AT91254B - Einrichten zum Prüfen, Ausbessern und Wickeln von kinematographischen Filmen. - Google Patents

Einrichten zum Prüfen, Ausbessern und Wickeln von kinematographischen Filmen.

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AT91254B
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tape
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Clementine Nowak
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Clementine Nowak
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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description


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   bindung mit Federn 13 und 14 J und Stangen 15 und 16 die Bürsten gegeneinander bewegen. Die Stangen sind ihrerseits wieder in den Lagerböcken der Achslager geführt und oberhalb dieser endet die Stange 16   stumpf, die Stange   7. J greift abgebogen über   dieselbe. Beide und damit die Bürsten können durch eine 
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 ist an einem Auslager 19 der Tragwand 20 befestigt. 



   Die senkrechte Tragwand 20 ist auf der Grundplatte 21 befestigt. Auf der Grundplatte ist ferner ein Lagerkörper 22 (Fig 5), dessen vordere Lagerwand   28 in   einer Aussparung der Tragewand sitzt, befestigt. 



  In den Lagerwänden 23, 24 ruht drehbar eine geteilte Welle 25, 25 (in Fig. 14 die Wellenende auseinandergezogen). Auf dem Teil   25   sitzen eine Kurbel 26, eine Scheibe 27 mit   Kerbe 28,   in die eine Rolle 29 an einem   Hebel. 10 durch   den   Zug einer Feder. 31,   die anderseits an der Lagerwand 2. 3 befestigt ist, 

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 durch einen gegen den Hals der Kegelmuffe drückenden Feder 222 beeinflusst wird.   Die Achse 214 trägt   eine rotierende Bürste 223. Unterhalb dieser befindet sich ein Behälter 224 mit Flüssigkeit, oberhalt 
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 Ende zurücktritt und am andern Ende den oberen überragt.

   Zwischen diesen wird das abzuschneidende Filmende eingeführt. Auf der oberen Stahlschiene ruht eine an einem Hebel 227 sitzende Rolle   228. Der   Hebel ist auf der Welle   220   befestigt, die durch einen   Handhebel 22. 9 gedreht werden kann. Beim Nieder-   drücken dieses Hebels dreht sich die Welle 220 und damit der Hebel 227. Die Rolle drückt die Stahlschienen nieder. der eingeführte Film wird an der scharfen Kante der   Deckplatte 23C abgeschnitten.   Gleichzeitig dreht sich auch die Nockenscheibe 221, der gegabelte Hebel 218 mit der Rolle   219   bewegt durch den Druck der Feder 222 die Kegelmuffe gegen den Kegel. Die Kupplung wird geschlossen. Die untere Stahlschiene hat an dem die obere überragenden Ende zwei Marken bezw.

   Einschnitte 231 und 232, durch die von einer Glühlampe 233. die sich in dem Behälter 234 unterhalb befindet, Licht einfällt. 



  Die Entfernung der einen. Marke von der Schnittstelle ist genau   gleich   mehreren Bildbreiten, die Entfernung der andern Marke ist etwas grösser. Das eine   Filmbandende   wird also an der Kante des letzten 
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   'tragenden Führungszapfen   237 durch und ruht mit einer Druckstelle auf der Pressplatte. Die   Führungs-   zapfen und damit die   Pressplatte   werden von einem an dem Behälter befestigten Arm 238 getragen,
Federn 239, auf den   Führungszapfen,   die sich einesteils gegen den Arm 238, andernteils gegen Ringe 240 stützen, halten die Pressplatte in gehobener Stellung. Die Pressplatte trägt an ihrer, Unterseite ein Gummi- kissen 241, der Presstisch zwei Zähne 242 im Abstand der beiden Loehreihen des Filmbandes. 



     Der ganze Mechanismus hinter der Tragwand   ist von einem Schutzgehäuse 270 umgeben. 



   Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise :
Die mit dem zu prüfenden Film   versehene Trommel. M7 wird   auf die Stifte 1J geschoben und 
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 organ 246 geschlungen, so dass diese Scheiben   dauernd gleichförmig umlaufen,   u.   7, W.   die beiden Scheiben 86 und 86a in entgegengesetzten Richtungen. Wenn durch dieses Zugorgan 246 die   Vorrichtung angetrieben.   werden soll, dann wird die Kurbel 26 um eine Vierteldrehung nachlinks umgelegt und mit ihr die Scheibe 27. 



  Damit verlässt die Kerbe 28 die Rolle 29. Der Hebel 3C wird niedergedrückt und hebt die am andern
Ende der Welle, 38 sitzenden Klinke 33 (punktierte Stellung der Fig. 11). Gleichzeitig dreht auch der halbe Nabenring 74 der Scheibe 27 den viertel Nabenring 7J der Scheibe 42 und nimmt somit den andern
Teil der Welle   2-5', sO, wie   die seitlich ausgebuchtete Scheibe 42, die Scheibe 47, die Klinke   51   und den
Hebel   53 mit. Scheibe 42   wird in die in Fig. 11 dargestellte Lage gedreht, wodurch die beiden Hebel 44 auseinander bewegt und damit durch Nachlassen der Zugorgane 164 und   und 164a   die beiden Bremsbänder 162   und'j ! 62a gelost werden,. so   dass die Bandtrommeln 167 und 167a sich drehen können.

   Die   Klinke 51   wird dabei durch den Ausschnitt der Muffe 52 gedreht'und schnappt am Ende des Ausschnittes ein. 
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 zu beeinflussen, wag der viertel'und halbe Nabenring ohne weiteres zulassen, so kommt die Kerbe 28 mit der Rolle 29 wieder in Eingriff, die Klinke 33 senkt sich (Fig. 11) und die Klinke 34 des Hebels 35 gleitet 

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 dassdasFilmbandsichabwickelnkann. 



