AT93704B - Einrichtung an Glühlampenfassungen zur Verhinderung der unbefugten Entnahme der Glühlampen. - Google Patents

Einrichtung an Glühlampenfassungen zur Verhinderung der unbefugten Entnahme der Glühlampen.

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AT93704B
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Max Hiebler
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Max Hiebler
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Description


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  Einrichtung an Glühlampenfasslmgen zur Verhinderung der unbefugten Entnahme der Glühlampen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung an Glühlampenfassungen zur Verhinderung der unbefugten Entnahme der Glühlampen aus ihren   Fassungen, welche sich dadurch kennzeichnet, daL1   den Lampensockel eine gegen Herausdrehen gesichert auf das Sockelgewinde aufgeschraubte oder mit dem Sockel aus einem Stück hergestellte Hülse   umschliesst,   welche innerhalb des Fassungsgehäuses derart angeordnet ist, dass die Lampe und Hülse beliebig gedreht, aber nicht aus dem Fassungsgehäuse entfernt werden kann. 



   Gemäss der Erfindung wird nun bei einer derartigen Einrichtung die Sicherung der Sockelhülse bzw. des dieser Hülsenform entsprechend ausgebildeten   Lampensockels   und damit der Glühlampe in besonders vorteilhafter Weise dadurch erreicht, dass die   Sockelhülse   bzw. der sie ersetzende Lampensockel mit dem Fassungsgehäuse nach Art eines Vexierschlosses, wie z. B. eines Yale-Schlosses od. dgl., verbunden wird, welches nur von den mit der   Schlosseumchtung   vertrauten Personen geöffnet werden kann. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise in den Fig. 1 bis 4 dargetellt. Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch die Fassung, wobei das mit dem Sockel versehene Lampenende in Ansicht angegeben ist. Fig. 2 ist eine Seitenansicht der   Sockelhülse   bzw. des in gleicher   Aussenform   ausgebildeten Lampensockels, während Fig. 3 eine Einzelheit der   Schlosseinrichtung   zeigt und Fig. 4 eine Seitenansicht des Fassungsgehäuses in einem gegenüber Fig. 1 verkleinerten Massstabe veranschaulicht. Die Fig. 5-8 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung, wobei Fig. 5 die Einrichtung im Querschnitt und Fig. 6 in Ansicht darstellt, während die Fig. 7 und 8 einen einzelnen Verriegelungskörper im Querschnitt und in Draufsicht wiedergeben.

   Die Fig 9-13 zeigen eine dritte Ausführungform der Erfindung, u. zw. veranschaulicht die Fig. 9 die ganze Einrichtung im Längsschnitt, die Fig. 10 und 11 dagegen die Lampenhülse in Seitenansicht und Draufsicht. Die Fig. 12-13 stellen die Verriegelungskörper dieser Anordnung in Schnitt und Draufsicht dar. 



   Gemäss Fig. 1 ist die Sockelhülse a gegen Herausnehmen aus dem Fassungsgehäuse h dadurch 
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 auch aus einem Stück bestehen bzw. durch den Sockel ersetzt werden. An der Sockelhülse a sind lotrecht übereinanderliegend beispielsweise drei Ansätze, Nasen Stifte od. dgl. i angeordnet, welche Fig. 1 im Schnitt und Fig. 2 in Ansicht zeigt. An diesen Ansätzen i wird die Sockelhülse a bzw. der Lampensockel r durch Ringansätze   x   der Ringe   c,   d, e festgehalten, welche um die Lampenachse drehbar zwischen der Sockel- 
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 sprechenden Durchbrechung   I   (Fig. 3) versehen.

