AT91837B - Zusatzkraftmaschine für Lokomotiven. - Google Patents

Zusatzkraftmaschine für Lokomotiven.

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AT91837B
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Howard Lyman Ingersoll
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Howard Lyman Ingersoll
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Description


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   Die   Zusatzkraftmaschine   besteht aus den   Z)     Ledern. 3   mit den Kolben 14, die durch Kolbenstangen an die Pleuelstangen   15   angeschlossen sind und diese Pleuelstangen führen zu einer Vorgelegewelle 16, die in Lagern des Untergestelles 8 Unterstützung findet. Ein Doppelsatz von Zahnrädern 17 auf dieser Welle befindet sich im beständigen Eingriff mit entsprechend ausgebildeten Zahnrädern 18 am äusseren Ende einer   Kurbel 49,   deren inneres Ende lose auf der Welle 16 schwingt ; das äussere Ende dieser   Kurbel.

   M   ist an einen Kniehebel angeschlossen, der aus den mittels des Zapfens 22 aneinander gelenkten Armen 20   und 21 besteht.   Der Zapfen durchsetzt ein Auge 23 am Kopfende einer Stange 24, die an ihrem Fussende mit dem Kolben 25 in dem kleinen Druckluftzylinder 26 verbunden   ist.'Für gewöhnlich   wird dieser Kolben gegen das untere Ende des Zylinders 26 durch die Feder 27   hingedrängt,   und bei dieser Stellung nehmen die   Kniehebe1glieder   die in Fig. 7 gestrichelt angedeutete Lage ein. Die   Zahnräder   18 sind in dieser Lage nicht im Eingriff mit den Zahnrädern 28 der Achse 11 für die Räder 7.

   Bei Zuströmung von Druckluft durch Rohr 56 in den kleinen Zylinder 26 wird der Kolben 25 nach oben gedrängt, das Kniehebelgelenk wird gestreckt und der Eingriff mit den Zahnrädern 28 hergestellt. Bei Abschaltung der Druckluft gehen die Teile unter dem Einfluss der Feder 27 wieder auf die ursprüngliche Lage zurück. 



   Fig. 8 zeigt eine bekannte Kulissensteuerung für die   Zusatzkraftmasehine.   Auf der Vorgelegewelle 16 sind Exzenterscheiben 30 in Verbindung mit einer Kulisse, in der in bekannter Weise ein Stein geführt ist. Von diesem Steine geht eine Stange zum Kolbenschieber   31   der   Zusatzkraftmaschine   und die Lage der Kulissen kann durch Ausschwingung des   Winkelhebels'32 geändert   werden. Dieser Winkelhebel ist in bekannter Weise mit dem Steuerhebel auf dem Stand des   Lokomotivführers   verbunden und der Steuerhebel selbst dient auch zur Umstellung der Einlassorgane für die Hauptzylinder. 



   Nach Fig. 4 ist dieser Steuerhebel 33 bei 34 unterstützt und besitzt eine Klinke zum Eingriff mit den Zähnen eines Quadranten. Wird der Hebel nach vorne geworfen und bis zum Ende seiner Bewegung hin gedrückt, so findet in bekannter Weise die Dampfzufuhr auf der ganzen Hublänge der Hauptkolben statt. Der Hebel 33 wird in diese Stellung bewegt beim Anfahren der Lokomotive ; wird der Hebel ganz an das entgegengesetzte Ende geworfen, so fährt die Lokomotive rückwärts. Nach dieser Einstellung des Steuerhebels   33 bewegt   der Führer den Hebel 78 und lässt Dampf in die Zylinder einströmen. Die Bewegung des Steuerhebels gegen das Ende dieser Bahn hin bringt einen Stift   33a   in Anschlag auf Klinken 35, die die Hebelbewegung begrenzen.

   Diese Begrenzung findet statt, noch ehe der Hebel soweit gegangen ist, dass dadurch die Zusatzkraftmaschine ausgeschaltet wird. Die beiden Klinken. 35 stehen durch eine Stange 36 in Verbindung, die an beide Klinken in Punkten angelenkt ist, die mit bezug auf den Schwingpunkt der Klinken entgegengesetzt verlegt sind. Der eine Befestigungspunkt liegt unter 
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 die Begrenzungsklinke zur Einschaltung der Zusatzkraftmasehine entfernt werden, so tritt der Führer auf den   Fusshebel. 38,   der durch die Stange. 39 an die eine Klinke 35 angeschlossen ist und zieht dadurch beide Klinken   nach abwärts. Über   dem Quadranten befindet sich eine abgebogene Stange 40 mit einem Schwingzapfen bei 41.

