AT93044B - Schmiedemaschine mit umlaufenden Schlagkörpern zur Herstellung der Umkehrstellen bei Überhitzerrohren aus einem unfertigen Vorwerkstück. - Google Patents

Schmiedemaschine mit umlaufenden Schlagkörpern zur Herstellung der Umkehrstellen bei Überhitzerrohren aus einem unfertigen Vorwerkstück.

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AT93044B
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  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


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 besondere auf eine Maschine, die dank gewisser baulicher Einzelheiten und Anordnungen zur Herstellung U-förmiger   Rohrkrümmer   besonders geeignet ist. Mit der Maschine gemäss der Erfindung kann ein'Rohrkrummer vollends fertiggestellt und geschlossen werden, der durch ein vorhergehendes Verfahren aus zwei einzelnen, durch ein Pressverfahren miteinander vereinigten Rohrstücken erzeugt wurde.

   Ein wesentliches   Merkmal   der Erfindung ist, dass die Maschine mit einem Paar Greifern ausgestattet ist, die die : Rohre oder den noch unvollständigen Krümmer während des   Schmiedepressverfahrens,   durch das die Öffnung geschlossen wird, erfassen und so sicher   festhalten. dass weder die   Rohre noch der Krümmer irgend eine Formänderung erleiden. 
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 mittlerer Längsschnitt nach der'Linie der Fig.   2,   Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der   Linier-   der Fig. 3 ; Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4, der die Anordnung des   Werkstuckträgers   (Sattels) und der hydraulischen Vorrichtungen zeigt, durch die letzterer gesteuert wird.

   Fig. 6 ist eine Einzeldarstellung, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht, die die Anordnung-des selbsttätig arbeitenden Druckluftkolbens und Zylinders zur Steuerung der Greifer erläutert. Fig. 7 stellt einen Schnitt dar, der in vergrössertem Massstabe, u. zw. nach der Linie 7-7 der Fig. 1, die Einzelheiten des Ventils wiedergibt, durch das der Druckluftkolben und Zylinder nach Fig. 6 gesteuert wird, Fig. 8 eine Schnittansicht durch das hydraulische Ventil 27, das den   Vorschub des WerkstücktrÅagers   (Sattels) steuert und die Fig. 9-13 sind-Schaubilder des Rohrkrümmers und der bei seiner Bearbeitung ihn erfassenden Greifer. 



  Im einzelnen stellt Fig : 9 einen Rohrkrümmer dar, wie er durch das eingangs erwähnte Verfahren vorbereitet wird, um dann der Behandlung in der neuen Maschine unterworfen zu werden. Fig. 10 zeigt einen solchen Krümmer von den Greifern erfasst, mit denen er der Schmiedemaschine zugeführt wird, Fig. 11 stellt einen solchen Greifer für sich allein dar, Fig. 12 zeigt einen Rohrkrümmer, wie er aus der Schmiedemaschine kommt, während Fig. 13 endlich den fertigen Rohrkrümmer erkennen lässt. 



   Die den Erfindungsgegenstand bildende Schmiedemaschine besteht aus einem Kopf oder einem Gehäuse, in dem ein Paar in Gegenüberstellung angeordnete, radial hin und her bewegbare Pressformen untergebracht sind. Diese Pressformen werden von einer Hauptaatriebswelle aus bewegt und-mit dieser gedreht, und dabei werden diese von fest angebrachten, auf den Umfang des Werkstückes wirkenden Druckrollen beeinflusst, wie sie bei derartigen Maschinen mit umlaufenden Hämmern allgemein verwendet   werden.'. Vor   der Maschine ist ein Werkstückträger angeordnet, der mit Greifem oder Klemmbacken   aufgerüstet   ist, die den vorbereiteten, aber am Knie noch offenen Rohrkrümmer erfassen. Diese-Greifer 
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 . Form und wird durch hydraulischen Druck vor-und zurückgeschoben.

   Die Gesamtanordnung des Werk-   stückträgers   ist so, dass, bei grosser Gednmgenheit, die erforderliche erhebliche Kraftleistung möglich ist. Eine Besonderheit der Anordnung ist, dass die Greifer am vordem Ende mit Verstärkungsstücken versehen sind, die ganz genau der gebogenen Form der   Krümmer   auf deren beiden Seiten sich anpassen und diese so während der Einwirkung der   Pressformen und Presshämmer   unbedingt festhalten. Die Hämmer können somit keinerlei Verschiebung oder Förmänderung der Rohrkrümmers hervorbringen. 