   Wenn diese Durchbrechungen l durch entsprechendes Verdrehen der Ringe c, d, e lotrecht untereinanderliegend eingestellt und die an der Sockelhülse   a   bzw. am Sockel g vorgesehenen Ansätze i mit den Durchbrechungen   I   in Übereinstimmung gebracht werden, kann die Hülse a bzw. der Sockel g unter Durchtritt der   Ansätze i durch   die Durchbrechungen   l   

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 aus der Fassung h herausgezogen werden. Um die Ringe e, d, e von aussen verdrehen zu können, sind am Fassungsgehäuse   h   Durchbrechungen o angeordnet, durch die hindurch die Ringe gefasst und verdreht werden können. An den Ringen   c,   d, e sind in der   bei Vexierschlössern   üblichen Art bestimmte Zeichen, z. B.

   Buchstaben angebracht, mittels deren die zum Öffnen des Schlosses notwendige Lage der Ringe festgelegt werden kann, indem die der Öffnungsstellung entsprechenden Zeichen vor die Durchbrechungen o des Fassungsgehäuses   h   gebracht werden (Fig. 4). Diese Zeichen sind nur den in das Vexierschloss eingeweihten Personen bekannt, so dass eine Herausnahme der Lampe durch Unbefugte ausgeschlossen ist. Als Auflager für die übereinanderliegenden Ringe   c,     d,   e dient ein in einen Wulst des Fassungsgehäuses h eingelegter Ring k. Der flanschartige Ansatz b der   Sockelhülse   a verdeckt die Durchbrechungen   l   der Ringe.

   In diesem   flanschartigenAnsatz   b kann gegebenenfalls ein die Lampe umschliessender Schutzkorb bekannter Art befestigt werden, um noch eine weitere Sicherung gegen Herausnahme der Lampe und der Sockelhülsen zu erzielen. 
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   Es sind bereits Einrichtungen zur Verhinderung einer unbefugten Entnahme von Glühlampen aus deren Fassungen bekannt, bei denen mehrere mit Aussparungen versehene Ringe mit dem Lampensockel fest verbunden sind und durch Verdrehen gegenüber Vorsprüngen an der Innenseite der Fassung in die Verriegelungs-bzw. Entnahmestellung gedreht werden können, wobei die Entnahmestellung für den Eingeweihten durch eine äussere Anzeigevorrichtung erkennbar ist. Gegenüber diesen und ähnlichen Anordnungen besteht der Vorteil der vorliegenden Einrichtung vor allem darin, dass mit sehr einfachen Mitteln eine viel weitergehende Sicherheit gegen unbefugte Lampenentnahme erreicht wird. Die ganze Einrichtung besteht aus wenigen, leicht durch Massenverfertigung herstellbaren Teilen, die sich bequem zusammenbauen lassen.

   Infolgedessen ist auch der Preis einer solchen Lampensicherung ein niedriger. 



  Auch kann die Neuerung bei jeder beliebigen Fassungskonstruktion, z. B. bei Edison-und bei Swanfassung, angewendet werden. Gleichzeitig wird eine unbedingte Sicherheit gegen unbefugte Entnahme der Lampe verwirklicht, da zwei oder mehr verdrehbare Ringe mit einer entsprechenden Zahl von Zeichen oder Buchstaben angewendet werden können und so das dadurch gebildete Vexierschloss sich auf eine beliebig grosse Zahl von   Verriegelungsmöglichkeiten   bringen lässt. Die Sicherungseinrichtung ist ausserdem vollkommen   schlüssellos   und bedarf auch sonst keiner zusätzlichen Werkzeuge zur Verriegelung bzw. 



  Öffnung. Für die Lampenfassung selbst ergibt sich der Vorteil, dass kein Einschrauben der Lampe, wie beim Edisongewinde, mehr nötig und kein Lockern der Lampe möglich ist. Auch kann die Sicherheiteinrichtung als Schalter, u. zw. mit doppelpoliger Unterbrechung sowohl als Dreh-wie als Zugschalter ausgebildet werden. 



