AT94303B - Vorrichtung zum Speisen von Dieselmotoren mit Steinkohlenteer. - Google Patents
Vorrichtung zum Speisen von Dieselmotoren mit Steinkohlenteer.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Speisen von Dieselmotoren mit Steinkohlenteer. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung ist zum Reinigen des rohen Steinkohlenteeres bestimmt, der in der Vorrichtung durchAbsetzenlassen und Filtrieren geklärt und dann unmittelbar zum Betriebe der Dieselmotoren verwendet wird. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform in Fig. 1 schematisch in teilweisem Längsschnitt veranschaulicht. Fig. 2 zeigt das Filter der Vorrichtung in grösserem Massstabe und Fig. 3 das zu dem Motor führende Teerzuleitungsrohr mit der Heizvorrichtung. Der rohe bei der Gaserzeugung gewonnene Steinkohlenteer wird zunächst in einer Grube a (Fig. 1) gesammelt, von der er durch eine Pumpe b auf den eigentlichen Reinigungsapparat c geleitet wird, der etwa 5 m höher als die Grube liegt. Der Inhalt des Reinigers beträgt annähernd 3 em3. In dem genannten Behälter wird der rohe Teer durch eine Dampf heizschlange etwa vier Stunden lang auf 90 bis 100 C erhitzt, wodurch sich die Schwer- und Leichtöle vom Pech trennen. In dem Behälter c verbleibt der Steinkohlenteer etwa zehn Stunden lang, damit sich das Pech und die übrigen Bestandteile am Boden absetzen, während der Steinkohlenteer selbst infolge seines geringeren spezifischen Gewichtes sich darüber sammelt. Etwa in der Mitte einer Seitenwand des Behälters c ist nun eine Rohrleitung e abgezweigt, durch welche der soweit gereinigte Teer zu der Filterbatterie f, f, f geführt wird. Die Abzweigung der EMI1.1 satz und damit die unreinen Bestandteile des Behälters e, sondern ein bereits möglichst reines Schweröl zugeführt wird. Um nun die am Boden des Behälters c abgelagerten Rückstände wieder in die Sammelgrube a abführen zu können, dient ein im Boden des Behälters e angebrachtes Abflussrohr g, welches durch einen Hahn t abschliessbar ist. Unter den Filtern f ist ferner eine Heizschlange i angeordnet, welche den Steinkohlenteer zwecks besserer Filtration dauernd warm erhält. Nach dem Durchlauf durch die Filter 1 wird der Steinkohlenteer in einem Vorratsbehälter gesammelt und ist derselbe bereits soweit gereinigt, dass er unmittelbar zum Betriebe von Dieselmotoren dienen kann. Bevor jedoch der Steinkohlenteer in die Brennstoffpumpen des Dieselmotors eintritt, wird derselbe zweckmässig durch unter der Teerleitung k befindliche Gasbrenner i ! erwärmt. Zur Vermeidung von Wärmestrahlungsverlusten können diese Brenner l noch mit einem die Leitung/c umschliessenden Schutzblech bedeckt sein. Zur Feststellung der Temperatur wird ferner an dem Teerzuleitungsrohr zweckmässig ein Thermometer angeordnet, das bei normalem Betrieb 40-50 C zeigen soll. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Speisen von Dieselmotoren mit Steinkohlenteer, dadurch gekennzeichnet, dass von dem auf etwa 1000 beheizten Rohteerbehälter durch ein etwa in der Mitte des Behälters mündendes Rohr der mit weniger Sinkstoffen beladene Teil abgezogen, durch eine dauernd erwärmte Filterbatterie gedrückt, in einen zweiten Vorratsbehälter (Tagesbehälter) gesammelt und aus diesem durch einen vorzugsweise mit Gasflammen beheizten Vorwärmer der Brennstoffpumpe des Motors zugeführt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| DE94303X | 1916-11-30 |
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| AT94303D AT94303B (de) | 1916-11-30 | 1920-06-11 | Vorrichtung zum Speisen von Dieselmotoren mit Steinkohlenteer. |
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1920
- 1920-06-11 AT AT94303D patent/AT94303B/de active
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