AT93921B - Verstellbarer Handwagen. - Google Patents

Verstellbarer Handwagen.

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AT93921B
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Hans Behmenburg
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Hans Behmenburg
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verstellbarer   Handwagen.   



   Gegenstand der   Erficdmg   ist ein verstellbarer Handwagen, dessen Wesen darin besteht, dass die mit abnehmbaren   Zwischenstücken   versehenen Seitenteile über das   Kopfe ; d i   der   Wagenrungen   umlegbar mittels in etwa drei Viertel Höhe an den Seitenteilen angeordneten Scharnieren befestigt sind, 
 EMI1.1 
 bretter der Handwagen in beliebige Form wie Kastenwagen, Plateauwagen, Wagen mit hohen Seitenwänden, Verkaufsstand und auch als Langwagen in einfacher und bequemer Weise umgestelit werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht und zeigt : Fig. 1-4 den Wagen in den verschiedenen Zusammenstellungen jeweils in zwei Ansichten. 



   Der Wagen besteht gemäss Fig. 1 aus einem an und für sich bekannten Untergestell, auf dessen   Achsschemeln 1, 2   die Wagenrungen   8   befestigt sind. Um die Rungen. 3 sind hiebei   Verstärkungsschienen 4   
 EMI1.2 
 E, den mit den   Achsschemeln 1, 2   mittels Schrauben ss und Achsbändern 7 verbunden sind. Zwischen de   R'mgen'3   ist der aus einem Rahmen 8, sowie zwei love in diesen eingelegten und an ihrer einen Längsseite mit Zapfen 9 versehenen   Miítelstücken 10 gebildete   Boden lose auf den Schemeln 1, 2 aufliegend 
 EMI1.3 
 



  Die je mit   einem abnehmbaren Zwischenstück 12   versehenen Seitenteile 13 besitzen der Entfernung der   Rungen entsprechende Quersohienen M,   die in etwa drei Viertel Höhe der Seitenteile   13   als Scharniere 15 ausgebildet sind. Hiebei sind die Seitenteile   M   als Scharniere M sowie Lageraugen 5 der Rungen 3 hin-   durchgeführte   Schrauben 16 über das Kopfende der Rungen umlegbar mit diesen verbunden. Zum Festhalten der   Zwischenstücke   12 urd dabei Anpressen und Sichern der Seitenteile M an den   Rungen. 3   
 EMI1.4 
 der Schienen 14 sowie der Rungen 3 hindurchgreifen, wobei das Festziehen mittels   Flügelmuttern   18 erfolgt.

   Die von aussen gegen die Seitenteile 13 anliegenden und dabei mittels Führungsleisten 19 diese seitlich übergreifenden Schüttbretter 20 werden an ihrem unteren Ende mittels Führungsklammern 21 des Bod3nrahmens 8 gehalten und dienen hiebei an den Seitenteilen 13 angeordnete und durch ent- 
 EMI1.5 
 eines Vorsteckers 23 fest mit den Seitenteilen 13 zu verbinden. Die an der Innenseite der   Schüttbretter   20 angeordneten   Verstärkungsleisten   24 übergreifen bei eingesetzten   Sehüttbrettem   20 die Enden der losen Mittelstücke 10 des Bodens, so dass diese im Bodenrahmen fest gehalten werden. 



   In einfacher Weise kann der in seiner Grundform gemäss Fig. 1 einen Kastenwagen darstellende Wagen in einen Wagen mit hohen Seitenwänden (Fig. 2) einen   P1ateauwagen   (Fig. 3) oder einen Verkaufsstand umgestellt werden. 