   Durch Treten des Hebels. 33 in eine Lage über die gewöhnliche Begrenzungsstelle hinaus wird diese Stange angestossen und dadurch das erste Ventil   A   zur Steuerung der Zusatzkraftmaschine in Betrieb gesetzt. 



   Nach Fig. 2 umfasst das Steuerventil A ein Gehäuse   ? mit   einem hohlen   Kolben 4. 3, dessen Ansatz   nach aussen ragt und in Eingriff mit einem Ende der Stange 40 liegt. Ein in diesem Hohlkolben gleitbarer Dichtkolben 44 steht unter dem Einfluss der Feder 45, die das Bestreben hat, ihn nach rechts zu   drücken.   



  In einer Büchse 46 des   Ventilgehäuses   gleitet das Ventil 47, dass an beiden Enden Ventilköpfe besitzt. 



  Durch die Feder 48 wird dieses Ventil mit seinem rechten Kopf in die   Versehlusssteihmg   gedrängt, so dass also der linke Kopf von seinem Sitz abgehoben ist. Die Kammer, in der sich der linke Kopf befindet, steht durch die Öffnung 49 mit der Aussenluft in Verbindung und es ist deshalb auch die   Mittelkammer   50 mit Luft von gewöhnlichem Drucke gefüllt. Die Kammer 51 am rechten Ende des Ventilgehäuses steht durch das Rohr   52   in Verbindung mit dem   Windkessel53, Fig.   4, und die   Druckluft   hat demnach das Bestreben, die Wirkung der Feder 48 zu unterstützen und das Ventil 47 mit seinem rechten Kopf auf dem
Sitze festzuhalten. 



   Bei Entfernung der Klinke 35 aus ihrer begrenzten Stellung und bei Einwurf des Hebels 33 in die Endlage drückt der Hebel unter Vermittlung der Stange 40 gegen den Ansatz des Kolbens   43,   so dass der linke Kopf des Ventils 46 nachgiebig gegen seiuen Sitz hin gedrückt und dadurch die Kammer 50 von der Aussenluft abgeschlossen wird. Gleichzeitig wird der Druckluft in der Kammer 51 infolge Ver- schiebens des Ventils 47 der Zutritt zur Kammer 50 gestattet. Von dieser Kammer aus geht ein Rohr 54 nach oben. Ein Zweig 56 (Fig. 4) dieses Rohres führt zur Schaltvorrichtung B, in deren Druckluftzylinder 26 die Druckluft den Kolben 25 nach oben drückt, dadurch das Kniehebelgelenk streckt und die Zahn- 
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 lichen Triebachse wird. 



   Der andere Zweig 57 des Rohres 54 führt zum Ventil C, Fig. 3 und 4, das aus dem Gehäuse 58 besteht, in dessen Kammer 59 das Rohr 57 mündet. Auch hier steht ein Doppelkopfventil 60 unter dem Einfluss einer Feder   61,   deren Wirkung durch den Eintritt der Druckluft unterstützt wird, damit dieses 

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 Ventil mit seinem linken Kopie fest auf den Sitz gedruckt wird. Die Zwischenkammer 62 steht jedoch mit der Aussenluft in Verbindung, da der andere Kopf des Ventils vom Sitz abgehoben ist. Von dieser 
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 fluss einer Feder 67 befindet, so dass dieser Kolben für gewöhnlich die in Fig. 4 gezeigte Stellung einnimmt.

   Das untere Ende der Kolbenstange 68 ist gelenkig an den Hebel 69 angeschlossen, dessen anderes Ende die Spindel 70 eines Ventils 71 im Gehäuse 72 für das vom Dampfdom des Kessels kommende Rohr   73 trägt.   Dieses Durehgangsventil beherrscht den Zutritt des Dampfes zur Zusatzkraftmaschine. 