   Die Maschine ist auf einem Rahmen 1   aufgebet,   der mit einem zylindrischen, zweckmässig aus 
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 Welle 3 verbunden ist. In einem radialen Schlitz befinden-sich-in Gegenüberstellung die beiden Pressformen 6, und an ihrer Aussenseite je ein Hammer 7, an die anschliessend die   Druckrollen-5   angebracht sind. Gegen axiale Verschiebung gesichert sind die Teile auf der Vorderseite durch einen Ring 9, der eine mittlere, den Eintritt des   Werkstückes   zwischen die   Pressformen-gestattende Öffnung. besitzt..-.. Dieser...   



  Ring 9 ist mit dem Kopf 5 verschraubt und verschliesst vorn den Schlitz, in dem die Pressformen 6 und die Hämmer 7 angebracht sind. Dieser Ring kann abgenommen werden, wenn die Formen und die Hämmer nachgesehen oder ausgebessert werden sollen. Will man nur die Pressformen   nachsehen,   so braucht nicht der ganze Ring, sondern nur ein Innenteil10 desselben herausgenommen zu werden, der in den   Ring   eingeschraubt ist. Die Welle 3 wird von einer Riemenscheibe 11 aus angetrieben.

   Auf der Vorderseite des Kopfes befindet sich weiter, u. zw. einseitig, ein Ring   12,   der die Druckrollen   1 : verdech"t und   sie in ihrer   Stellung   erhält, und einen rohrförmigen Ausleger 14 (Fig. 3 und 4) zur Aufnahme des hin und her gehenden   Werkstückträgers     13 trägt,   auf dem die Greifer angebracht sind, ausserdem die Vorrichtungen, 
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 Anschlagflächen aus, und überträgt den Druck. 



   Wenn der   längere   Arm 51 des Hebels 48 nach auswärts bewegt wird (nach rechts in   Fig. -4),. so,   wird sein kürzerer Arm sich um ein entsprechendes Stück nach abwärts bewegen. Dadurch wird ein Schub auf die Druckwalze   5C   ausgeübt, der auf das äussere Ende des Druckstückes 47 übertragen wird. 



  Dieses bewegt sich daher nach links und bewegt den   Greifer   näher an den Gegengreifer 40 heran. Das äussere Ende des Armes 51 ist drehbar verbunden mit einem Ende eines   Gliedes 5. 3.   das durch ein Universalgelenk mit der Kolbenstange 53 des Kolbens 54 in einem Druckluftzylinder 55 verbunden ist, der quer' zu dem verschiebbaren Rohre 16 angeordnet ist. 



   Das in Fig. 4 links gelegene Ende des Druckluftzylinders 55 ist mit einem seitlichen Fortsatz aus-   gerüstet,   durch den ein Kanal 56 (Fig. 6) führt. Er hat ein Luftreglungsventil 57, das in Fig. 7 in vergrössertem   Massstab herausgezeiehnet   ist. Dieses Ventil ist in einem Gehäuse untergebracht, dessen inneres Ende mit mehreren. halbkreisförmig angeordneten Luftkanälen 58 ausgerüstet ist. Diese eröffnen sich in den Kanal 56 (Fig. 6) an dem einen Ende und sind miteinander und mit einem mittleren Zylinderraum   59   durch radial   liegende Kanäle 60   am andern Ende verbunden. Ein   Kolben 61 mit eine ;   äusseren Eindrehung 62 ist in diesem Zylinderraum 59 gelagert.

   Er ist mit einer Kolbenstange 68 versehen und wird 
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 einen mittleren Durchlasskanal 65. der die Zylinderräume auf beiden Seiten des Kolbens miteinander verbindet. 
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 Lage befindet. Ein an einen   Druckluftbehälter angeschlossenes   Rohr 68 eröffnet sich ebenfalls in den Zylinderraum 59, u. zw. an einem Punkt, der in allen Stellungen des Kolbens 61 1 sich innerhalb der 
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 rechts) in den Aussenraum. Das nach rechts gelegene Ende des Kolbens 61 ist so gestaltet, dass diesesRohr stets offen ist. 



