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Türdriickerverbindung :
Im Patente Nr. 93964 ist eine Türdrückerverbindung angegeben, bei der das konische kantige Ende einer oder beider Drücker geschlitzt ist, um beim Einkeilen in die Nusshöhlung ein selbsttätiges Festziehen der Verbindungsschraube zu erzielen.
Um nun nach erfolgtem Zusammenschrauben beider Drücker noch ein Nachdrehen einer derselben bis zur Gleichstellung mit der andern zu ermöglichen, erhält das konische Ende einer oder beider Drücker eine Bohrung, die etwas weiter ist als der Dicke des glatten bzw. Gewindbolzens der Verbindungsschraube entspricht, und die zwischen den Schlitzen gebildeten Zinken werden an den freien Enden etwas einwärtsgebogen, so dass die Bohrung konisch geformt wird und die Zinken wohl im engeien Endleil der Bohrung auf dem glatten bzw.
Gewindbolzen passen, in dem dem Drückergriff zugekehrten weiteren Bohrungsteil jedoch den nötigen Spielraum zwischen sich und der Schraube freilassen, um das beim Nachdiehen zwecks Erzielung der Gleichstellung beider Drücker notwendige Zusammenziehen der Zinkenfussteile beim Tiefereingreifen in die Nusshöhlung zu ermöglichen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, wobei als Beispiel die mit der Gewindbohrung versehene Drückerhülse dargestellt wurde, obzwar die gleiche Einrichtung auch bei der mit der glatten Bohrung versehenen Drückerhülse oder auch bei beiden Drückerhülsen vorgesehen sein kann.
Fig. 1 zeigt die Drückerhülse mit etwas weiter ausgeschnittener noch durchgehends gleich weiter Bohrung im Längenschnitt. Fig. 2 zeigt in gleicher Darstellung die Drückerhülse mit an den Enden bereits einwärtsgedrückten Zinken, d. h. mit konisch gemachter Bohrung.
Wie erwähnt, kann sowohl das konische, in der Regel vierkantige Ende der mit glatter oder Gewindbohrung versehenen Drückerhülse h oder beider Drückerhülsen durch Schlitze s in Zinken z geteilt und der vorliegenden Erfindung gemäss so eingerichtet sein, dass nach erfolgtem Zusammenschrauben beider Drücker ein Nachdrehen des einen Drückers bis zur Gleichstellung mit dem andern ermöglicht ist. Die Gewindbohrung für die Verbindungsschraube ist etwas weiter ausgeschnitten als der Dicke des Gewindbolzens der Verbindungsschraube entspricht, d. h. der Durchmesser D ist etwas grösser als der Durchmesser d des Gewindbolzens b.
Die zwischen den Schlitzen s gebildeten Zinken z werden sodann an den freien Enden so weit einwärtsgedrückt, dass die Bohrung konische Form erhält und der äussere engere Teil der Bohrung ungefähr der Dicke d des Bolzens b entspricht, während zwischen dem weiteren Bohrungsteil und dem Bolzen b jener freie oder Spielraum geschaffen ist, der es gestattet, dass die Zinkenfussteile, wenn die Drücker zwecks Gleichrichtens derselben nach erfolgter Verschraubung nachgedreht werden und d ; e konischen Enden tiefer in d'e Höhlung der Nuss n eingreifen, in erforderlichem Masse sich zusammenziehen können.
Von Vorteil ist es, anschliessend an die Schlitze s Erweiterungen e in der Drückerhülse h vorzusehen, um das Zusammenziehen der Zinken beim Tiefereindringen in die Nusshöhlung zu erleichtern.
Die Zahl der Schlitze s ist selbstverständlich eine beliebige.
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