   Um nun die Durchströmung des Dampfes durch das Ventil 72 von der Gegenwart des Dampfes im Rohr 3 für die Hauptzylinder abhängig zu machen, führt ein Rohr 74 vom Dampfrohr 3 zu einer
Kammer des Ventils C. Das Rohr 74 zweigt vom   Rohr a   hinter dem Hauptventil 76 ab und die Dampf- zufuhr zur Zusatzkraftmasehine kann also erst stattfinden, wenn das Ventil 76 geöffnet worden ist. In dieser Kammer des Ventils C (Fig. 3) befindet sich der Kolben   75   unter dem Einfluss einer Feder 77, die ihn für gewöhnlich bis nahe gegen das Ende der Kammer drückt. Der Kolben besitzt in seinem Inneren einen von der Feder 78   beherrschten Anschlag 76 a   in Gegenüberstellung mit dem einen Kopfe des Ventils 60.

   Trotz der Feder 78 befindet sich jedoch dieser Anschlag in einem Abstand vom   Ventilkopfe.   solange Dampf nicht durch das Rohr 74 eintritt. Sollte aber während der Fahrt Dampf durch das Rohr   74   strömen,   so wird beim Anstossen   des Anschlages 76a auf das Ventil 60 ersterer entgegen der Spannung der Feder 78 nach rechts gedrückt, da die Feder 61 stärker ist als die Feder 78. Bei Zulassung von Voll- dampf zu den   Hauptzylinder,   d. h. beim Anfahren der Lokomotive oder beim Auffahren auf Steigungen. ist jedoch die Hublänge des Kolbens 75 so gross, dass der Anschlag 76a das Ventil 60 nach links auf einen
Sitz drückt, dadurch die Kammer 62 von der Aussenluft absperrt und sie der Druckluft, die in der
Kammer 59 vorhanden ist. zugänglich macht.

   Diese Druckluft strömt durch das Rohr 64 und führt unter
Vermittlung des Kolbens 66 zur Öffnung des Ventils   71,   damit erst jetzt der Zusatzkraftmaschine Dampf zuströmt. 



   Nach dem Anfahren der Lokomotive wirft der Führer den   Steuerhebel 33 für gewöhnlich   etwas zurück, um die Einlassdauer für die Hauptzylinder zu verkürzen. Dadurch wird die   Zusatzkraftmasehine   natürlich sofort abgeschaltet. 
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 entleert, so dass das Kniehebelgelenk abgeknickt wird und die Zahnräder 18 ausser Eingriff mit den   Antriebsrädern 28 treten. Durch   Entleerung der Kammer 59 im Ventil C wird auch die Kammer 62 und damit das Rohr 64 sowie der Zylinder 65 luftleer, so dass die Feder 67 den Kolben 66 nach oben drückt, das Ventil 71 in die   Verschlussstellung wirft   und die weitere Dampfzufuhr zur Zusatzkraftmaschine absperrt.

   Dieser Vorgang findet selbst dann statt, wenn der Kolben 75 des Ventils C sich ziemlich weit nach links verschoben haben sollte und unter dem Einfluss des aus dem Rohr 74   zuströmenden   Dampfes in dieser Stellung bleiben sollte. 



   Wenn sich die Lokomotive einer Steigung   nähert.   so wirft der Führer den Steuerhebel 33 in die Endstellung, nachdem er durch einen Tritt auf den Fusshebel   88   die   Begrenzungsklinke   gesenkt hat. 



  Während der Fahrt dreht sich der   Zabnrädenatz   28 mit der Achse 11 und es muss deshalb der richtige Eingriff zwischen den   Zahnrädern-M   und 28 ohne jede   Unterbrechung   stattfinden. Der Kolben 75 im Ventil C befindet sich in diesem Zeitpunkt schon nahe dem linken Ende der Kammer, Fig. 3 ; es geht deshalb auch nicht ein Augenblick verloren in der Verschiebung dieses Kolbens, der nur eine ganz kurze Endbewegung ausführt, die dazu dient, das Ventil 60 rechts auf seinen Sitz zu drücken und der   Druckluft   in der Kammer 62 die Einstellung des Ventils 71 zu gestatten. 



   Die Verbindung des Steuerhebels 33 mit dem Gestänge zur Ein-und Abschaltung des Getriebes der Zusatzkraftmaschine ist hier nur beispielsweise angegeben ; irgend ein anderer geeigneter beweglicher 
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zusatzkraftmaschine für Lokomotiven, dadurch gekennzeichnet, dass die   Steuervorrichtung (3.'3)   der Hauptkraftmaschine dazu benützt wird, um in einer bestimmten Stellung das Betriebsmittel (Dampf. 