   Zur Umstellung als Wagen mit hohen Seitenwänden (Fig. 2) werden nach Entfernen der Schüttbretter 20 sowie der   Zwischenstücke   12 der Seitenteile 13 nach aussen hochgeklappt, wobei die sich mit ihrem einen Erde gegen die Aussenseite der Rungen anlegen. Durch Einsetzen der Schüttbretter 20 werden die Seitenteile, die mit ihren Zapfen 22 durch entsprechende Löcher der Schüttbretter hindurchgreifen in ihrer Lage gehalten und gesichert. Die Zwischenstücke   12 werden   nun mittels ihrer Schrauben 17 und der   Flügelmuttem 18   an den Rungen 3 befestigt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zur Umstellung als Plateauwagen (Fig. 3) werden die Seitenteile   13   mit den   Zwischenstücken   12 zusammen in die horizontale Lage umgelegt und nunmehr die mit entsprechenden   Durehstecklöchem   für die Schrauben 17 der   Zwischenstücke   12 versehenen Schüttbretter 20 mit ihrer Unterkante nach aussen gerichtet, mittels der Flügelmuttern 18 gegen die Unterseite des Seitenwändeplateau geschraubt. 



  Das Plateau legt hiebei in den Drehpunkten der Seitenteile fest auf den Rungen auf. In bequemer Weise können nun die Bodenmittelstücke. 10 mittels ihrer Zapfen 9 in Löcher 25 zu beiden Seiten der Seitenteile als Seitenborde angebracht werden. 



   Um den Wagen als Verkaufsstand (Fig. 4) umzustellen, werden die Schüttbretter 20 lediglich 
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 wo gegen der andere Seitenteil 13 völlig hochgeklappt wird. An Stelle des Zwischenstückes. 12 des hochgestellten Seitenteiles wird das eine   Bodenmittelstück 10   nun als Aufstellbord mittels seiner in die 
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 ander völlig verschiedene Gebrauchsform umzustellen. Der besondere Vorteil beruht hiebei in der scharnierartigen Verbindung der Seitenteile in etwa drei Viertel ihrer Höhe an dem Kopfende der Rungen, so dass die Seitenteile beim Umlegen bzw. Hochklappen über die Rungen hinweg schwenken.

   Ausserdem ermöglicht die eigenartige Zusammenstellung des Bodens, sowie der Seitenteile und   Schüttbretter   die Umstellung ohne besondere Hilfsmittel, so dass für jede neue Gebrauchsform lediglich die bei der Grundform unbedingt erforderlichen Teile in   Anwendung   gelangen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
   stücken     (12)   versehenen Seitenteile (13) in etwa drei Viertel ihrer Höhe scharnierartig am Kopfende der   Wagenrungen   befestigt ui d die   Schüttbretter   (20) sowie der Boden (8, 10) derartig ausgebildet   sir. d,   dass lediglich durch Zusammenstellen der Seitenteile   (13)   und deren Zwischenstücke (12) sowie d r Sehüttbretter   (20)   ur d d3r Bodenteile (8, 10) ohse basondere Hilfsmittel der Wagen in verschiedene 
 EMI2.4 
 und als   Verkaufsstand dienen   kann.

Claims (1)

  1. 2. Verstellbarer Har d. vagen nach Anspruch 1, d d r ch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke (12) der Seitenteile (13) an ihrer einen Flachseite mit F. ügelmuttern (18) versehene Schrauben (17) besitzen, EMI2.5 schlo"seIiel1 Rahmen (8) sowie bei lose in diesem eingelegten Mittelstücken (10) gebildet ist, wobei die Verstärkugsleisten (24) der eingesetzten Schüttbretter (20), die Enden der Mittelstücke (10) übergreifend, diese festhalten und sichern.
    4. Verstellbarer Handwagen nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel- stücke (10) des Bodens je an der einen Längsseite mit Zapfen (9) versehen sind, die in entsprechende Löcher der Seitenteile eingreifend, eine Verwendung der Mittelstücke, der jeweiligen Gebrauchsform des Wagens entsprechend, als Seiten-bzw. Aufstellborde ermöglichen.
AT93921D 1921-04-05 1922-04-04 Verstellbarer Handwagen. AT93921B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE93921X 1921-04-05

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Publication Number Publication Date
AT93921B true AT93921B (de) 1923-08-10

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ID=5644855

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AT93921D AT93921B (de) 1921-04-05 1922-04-04 Verstellbarer Handwagen.

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CH (1) CH93921A (de)

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Publication number Publication date
CH93921A (de) 1922-03-16

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