DE700295C - Holzverbindung - Google Patents

Holzverbindung

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DE700295C
DE700295C DE1935G0091011 DEG0091011D DE700295C DE 700295 C DE700295 C DE 700295C DE 1935G0091011 DE1935G0091011 DE 1935G0091011 DE G0091011 D DEG0091011 D DE G0091011D DE 700295 C DE700295 C DE 700295C
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
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Description

  • Holzverbindung Gegenstand der Erfindung ist ein zur Verbindung zweier Hölzer dienendes schraubenförmig gewundenes Band, das mit seinen an der einen Bandseite vorgesehenen vorspringenden Außenwänden in die Wandung des einen Holzes eindringt und mit der an seiner gegenüberliegenden Seite angeordneten Innenriefe sich in das in die Bohrung des einen Holzes einzuführende zweite Holz eindreht.
  • Bei dem bekannten Schraubenband dieser Art sind sowohl die vorspringenden Außenränder als auch die flach gerundeten mittleren Innenriefen gleichmäßig stark ausgebildet, so daß ein zylindrisches Gewinde entsteht.
  • Demgegenüber kennzeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die vorspringenden Außenränder des Bandes im Querschnitt keilförmig ausgebildet sind und daß die vorspringenden Außenränder und die Innenriefe von dem einen offenen Ende nach dem anderen inneren Ende der Bohrung des Holzes hin in der Höhe und Breite allmählich zunehmen. Hierdurch wird nicht nur eine bessere Einpressung des Schraubenbandes in die Lochwandung, sondern auch ein leichteres Einführen -und ein festerer Sitz des einzuschraubenden Holzes erreicht.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Abb. i das Schraubenband in der Seitenansicht, Abb. z einen Schnitt durch eine Windung des Schraubenbandes, Abb. 3 bis 5 ein gewalztes Band im Grundriß, im Längs- und Querschnitt und Abb. 6 eine - fertige Holzverbindung im Querschnitt.
  • Das dünn gewalzte, schraubenförmig gewundene Band (Abb. 3) besitzt an den Kanten im Querschnitt (Abb. q.) keilförmige, von oben nach unten allmählich höher und breiter werdende Außenränder b. Auf der gegenüberliegenden Seite besitzt das Band eine Innenriefe c, welche ebenfalls in der gleichen Richtung wie die Außenränder höher und breiter wird (Abb: q., i, 6).
  • Das Schraubenband a wird in das Loch des Holzteils f gelegt, und zwar so, daß die schwach auslaufenden Enden der Außenränder nach der offenen Lochseite zu liegen kommen. Dann wird der mit einem passenden Konus versehene Holzteil e kräftig in das Schraubenband eingedreht. Die Außenränder b werden sich sofort in die Lochwandung eindrücken und gleichzeitig die Innenriefe c in das Holzteile, bis bei fortgesetzter Drehung die höchste Spannung erzielt ist. Ein Zerschneiden der Holzfaser tritt hierbei nicht ein, da die Innenriefe c abgerundet ist: Ein Ineinanderschieben der Windungen ist unmöglich, da die scharfen Außenränder b nach dem Lochboden zu höher werden und da-her beim Eindrehen des Holzes e sofort in die Lochwandung einschneiden. Ein Lösen des Bandes a oder des Teils e wird selbst bei starker Inanspruchnahme durch den Widerstand der in den Holzteil feingreifenden Außenränder b in Verbindung mit der Reibung und Klemmung zwischen den Teilen e, f durch das zwischen diese unter Spannung eingelagerte und sich in die beiden Teile e und f eindrückende. Band verhindert. Ein Mitdrehen des Schraubenbandes a beim Herausdrehen des Holzteils e wird durch Widerhaken d, welche in die Außenränder b eingeschnitten sind (Abb. .l), verhidert.
  • Die' fortschrittliche Wirkung des Erfindungsgegenstandes besteht vor allem darin, daß das Innengewinde infolge der an Höhe stetig zunehmenden Außenränder b eine konische Form erhält. Ein in ein zylindrisches Gewinde eingeschraubtes Holz wird niemals an der Spitze fest eingeschraubt sein, weil es sich beim Durchschrauben durch das Gewinde zusammenpreßt und zuletzt keine Spannung mehr entwickelt.
  • Bei dem konischen Innengewinde dagegen erhält das einzuschraubende Holz sofort eine Führung, ferner erhöht sich auch beim Einschrauben stetig die Spannung zwischen Gewinde und einzuschraubendem Holzteil. Dadurch wird bis zum inneren Ende des Schraubenbandes auf dieses ein starker radialer Druck ausgeübt, so daß nicht nur die Außenränder fest in die Lochwandung gepreßt, sondern auch die Innenriefe fest bis zur Spitze des eingeschraubten Holzes eingedrückt werden.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPIZUC11: Zur Verbindung zweier Hölzer dienendes schraubenförmig gewundenes Band, das mit seinen an der einen Bandseite vorgesehenen vorspringenden Außenrändern in die Wandung der Bohrung des einen Holzes eindringt und mit der an seiner gegenüberliegenden Seite angeordneten Innenriefe sich in das in die Bohrung des einen Holzes einzuführende zweite Holz eindreht, dadurch gekennzeichnet, daß die vorspringenden Außenränder (b) des Bandes im Querschnitt keilförmig ausgebildet sind und daß die vorspringenden Außenränder (b) und die Innenriefe (c) von dem einen offenen nach dem anderen inneren Ende der Bohrung des Holzes hin in der Höhe und Breite allmählich zunehmen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2365716A1 (fr) * 1976-09-22 1978-04-21 Wolf Geraete Gmbh Dispositif de fixation du manche pour ustensiles de menage et outils de jardinage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2365716A1 (fr) * 1976-09-22 1978-04-21 Wolf Geraete Gmbh Dispositif de fixation du manche pour ustensiles de menage et outils de jardinage
US4152086A (en) * 1976-09-22 1979-05-01 Wolf-Gerate Gmbh Tapered connector

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