   Die Fig. 5-8 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung, welche bei einfacher Anordnung und grosser Sperrsicherheit eine sehr bequeme Einstellung der Verriegelungskörper und eine sehr übersichtliche Ablesung der Einstellzeichen gestattet. Erfindungsgemäss wird hier das   Vexierschloss   dadurch gebildet, dass im Fassungsgehäuse zwei oder mehrere mit Einstellzeichen versehene Rollen, Walzen, Schieber od. dgl. als Verriegelungskörper dreh-bzw. verschiebbar gelagert sind, die Aussparungen oder Vorsprünge aufweisen, denen Vorsprünge oder Aussparungen am Lampensockel oder an der Sockelhülse in der Weise entsprechen, dass bei Einstellung der Verriegelungskörper in die Öffnungsstellung die Lampe durch Ineinandergreifen dieser Vorsprünge und Aussparungen entnommen werden kann, in allen andern Einstellungen aber dagegen gesperrt wird.

   Die rollen-,   walzen-oder sehieberförmigen   Verriegelungskörper können in derselben Höhe gleichmässig im Umfang des Fassungsgehäuses verteilt werden, wodurch sich der weitere Vorteil einer kurzen Baulänge ergibt. Sie können natürlich auch übereinander in verschiedener Höhe des Fassungsgehäuses angebracht sein. Die Sockelhülse a, welche mit dem Lampensockel durch die Stellschraube g verbunden ist, wird bei der Anordnung nach Fig. 5-8 gegen Herausnehmen aus dem   Fassungsgehäuse h dadurch   gesichert, dass in diesem Gehäuse z. B. zwei Rollen   c,     d   an entgegengesetzten Durchmesserpunkten drehbar gelagert sind, die mittels der mit Einstellzeichen, z. B. Ziffern, versehenen   Griffe $1 verstellbar   sind.

   Die Rollen weisen Aussparungen   l   auf, denen Nasen oder Vorsprünge   i   an der   Sockelhülse   a entsprechen. Die Sockelhülse a wird mittels der Nasen   i   durch einen an dem Fassungsgehäuse hangenieteten Winkelring bl gehalten, der auch das   Einsatzstück f mit   den Kontaktstiften p abstützt. An den Stellen der Rollen ist der Winkelring   bl mit Aussparungen n   versehen, welche den Aussparungen   l   der Rollen entsprechen. Der Kopf der Sockelhülse a trägt die mit den Kontaktstiften p in Berührung stehenden Kontaktteile q, an welche die Anschlüsse für den Lampensockel festgeklemmt sind.

   An der Aussenseite des Fassungsgehäuses ist gegenüber den Griffen   xi je   eine Markierung k angebracht, welche die Einstellung der Rollen erleichtert. Werden die Rollen auf die der Öffnungslage 

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 entsprechenden Ziffern, welche nur den Eingeweihten bekannt sind, gegenüber den Markierungen eingestellt, so können die Nasen   i   der Sockelhülse a durch die   Aussparungen n des Winkelringes b   und die dann in der Richtung der Lampenachse verlaufenden Aussparungen   !   der Rollen   hindurchgeführt   und damit die   Sockelhülse   a und   die. Lampe r   aus dem Fassungsgehäuse   h   herausgezogen werden.

   Bei allen andern Einstellungen der Rollen ist die Sockelhülse   a   an der Entnahme aus dem Fassungsgehäuse gehindert. Statt vier Rollen können auch zwei, drei oder mehr rollen-oder walzenförmige Verriegelungskörper angebracht werden. Ferner können an Stelle der Rollen oder Walzen zwei oder mehrere Schieber mit Aussparungen im Fassungsgehäuse angeordnet werden, die mit Hilfe von Einstellzeichen in die   Öffnungs- bzw. Verriegelungsstellung bewegt werden können.   Die Bewegung   der Verriegelungskörper kann   senkrecht oder parallel zur Lampenachse erfolgen.

   Statt die Sockelhülse mit Nasen zu versehen, können auch die   rollen-, walzen-oder schieberförmigen Verriegelungskörper   Vorsprünge erhalten, wobei dann an der   Sockelhülse   die entsprechenden Aussparungen anzubringen sind. 



