DE593583C - Einrichtung, insbesondere fuer Kurbelstangen - Google Patents

Einrichtung, insbesondere fuer Kurbelstangen

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DE593583C
DE593583C DEP66825D DEP0066825D DE593583C DE 593583 C DE593583 C DE 593583C DE P66825 D DEP66825 D DE P66825D DE P0066825 D DEP0066825 D DE P0066825D DE 593583 C DE593583 C DE 593583C
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DE
Germany
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rod
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circular contact
oscillating
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DEP66825D
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FRANCOISE MARGUERITE PETIT
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FRANCOISE MARGUERITE PETIT
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • F16J1/22Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with universal joint, e.g. ball-joint

Description

Die Erfindung" bezieht sich auf eine Einrichtung an Schwingachsen, insbesondere für die Aufnahme der Kurbelstange von Motoren, bei der zwischen der Achse und dem angelenkten Teil ein gewöhnlich aus Bronze bestehender Ring eingeschaltet ist.
Gemäß der Erfindung ist dieser Ring als Doppelring ausgebildet, dessen beide Teile mit kreisringförmigen Berührungsflächen ineinander eingreifen, deren gemeinsamer Mittelpunkt auf der Achse der Kurbelstange liegt, so daß letztere seitliche Schwingungen zu ihrer Lagerachse ausführen kann.
Gegenüber den bekannten derartigen Einrichtungen mit kugelförmigen Berührungsflächen bietet die erfindungsgemäße Einrichtung den Vorteil, daß der zwischengeschaltete Doppelring sehr dünn gehalten werden kann, so daß man ihn ohne weiteres auf die ao Schwingachse schon bestehender Motore aufsetzen kann, daß er sehr einfach und billig in der Herstellung ist, weil man seine kreisringförmigen Berührungsflächen durch Drehen auf der Drehbank herstellen kann, und daß der Einbau ebenfalls sehr einfach ist, weil die Teile sich ohne weiteres seitlich ineinander einschieben lassen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform im Längsschnitt veranschaulicht. Auf der in einen Motorkolben 2 eingebauten und die Kurbelstange 3 durchquerenden Schwingachse 1 ist der erfindungsgemäße Doppelring vorgesehen, der aus einem inneren Teil 4 und einem äußeren Teil 5 besteht, deren Berührung durch kreisringförmige Flächen 7, 8 erfolgt. Der Mittelpunkt der Kreisringflächen befindet sich bei 9 auf der Achse A-A der Kurbelstange 3. Dieser Punkt kann sich an jeder beliebigen Stelle der Achse A-A befinden. Die zulässige Schwingung der Kurbelstange 3 wird selbstverständlich um so größer sein, je näher der Mittelpunkt 9 an der Schwingachse 1 sich befindet. Das mit 6 bezeichnete Loch ist lediglich für die Schmierung vorgesehen.
Das Ineinanderstecken der Ringteile 4, 5 erfolgt in einer einzigen Richtung von der Seite aus, entsprechend dem Krümmungskreis des durch den Punkt 9 bestimmten Halbmessers. Die Ringe 4, 5 sind infolge ihrer Form am gegenseitigen Verdrehen gehindert. Um aber das Zusammenstecken der Ringe 4, 5 bequemer und einfacher zu gestalten und ein gegenseitiges Verklemmen bei etwaigen Verdrehungsbestrebungen zu vermeiden, läßt man sie an ihren kreisringförmigen Berührungsflächen nut- und federartig ineinander eingreifen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Einrichtung an Schwingachsen, insbesondere für die Aufnahme der Kurbelstange von Motoren, gekennzeichnet durch einen zwischen der Schwingachse (1) und dem Kopf der Kurbelstange (3) eingeschalteten Doppelring, dessen Teile (4, 5) mit kreisringförmigen Berührungsflächen (7, 8) versehen sind, deren gemeinsamer Mittelpunkt (9) auf der Achse (A-A) der Kurbelstange (3) liegt, so daß die Stange (3) seitliche Schwingungen zur Achse (1) ausführen kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, da^· durch gekennzeichnet, daß die Ringe (4, 5) an den .kreisringförmigen Berührungsflächen (7, 8) zur seitlichen Führung nut- und federartig ineinander eingreifen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261704B (de) * 1958-06-07 1968-02-22 Daimler Benz Ag Kurbelwellen- und Pleuelstangenausbildung bei Kolbenkraft- und Arbeitsmaschinen mit Gleitlagern
DE3148981C1 (de) * 1981-12-10 1983-07-28 Alcan Aluminiumwerk Nürnberg GmbH, 6000 Frankfurt Pleuelstangenlagerung auf einem Kolbenbolzen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261704B (de) * 1958-06-07 1968-02-22 Daimler Benz Ag Kurbelwellen- und Pleuelstangenausbildung bei Kolbenkraft- und Arbeitsmaschinen mit Gleitlagern
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