseite des Folienbandes gelegt, die aussen berstehenden Teile des Folienbandes um die auflegenden Versteifungen nach innen gefaltet, die Kanten hinter den Versteifungen verschweisst, die nicht verschweissten, die Seitenflächen das Beutds bildenden Faltenteile nach aussen zurückgefalte-t, die Boden- falten gelegt, die Frontflächen flach aufeinander- geklappt und die so aufeinanderliegenden halben Seitenflächen an den äussecen Kanten durchgehend verschweisst werden.
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