   Die Fig. 9-13 veranschaulichen eine dritte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei der die Verriegelungskörper als glatte, mit einer oder mehreren Innennasen versehene Ringe ausgebildet sind, wobei gleichzeitig die an dem Lampenende angebrachte Hülse eine entsprechende Zahl von Ringnuten erhält, die durch axial oder schräg übereinanderliegende Schlitze in den sie einfassendenRingwulsten miteinander in Verbindung stehen und in welchen die Innennasen der Ringe geführt sind. Diese Ausführungsform einer diebessicheren Glühlampenfassung ist ausserordentlich einfach und billig herzustellen und daher für die Massenanfertigung sehr geeignet. Die Ringe können aus nahtlosen Röhren abgeschnitten oder aus Blechstreifen gebogen und an der Innenseite mit Nieten, Zapfen, Ausbuchtungen od. dgl. zur Erzeugung der Nasen versehen werden.

   Die auf den Lampensockel oder Lampenfuss aufzusetzende Hülse wird ebenfalls einfacher in der Herstellung, da sie als glatter Drehkörper aus Isolierstoff mit Ringnuten ausgebildet werden kann, wodurch auch die Genauigkeit der Herstellung gesteigert wird. Die in den einzelnen Ringwulsten der Hülse anzubringenden Schlitze lassen sich leicht herausschneiden oder sonstwie erzeugen. Statt eines Schlitzes können in jedem Ringwulst auch mehrere an der Hülsenoberfläche axial oder schräg verlaufende Längsnuten vorgesehen sein, von denen die eine alle Ringnuten miteinander verbindet, während die übrigen jeweils sich über eine um eine Ringnut verminderte Zahl von Ringnuten erstrecken.

   Gemäss Fig. 9 ist zwischen   Sockelhülse   a, welche durch eine Schraube g an dem Lampensockel r befestigt ist und auch unmittelbar auf den Lampenfuss an Stelle des Sockels)' aufgegipst sein kann, und dem Fassungsgehäuse h eine Reihe von (z. B. drei) übereinander angeordneten Ringen   c,   d, e vorgesehen. Diese Ringe, welche z. B. aus nahtlosen Röhren abgeschnitten sein können (Fig. 12 und 13), sind mit je einer Nase   i   versehen, welche z. B. durch Vernieten mit den Ringen verbunden ist oder auch aus ihnen herausgedrückt sein kann. Die Sockelhülse a ist (Fig. 10 und 11) in der Höhe der 
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 sind. Die Ringe e, d, e können von aussen durch Aussparungen o in dem Gehäuse h verdreht werden und sind mit Zeichen, z. B.