   Wenn die Kolbenstange M mit dem Kolben 61 gegen den Widerstand der Feder 64 nach innen 
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 mit   der Stufe 77 in Berührung   ist, so drückt der Hebel 72 den Kolben 61 des Steuerventils 57 nach einwärts, während der Kolben 61 unter dem Druck der Feder 64 sich nach answärts (nach rechts) ver- schieben kann, wenn die Rolle auf die Stufe 7S gelangt. 



   Es ist früher erwähnt worden, dass auf der Stirnseite des Gehäuses 2 der Maschine ein'Ring 12 befestigt ist, der unter anderem den hin und her gehenden Werkstückträger 13 trägt. Dieser Ring 12 ist am Gehäuse 2 durch Klemmplatten und Schrauben 79   (Fig.   4) befestigt. Am   Maschinenrahmen. 7   ist ein gebogener Gestellteil 80 (Fig 1-3) augebracht, der das äussere Ende   des Werkstuckträgers   (Sattels)   13     trägt. Der   Sattel stützt sich auf eine kreisbogenförmig gestaltete Fläche des Gestellteils 80 mit einem geeignet gestalteten Fuss 87, der   alla   der Stützfläche gleitet, wenn der Sattel in dem Gelenk des Ringes 12 schwingt (Fig. 2). 



   Die Maschine wirkt wie folgt : In den Fig. 1-4 ist der Sattel in derjenigen Lage dargestellt, in der er sich befindet, wenn soeben ein Rohrkrümmer auf der Maschine bearbeitet und fertiggestellt worden 
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 stuck in die Maschine eingeführt werden, so muss der Sattel in seine äusserste, auf den Zeichnungen nicht dargestellts Rechtslage gebracht werden, in der sich dann der   Vierweghahn   27 in der Lage der Fig. 8 befindet. In dieser Stellung liegen die Augen 30 des   Werkstückträgers     1. 3 an. den Schultern   auf den äusseren Enden der Führungsstäbe 29 an (Fig. 5).

   Die Rolle 73   (Fig. l)   steht in Eingriff mit deroberen Stufe 78 der Platte 76. und der Kolben 61 befindet sich in der in Fig. 7 dargestellten äussersten rechten Lage. so dass. der Kolben 54 an dem linken Ende des Luftzylinders 55 steht, anstatt, wie in Fig. 4 dargestellt. in der Rechtslage zu sein. Die Druckwalze 50 (Fig. 4) wird demgemäss gelüftet und lässt den Greifer 41 in seine   äusserste Stellung zurückgehen.   Ebenso wird der Gegengreifer 40 durch den Lenker 45 in seine äusserste Linksstellung   zurückgezogen. durch Vermittlung   des Daumens 44, der im Gegensinne des Uhrzeigers in seine äusserste Lage von Hand gedreht wird. 



   Nun wird der noch unfertige Rohrkrümmer 23, der aus ben beiden miteinander vereinigten Rohren 32 gebildet ist, auf   Schweisstemperstur   erhitzt und auf die Tischfläche 18 gelegt, so dass ein Rohr sich über dem anderen befindet (Fig.   2)   und beide zwischen den Greifern 40 und 41 liegen. Der Krümmer   muss   sorgfältig in die Greifer   eingepasst   werden, so dass er mit seiner gewölbten   Vorderfläche   an den Backen 84. anliegt, auf die später noch näher eingegangen wird.   Der Anschlag (Daumen) 44 (Fig. 4)   wird nun im Uhrzeigersinne verstellt, u. zw. mittels eines nicht dargestellten Handgriffes, der auf das Vierkantende 46 (Fig. 1) aufgesetzt werden kann.

   Dadurch wird der Greifer   4Q   nach einwärts, d. h. nach rechts in Fig. 4 
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 von beiden Seiten her gegen die Rohre 82 gepresst. 



   Nun wird der Handgriff des Hahnes 27 im Gegensinne des Uhrzeigers in die Stellung, der Fig. 1 
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 des noch unfertigen Rohrkrümmers   83 wird   langsam zwischen die Pressformen 6 gedrückt, die in dem Kopf 5 liegen und mit diesem sich sehr schnell drehen. Dabei wird dann unter der Einwirkung der Hämmer 7 und der Druckrolle 4 das vordere Ende des   Krümmers   äusserst schnell dem Schmiedepressverfahren unterworfen, sa dass die darin vorhandene Öffnung geschlossen und-das Metall verdichtet wird,. ganz. so, wie auch sonst der Vorgang bei dem   Schmiedepressverfahren   sieh abspielt. 



