AT93991B - Saugmelkmaschine. - Google Patents

Saugmelkmaschine.

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    Sa, ugmeikmascmne.   



   Die Erfindung betrifft solche Saugmelkmaschinen, bei welchen in bekannter Weise zwischen dem am   Milehsammelgefäss   angeschlossenen Hauptsaugrohr und den an den Zitzenbechern angeschlossenen   Saugschläuchen   ein gemeinsamer, von Hand aus zu betätigender Absperrhahn eingeschaltet ist. Die Erfindung besteht darin, dass dieser Hahn die Einmündung des   Hauptsaugrohres   beständig geöffnet hält, dagegen je nach seiner Stellung eine, mehrere oder alle Einmündungen der   Saugschläuehe   abgesperrt bzw. offen lässt.

   Hiedurch wird der Vorteil erzielt, dass man mit dem einzigen Hahn das Saugen an sämtlichen Zitzenbechern derart regeln kann, dass das Saugen in den einzelnen Bechern nacheinander zu wirken beginnt, je nachdem die Becher nacheinander auf die Zitzen angebracht worden sind, oder in entsprechender Weise nacheinander in den einzelnen Bechern unterbrochen wird. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt die hauptsächlichen Teile der Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 ist ein   wagrechter   Schnitt durch das   HT-hn-   gehäuse nach der Linie   A-B   der Fig. 3, und Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 2. 



   Auf der Zeichnung bezeichnet 1 das   Milehsammelgefäss,   welches mit einem abnehmbaren Deckel 2 versehen ist. Mit dem Deckel ist mittels eines Kugelgelenkes 4 das Hauptsaugrohr 3 gelenkig verbunden. 



  An dem äusseren Ende dieses Rohres ist das oben geschlossene Hahngehäuse 4 befestigt, in welchem der Küken   5   von unten aus eingesetzt ist, der mit Hilfe des Handgriffes 6 gedreht werden kann. Der Küken wird in jeder Stellung im Gehäuse 4 mittels einer Feder 7 festgehalten, welche mittels der Mutter 8 gespannt werden kann. Der Küken ragt nur so weit in das Hahngehäuse hinein, dass er das gemeinschaftliche   Hauptsaugrohr   3 beständig offen hält. Dagegen kann der Küken entweder eine, mehrere oder sämtliche   vo : n Hthngehäuse   abzweigenden Saugleitungen 9 absperren, welche ausserhalb des Gehäuses als Rohrstutzen 10 ausgebildet sind ; oder es kann der Küken durch eine an ihm vorgesehene Öffnung 11 eine, mehrere oder alle genannten Leitungen 9 offen halten.

   Auf die Rohrstutzen 10 sind   Gummisohläuehe-M   aufgesteckt, welche mit je einem der Zitzenbecher 13 verbunden sind. 



   Wenn die Maschine in Betrieb gesetzt werden soll, so wird ein Zitzenbecher auf die entsprechende Zitze aufgebracht, worauf der Hahn 4,5 aus seiner sperrenden Stellung so weit gedreht wird, dass er nach dem entsprechenden Becher hin öffnet. Dann wird der nächstfolgende Zitzenbecher aufgesteckt und der Hahn wieder um einen Schritt weitergedreht usw., bis sämtliche Zitzenbecher auf die Zitzen aufgebracht worden sind. Durch die geschilderte Einrichtung kann die eingangs erwähnte Regelung des
Saugens an den einzelnen Zitzenbechern erzielt werden. Überdies bleiben, wenn einer oder mehrere von den Zitzenbechern von den Zitzen herabfallen, die Becher an den kurzen biegsamen Schläuchen J2 hängen, ohne mit dem Boden in Berührung zu kommen ; ein Einsaugen von Schmutz in die Becher kann also auch aus diesem Grunde nicht stattfinden.

   Ausserdem werden die   Saugschläuche   12 beim Herabfallen der Becher dadurch abgesperrt, dass die Schläuche durch das Gewicht der Becher gegen die Rohrstutzen 10 scharf abgeknickt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Saugmelkmaschine, bei welcher zwischen dem am Milehsammelgefäss angeschlossenen Hauptsaugrohr und den an den Zitzenbecher angeschlossenen Saugschläuchen ein gemeinsamer, von Hand aus zu betätigender Absperrhahn eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Hahn die Einmündung des Hauptsaugrohres beständig geöffnet hält, dagegen je nach seiner Stellung eine, mehrere EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT93991D 1921-08-06 1921-08-06 Saugmelkmaschine. AT93991B (de)

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