   Buchstaben versehen, welche den Eingeweihten die Einstellung der Ringe auf die Entnahmestellung gestatten. Ein in einem Wulst des Gehäuses h gelagerter Ring k hält die Ringe   c,   d, e im Gehäuse h gegen Herausfallen. Durch Verdrehen der Ringe e, d, e kann die Sockelhülse a gegen Entnahme verriegelt werden. Die Zahl der Ringe kann natürlich beliebig gewählt werden. Statt eines einzigen 
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 sowie 111 anzubringen sind. Die Verbindungsschlitze zwischen den einzelnen Ringnuten können auch, wie ebenfalls Fig. 10 in gestrichelten Linien zeigt, zur Hülsenachse schräg angeordnet sein, wobei wiederum statt eines durchgehenden Schlitzes m weitere Schlitze   m'und m" vorgesehen   sind, welche über zwei bzw. einen Ringwulst der Hülse a sich erstrecken. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung an Glühlampenfassungen zur Verhinderung der unbefugten Entnahme der Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sockelhülse (a) oder der sie ersetzende, entsprechend ausgebildete   Lampensockel mit dem Fassungsgehäuse (h)   nach Art eines Kombinationsschlosses verbunden ist, welches nur von den mit der   Schlosseinrichtung   vertrauten Personen geöffnet werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Sockelhülse (a) bzw. dem Lampensockel und dem Fassungsgehäuse (h) zwei oder mehrere gegenüber diesen Teilen von aussen verstellbare, mit Einstellzeichen versehene Verriegelungskörper angeordnet sind, welche an der Sockelhülse bzw. dem Sockel angebrachte Vorsplünge untergreifen und mit Aussparungen versehen sind, durch welche die Vorsprünge der Hülse bzw. des Sockels bei entsprechender Einstellung der Verriegelungkörper hindurchgeführt werden können.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Sockelhülse bzw. dem Lampensockel und dem Fassungsgehäuse zwei oder mehrere gegeneinander verdrehbare und mit <Desc/Clms Page number 4> Einstellzeichen versehene Ringe (c, d, e), die durch Fenster (o) des Fassungsgehäuses (h) von aussen bewegt werden können, übereinander angeordnet sind und die Sockelhülse (a) bzw. der Lampensockel mit einer entsprechenden Anzahl ebenfalls übereinanderliegender Vorsprünge (i) versehen ist, die auf den Ringen aufruhen bzw. durch daran angebrachte Aussparungen (I) bei der Entnahmestellung der Ringe in Richtung der Lampenachse hindurchgeführt werden können.
    . 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelhülse (a) bzw. der Lampensockel am unteren Ende mit einem Bund (b) versehen ist, welcher die Aussparungen (I) in den gegeneinander verdrehbaren Ringen (c, d, e) von aussen verdeckt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockelhülse bzw. der Lampensockel als doppelpoliger Drehschalter ausgebildet ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Fassungsgehäuse zwei oder mehrere mit Einstellzeichen versehene Rollen oder Schieber (c, d, Fig. 5) als Verriegelungskörper von aussen drehbar bzw. verschiebbar gelagert sind, die Aussparungen (I) oder Vorsprünge aufweisen, denen EMI4.1 Ineinandergieifen dieser Vorsprünge und Aussparungen aus dem Fassungsgehäuse (h) entnommen werden kann, bei allen andern Einstellungen aber dagegen gesperrt ist.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfang des Fassungsgehäuses (h.) in gleicher Höhe zwei oder mehrere mit Zeichen versehene Rollen (c, d, Fig. 5), die nach aussen mit Einstellgriffen (x) und nach innen mit Aussparungen (I) oder Vorsprüngen versehen sind, drehbar gelagert sind und der Lampensockel mittel-oder unmittelbar entsprechende Vorsprünge (i) bzw. Aussparungen trägt sowie durch einen am Fassungsgehäuse befestigten, an den Stellen der Rollen ebenfalls mit Aussparungen (n) bzw.. Vorsprüngen versehenen Winkelring (bl) abgestützt ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen dem Fassungsgehäuse (h) und dem Lampenfuss vorzusehenden, von aussen verstellbaren Verriegelungskörper als glatte, mit einer oder mehreren Innennasen (i) ausgerüstete Ringe (c, d, e, Fig. 9, 10) ausgebildet sind und die mit dem Lampenfuss verbundene Hülse (a) eine der Ringzahl entsprechende Anzahl von Ringnuten (s, t, v) aufweist, in welchen die Innennasen der Ringe geführt sind und die durch axial oder schräg übereinander liegende Schlitze (I bzw. m) in den sie einfassenden Ringwulsten miteinander verbunden sind.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Ringwulst der am Lampen- EMI4.2 Fig. 9, 10) derart vorgesehen sind, dass Längsnuten entstehen, welche sich stufenweise je über einen Ringwulst mehr erstrecken.
AT93704D 1920-12-15 1921-07-21 Einrichtung an Glühlampenfassungen zur Verhinderung der unbefugten Entnahme der Glühlampen. AT93704B (de)

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