AT93365B - Zuführvorrichtung bei Falzmaschinen für Leder u. dgl. - Google Patents

Zuführvorrichtung bei Falzmaschinen für Leder u. dgl.

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Maschb Werkstaette Josef Pecen
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    Zuführvomchtung   bei Falzmaschinen für Leder u. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuführvorrichtung für Leder, und bezweckt ein leichteres   Zurückziehen   der Lederstücke in der Ruhestellung zu ermöglichen. Dies erfolgt   erfindungsgemäss   dadurch, dass nach Bearbeitung des Werkstückes nur die Führungswalze stillgesetzt wird, hingegen die Presswalze in Umlauf verbleibt, wodurch der zu überwindende Reibungswiderstand   zwischen Führungs-   walze und Leder sehr klein wird. 



   In Fig. 1 der Zeichnung ist die Falzmaschine in Arbeitsstellung dargestellt. Fig. 2 zeigt die Maschine in Ruhestellung, bei welcher die Führungswalze ausser Zahmadeingriff lose drehbar ist. Fig. 3 zeigt in vollen Linien den Hebelmechanismus in Arbeitsstellung und strichliert in Ruhestellung. 



   Die Stillsetzung der Führungswalze in der Ruhestellung der Falzmaschine erfolgt in folgender Weise : Durch den Fusstrittmechanismus (Hebel) 1 wird durch Darauftreten der doppelarmige Hebel 2 mit dem Falzkopf 3 in die Arbeitsstellung geschwenkt und dadurch die Presswalze 4 an die Messerwalze 5   herangerückt.   Die Presswalze 4 wird durch Eingriff der Zahnräder 6 und 7 im eingezeichneten Drehsinne in gleichmässigem   Umlaufs   gehalten. In der Achse der Presswalze 4 ist beiderseits des Falzkopfes je ein Kniehebel 19 mit einem Schenkelende 8 gelenkig gelagert. Im Knie 9 der Hebeln 19 ist die   Führungs-   walze 10 mit Zahnrad 11 leicht drehbar gelagert. In der Arbeitsstellung greift letzteres in das in ununterbrochener Drehung befindliche Getrieberad 7 ein und wird dadurch die   Führungswalze.

   M   mitbewegt. 



  Durch Loslassen des Fusstritthebels 1 schnellt vermittels der Zugfeder 12 der Falzkopf 3 in die Ruhestellung zurück. Gleichzeitig greifen die mehrteiligen Zug- bzw. Druckstangen 15 an den andern Gelenken der   Kniehebelschenkel   an und bewirken eine Vergrösserung des Achsenabstandes zwischen der Achse der   Fühnmgstrommel 10   und dem Getrieberad 7, so dass die Zahnräder 11 und 7 ausser Eingriff gesetzt werden, die Führungswalze nunmehr lose drehbar ist und das Lederstüek leicht zurückgezogen werden kann. 



   Um ein genaues Eingreifen der Zahnräder 7 und 11 in der Arbeitsstellung zu erzielen, legen sich die Naben im Knie 9 an die   Arbeitsflächen   16 des Falzkopfes fest an. Um dasselbe in jeder erforderlichen Einstellung des Hebelmechanismus zu erreichen, sind die Zug- bzw. Druckstangen 15 zwischen den Kniehebelgelenken   18   und den festen Drehpunkten 17 der Maschine in ihrer Länge verstellbar. Ausserdem sind in jeder   Zug-bzw. Druckstange Druckfedern. M   eingebaut, so dass sich deren Längen zwischen den Gelenkpunkten 13 und 17 elastisch vergrössern können und ein elastisches Anpressen der Kniehebelnaben 9 an die   Arbeitsflächen-   16 bewerkstelligt wird. Diese Federn nehmen auch den zwischen den Rädern 7 und 11 wirkenden Zahndruck auf. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Zuführvorrichtung   bei Falzmaschinen für Leder u. dgl., bei welcher das Werkstück über eine Führungs- und Presswalze geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach Bearbeitung des Werkstückes nur die Führungswalze (10) still gesetzt wird, hingegen die Presswalze   (4)   in Umlauf verbleibt. 

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Claims (1)

  1. 2. Zuführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Falzkopf (3) beiderseits die beiden die Walzen (4) tragenden Lenker (19) schwingbar gelagert sind, wobei die Presswalze (4) in der Schwingachse der Lenker (19) gelagert ist und an den freien Enden (13) der Lenker (19) nach. giebige Zug- bzw. Druckstangen (15) angreifen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT93365D 1922-06-08 1922-06-08 Zuführvorrichtung bei Falzmaschinen für Leder u. dgl. AT93365B (de)

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