    Druckluft od. dgl. ) der Zusatzkraftmaschine zuzuführen, vorausgesetzt, dass der vom Führer beherrschte   Hauptregler   (76)   der Hauptkraftmasehine   (4)   der Lokomotive diese Betriebsflüssigkeit übermittelt.

Claims (1)

  1. 2. Zusatzkraftmasehine für Lokomotiven nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung (33) der Hauptkraftmaschine unter Vermittlung von Druckluft, die in bekannter Weise auf dem Zuge mitgeführt wird (Behälter 53), die Einschaltung der Zusatzkraftmaschine (13) auf das Getriebe der Lokomotive besorgt'und auch jenes Ventil (71) durch Druckluft beeinflusst, durch das die Betriebsflüssigkeit der Zusatzkraftmaschine zugeführt wird.
    3. Zusatzkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umstetierung") 0) für die Hauptkraftmaschine (4) der Lokomotive zum Vor-oder Rückwärtsfahren mit der Zusatzkraft- EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 der Hauptkraftmaschine einwirkt.
    4. Zusatzkraftmaschine nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Loko- motivrahmen angehängtes besonderes Untergestell (9) die Zylinder der Zusatzkraftmaschine (1-i) trägt und selbst wieder von Rädern (7) getragen wird, die für gewöhnlich nur zur Unterstützung des Gewichtes der Lokomotive dienen, jedoch bei Einschaltung der Zusatzkraftmaschine von der Umsteuerung der Hauptantriebsmase. hine aus als Triebräder in Wirkung treten.
    5. Zusatzkraftmaschine nach Anspruch l, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervor- richtung (33) nach Vorrückung in eine bestimmte Stellung das zwischen der Zusatzkraftmasehine und den Rädern (7) des Untergestelles liegende Vorgelege (18, 28) einschalter, um auf diese Weise die EMI4.2 6. Zusatzkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Steuer- vorrichtung (33) und dem Druckluftbehälter (33) des Zuges ein Ventil ru) eingefügt ist, das für EMI4.3 Stellung entfernt wird.
    8. Zusatzkraftmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Steuer- vorrichtung (33) mittelbar beherrschter Druckluftzylinder (26) ein Kniehebelgelenk (20, 21) betätigt, so dass bei Einwurf der Steuervorrichtung in eine bestimmte Stellung durch die Druckluft das Kniehebelgelenk gestreckt und das Vorgelege am Ende des Kniehebels eingeschaltet wird.
    EMI4.4 Druckluft in ein Gehäuse (65) zur Schliessung des Absperrventils (71) für die Zusatzkraftmasehine von einem durch Dampf betätigten Ventil (C) beherrscht wird, das seinen Dampf durch ein Rohr (') aus der Hauptdampfleitung der Lokomotive zugeführt erhält, damit selbst bei Einwurf der Steuervorrichtung in die bestimmte Stellung ein Anschalten der Zusatzkraftmasehine nur dann möglich ist, wenn der Hauptdampfleitung (3) der Lokomotive Dampf zugeführt wird.
    10. Zusatzkraftmasehine nach Anspruch l und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Dampf aus der Hauptdampfleitung (74) beeinflusste Kolben (75) des dampfbetätigten Ventils (C) einen federnden Anschlag (76) trägt, der bei Verschiebung des Kolbens nachgiebig auf ein Ventil (60) einwirkt, ohne dieses Ventil in seine Arbeitsstellung zu bewegen und erst bei Einführung von Volldampf in die Hauptzylinder der Lokomotive die Verschiebung des letztgenannten Ventils (60) herbeiführt, wodurch derDruekluft der Weg durch eine Leitung (64) zur Öffnung des Absperrventils ('71) der Zusatz- kraftmaschine freigegeben wird, so dass die Einschaltung der Zusatzkraftmasehine während der Fahrt der Lokomotive erfolgen kann, sobald die Umsteuerungsvorrichtung (33)
    in ihre Endlage gedrückt wird
AT91837D 1920-02-16 1920-02-16 Zusatzkraftmaschine für Lokomotiven. AT91837B (de)

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