AT92012B - Einrichtung zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei Kinematographen. - Google Patents

Einrichtung zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei Kinematographen.

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AT92012B
AT92012B AT92012DA AT92012B AT 92012 B AT92012 B AT 92012B AT 92012D A AT92012D A AT 92012DA AT 92012 B AT92012 B AT 92012B
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Zeiss Carl Fa
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B41/00Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor
    • G03B41/02Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film
    • G03B41/04Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator
    • G03B41/08Special techniques not covered by groups G03B31/00 - G03B39/00; Apparatus therefor using non-intermittently running film with optical compensator with rotating transmitting member

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Description


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 EMI1.1 
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine für Kinematographen mit optischem Ausgleich der Bildwanderung bestimmte endlose Reihe von Linsen, die in einer zu ihren optischen Achsen senkrechten Ebene in einem Schlitze beweglich angeordnet sind, der einen geradlinigen Teil enthält, und dabei derart angeordnet sind, dass ihre Fassungen beim Durchlaufen des geradlinigen Schlitzteiles einander berühren. Im Gegen- 
 EMI1.2 
 dargestellt sind, werden nach der Erfindung die Linsen ohne irgendeine Verbindung miteinander in dem Schlitz aneinander gereiht, während zum Antriebe der Linsen ein System von Rädern (unter Umständen aus einem einzigen Rade bestehend) dient, die mit den Fassungen der Linsen im Eingriffe stehen.

   Abgesehen von der Einfachheit der neuen Bauart, hat man es hier in der Hand, durch genaue Herstellung der Durchmesser der Linsenfassungen in Übereinstimmung miteinander, durch genaues Zentrieren der Linsen in ihren Fassungen sowie durch genaue Herstellung der ebenen Flächen des geradlinigen Schlitzteiles in besonders hohem Masse der Forderung zu entsprechen, dass die optischen Achsen der Linsen während des Durchganges derselben durch   dasStraMenfeld   des Kinematographen sich in einer Ebene derart bewegen, dass die Abstände zwischen ihnen genau gleich bleiben. Ist eine Einrichtung vorgesehen, um die Linsen in dem geradlinigen Teil des Schlitzes federnd an die eine   Schlitzfläche   anzudrücken, so kommt es im wesentlichen nur darauf an, dass diese eine   Schlitzfläche   genau eben ist. 



   Damit die Bewegung der Linsen in dem Schlitze möglichst geräuschlos vor sich geht. empfiehlt es sich, die Anzahl der Linsen so zu bemessen, dass der Schlitz in seiner ganzen Länge mit Linsen ausgefüllt ist. Eine günstige Verzahnung lässt sich erzielen, wenn von dem zum Antriebe dienenden Rädersystem jedes Rad nur mit jeder zweiten Linsenfassung zusammenarbeitet.

   Um zu erreichen, dass den Linsen   während des Durchwandems   des geradlinigen Teiles des Schlitzes eine   gleichförmige   Bewegung erteilt wird, bildet man das die Linsen antreibende Rädersystem zweckmässigerweise so aus, dass jeweils nur 
 EMI1.3 
 Um den Linsen eine Führung gegen seitliches Herausgleiten aus dem Schlitze zu geben und gleichzeitig ein Ecken der Linsen zu verhindern, wird jede zweite Linsenfassung mit einem Halsring versehen, der einerseits in entsprechende Nuten der benachbarten Fassungen und anderseits in eine um den ganzen Schlitz herumlaufende Nut der einen Schlitzwand eingreift. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt : Fig. 1 zeigt einen   Aufriss,   während Fig. 2 und 3 Schnitte nach den Linien 2-2 und 3-3 der Fig. 1 sind. 



   Zwei plattenförmige Körper al und a2 sind mit Hilfe von Bändern a3 so miteinander fest verbunden, dass zwischen ihnen ein in sich geschlossener Schlitz b entsteht, der einen geradlinigen Teil bo enthält, während im übrigen seine Form belanglos ist. In dem Schlitze b sind 24 Linsen e lose aneinandergereiht, deren Fassungen el sämtlich einen der Breite   u   des Schlitzes gleichen Durchmesser haben. Die Länge der Fassungen weichen voneinander ab, u. zw. hat die eine Hälfte der Fassungen eine Länge gleich der Tiefe v des Schlitzes b und ist dabei derart in dem Schlitz angeordnet, dass die beiden Enden der Fassungen mit dem Schlitz abschneiden, während die andere Hälfte der Fassungen eine Länge   r-' 2 s   hat und derart in dem Schlitz angeordnet ist, dass die Fassungen zu beiden Seiten des Schlitzes um den Betrag s hervorragen.

   Kurze und lange Fassungen wechseln miteinander ab. In bezug auf seitliche Verschiebungen gegenüber dem Schlitz und in bezug auf Verkanten werden die Fassungen dadurch gesichert, dass jede 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
   Nut jeder Schlitzwand   geführt. Die Linsen werden in dem Schlitz b in der eingezeichneten Pfeilrichtung durch zwei auf einer gemeinsamen Welle d sitzende Zahnräder      bewegt. die mit den langen Fassungen zusammenarbeiten. Die Welle   r7   dreht sich im Sinne des eingezeichneten Pfeiles und ist derart an dem Körper   a1 gelagert.   dass die   Zahnräder nur   mit denjenigen Fassungen zusammenarbeiten, die 
 EMI2.2 
 Teil bo des Schlitzes mit der Bewegungsrichtung des Films   übereinstimmt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum optischem Ausgleich der   Bildwanderung.   bei Kinematographen bestehend 
 EMI2.3 
 Schlitzebeweglichsind, der einen geradlinigen Teil   enthält.   dadurch gekennzeichnet, dass die Linsen ohne gegenseitige Verbindung sind und beim Durchlaufen des geradlinigen Schlitzteiles einander mit ihren Fassungenberühren, während zum Antriebe der Linsen ein System von Rädern dient, die mit den Fassungen der Linsen im Eingriffe stehen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch eine solche Anzahl von Linsen, dass der Schlitz in seiner ganzen Länge mit Linsen ausgefüllt ist. EMI2.4 Linsenfassung zusammenarbeitet.
    4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils nur in dem geradlinigen Teil des Schlitzes liegende Linsenfassungen mit dem die Linsen antreibenden Rädersystem zusammenarbeiten.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede zweite Linsenfassung mit einem Halsring versehen ist, der einerseits in entsprechende Nuten der benachbarten Linsenfassungen und anderseits in eine um den ganzen Schlitz herumlaufende Nut in der einen Schlitzwand eingreift. EMI2.5
AT92012D 1921-06-27 1922-06-13 Einrichtung zum optischen Ausgleich der Bildwanderung bei Kinematographen. AT92012B (de)

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