   Wenn der Vorgang beendigt ist, so wird der Handgriff des. Hahnes 27   durch. Drehung. ; im Uhr-   zeigersinne   zurückgestellt,   und dadurch der Küken in die Lage der Fig. 8 gebracht.. Dadurch. : wird der Wasserdruck auf die Innenseite des Kopfes 21 anstatt auf dessen Aussenseite geleitet und : demgemäss der Sattel 13 nach auswärts bewegt, entgegengesetzt wie vorher, so dass der nun fertige Krümmer aus der Pressform herausgezogen-wird. Wenn der Sattel sich dem äusseren Endpunkt seiner Bahn nähert, läuft 

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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schmiedemaschine mit umlaufenden Schlagkö. rpern zur Herstellung der Umkehrstellen bei Überhitzerrohren aus einem   unfertigen Vorwerkstück, gekennzeichnet   durch einen gegenüber den Pressformen   (6)   verschiebbaren Werkstückträger (13) mit zwei Greifern (40, 41), die an zwei gegenüberliegenden Stellen das Umkehrende (33) seitlich umfassende Fortsätze (84) haben.

Claims (1)

  1. 2. Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortsätze (84) gegen ihr freies Ende hin derart dünner werden, dass sie auch beim grössten Vorschub des Werkstückes (83) in das Gesenke hineinragen können, um dort das'Material während des Schmiedevorganges abzustützen, ohne dabei von den Schlagkörpern (6) getroffen zu werden.
    3. Schmiedemaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Greifer (40) an der vom Werkstück abgekehrten Seite mit einer zylindrischen Anschlagfläche (42) versehen ist, mit der ein an dem Träger (13) drehbarer Daumen (44) in Eingriff steht, der mit dem Greifer (40) durch einen Lenker (45) in der Weise verbunden ist, dass bei einer Drehung des Daumens der Greifer (40) entweder EMI5.2 und dabei vom Daumen frei gemacht wird.
    4. Sch1iedemaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Daumen fez bewegte Greifer (40) unterhalb seiner zylindrischen Anschlagfläche (42) eine Schulter besitzt, auf die der Daumen in der Schliesslage der Greifer (40, 41) in solcher Stellung zur Auflage kommt, dass das vom Daumen und dem Lenker (45) gebildete Kniegelenk verriegelt und der Greifer dadurch gegen Bewegung nach auswärts gesichert ist.
    5. Schmiedemaschine mit umlaufenden Schlagkorpern zur Herstellung der Umkehrstellen bei Überhitzerrohren aus einem unfertigen Vorwerkstück, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Schlagkörper enthaltenden Gestell (2) in der Vorsohubrichtung des Werkstückes ein Zylinder (14) angebaut ist, auf dem der Werkstücktisch (18) mit darauf angeordneten Greifern (40, 41) für das Vorwerkstück EMI5.3 raum zur Führung einer Büchse (17) bildet, an der ein in den ersten Zylinder (14) passender Vorschubkolben (21) befestigt ist, dessen Bewegung auf den Werkstücktiseh (18) durch ein in Schlitzen (19) der beiden Zylinder (15, 14)
    geführtes Querstück (20) übertragen wird.
    6. Schmiedemaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem verschiebbaren Werkstückträger (13) quer zur Achse der Büchsen (16, 17) ein Zylinder (55) befestigt ist, dessen Kolben (54) mittels Gestänge (53, 48) auf den einen Greifer (41) wirkt, und dass zur Steuerung ein Kolbenschieber (61) dient, dessen Stange (63) mittels eines Winkelhebels (72) von einer am hinund hergehenden Werkstückträger (13) befestigten Anschlagplatte (76) mit zwei Daumen (77, 78) in der Weise gesteuert wird, dass der Greifer (14) gegen das Werkstück bewegt wird, wenn der Werkstückträger (13) sich auf das Gesenke (6) zu bewegt, und vom Werkstück entfernt wird, wenn der Werk- stuekträgerzurückgeht.
AT93044D 1918-09-26 1921-01-07 Schmiedemaschine mit umlaufenden Schlagkörpern zur Herstellung der Umkehrstellen bei Überhitzerrohren aus einem unfertigen Vorwerkstück. AT93044B (de)

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AT93044D AT93044B (de) 1918-09-26 1921-01-07 Schmiedemaschine mit umlaufenden Schlagkörpern zur Herstellung der Umkehrstellen bei Überhitzerrohren aus einem unfertigen Vorwerkstück.

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