   Die durch den wechselnden Wicklungsradius des Filmbandes und durch andere   Ursachen bedingten   Schwankungen der Umdrehungsgeschwindigkeiten der Bandtrommeln werden durch die Reibungs- 
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 punktierte Stellung der Fig. 11), die Hebel 67 legen sich mit den Tastzähnen   74   durch die Federn   70   unter   schwachem   Druck von oben und unten gegen das Filmband, die Tastzähne 71 sind in der Bewegungsrichtung des Endes ein   wenig grosser als   die normalen Löcher des. Filmbandes. so dass bei der Bewegung des Filmbandes die Tastzähne 71 über die Löcher des Filmbandes gleiten (Fig. 12).

   Vord em Eintritt des   Filmbandes   in diese Tastvorrichtung gleitet er erst durch die beiden rotierenden Bürsten, die gleichfalls durch das Kuppeln der Welle 9 angetrieben werden und wird hier gereinigt. Ist bei dem zu prüfenden Filmband ein Loch etwas grösser, also z. B. beim Gebrauch des Filmbandes ausgerissen, dann greift der betreffende Zahn von oben oder unten in das Loch ein (Fig. 13) und durch die Bewegung des Filmbandes wird der Hebel 64 nach rechts gezogen (Fig.1). Dadurch wird die   Welle 50 und   damit die Muffe J2 gedreht und die   Klinke-i1 freigegeben. Die Feder 56   zieht also den Hebel   J-3 auf   der Welle 25' und damit die Klinke sofort in die Stellung nach Fig. 14. Die Stange 55 bewegt sich nach rechts und damit der Kupplungshebel 35, wodurch die Kupplung der Scheibe 86 gelöst wird.

   Gleichzeitig gibt die doppelt   ausgebuch-   tete Scheibe   J. 2   die beiden Hebel 44 frei. so dass die Feder   46   die Zugorgane 164 und   164a bewegt und damit   die Bremsbänder 162 und 162 a anzieht. Die Vorrichtung steht also sofort still. Bei der Bewegung des   Armes M gleiten   die rückwätts liegenden Enden 72 der Hebel 67 auf die   Stangen 73,   die dadurch die Hebel 67 drehen und die Tastzähne aus dem Filmband   herausheben,   so dass durch die Zähne das Loch im Filmband nicht grösser gerissen wird. Das Filmband kann dann durch das Einschalten und Drehen der Kurbel 208 langsam vorwärts bewegt werden.

   Bei Drehen des   Knebels 9. 5 und   damit des Nockens S6 
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 paaren 252 und zwei nebeneinander liegenden Walzen 251a, 251b; Die Achse der Walzen 250 besitzt ausseneinengerauhten Kopf 253 (Fig. 2). Die eine Walze 251a besitzt eine durch die Walze 251b hindurch- gehende Achse 254, die aussen einen gerauhten Kopf.   255 trägt.   Die Walze 251b besitzt aussen einen gerauhten Kopf 256. Durch Drehen der Köpfe   253, 255   oder   2J6 kann   also ein Zelluloidstreifen von der 
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 Er kann also feststellen, ob die Bilder zueinander die richtige Lage haben, ob also ein Bild schief auf dem Filmstreifen sich befindet oder ob ein Bild nur teilweise in der Öffnung 199 erscheint, woraus sich ergibt, 
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 würde.

   Dann löst der Beobachter durch Verschieben des Hebels   64   von Hand nach rechts die Klinke    < U   aus und setzt damit die Vorrichtung still. Das schief stehende oder teilweise verdeckte Filmbild wird in an sich bekannter Weise in die richtige Lage gebracht. Statt der mit Schlitzen versehenen Trommel kann auch eine rotierende Scheibe angeordnet sein, in der sich die   Belichtungsschlitze   befinden. 
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   187, 186   und der Gabell84 kann die Trommel 197 derart verstellt werden, dass die Schlitze 197 genau jeweils über der Mitte des Filmbandes sich befinden und beide an der   Öffnung 199   sich gleichzeitig vorbeibewegen. 



   Zum Kleben des Filmbandes hiefür kann die Maschine auch   rückwärts   laufen. Dies wird durch Rechtsdrehen der Kurbel 26 erreicht, wodurch die geteilte Welle 25, 25'derart gedreht wird, dass die 
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 die fehlerhafte, neugeklebte Filmbandstelle durch die Presseinrichtung laufen. 



   Beim Rücklauf der Maschine drückt der volle Umfang der Scheibe 47 auf den Zapfen 48 des Hebels 49, so dass der Hebel 64 in der Rechtslage verharrte und durch die Stangen 73 die Hebelenden 67 auseinander bewegt sind. Das Filmband kann also frei zurücklaufen, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Tastzähne 71 in die Lochung eingreifen können. 



   An der Wand 20 können noch Rollen 259, 260 angeordnet sein, über die das auf der Trommel 167 befindliche Filmband geleitet werden kann. Das Band läuft dann über die Walze 149, dessen Zähne in die Löcher des Bandes eingreifen und über die Belastungswalze 154 nach der   Bandtrommel167 a,   auf die es aufgewickelt wird. Auf diese Weise kann die Filmbandrolle sehr schnell umgewickelt werden, wobei die Länge gemessen und das Band auf Zug belastet und geprüft wird. 

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Claims (1)

  1. Auch das Prüfen der Bilder, also die Kontrolle, ob diese die Handlung richtig wiedergeben, erfolgt bei gleichförmigem Durchlaufen des Filmbandes, so dass dieses mit grosser Geschwindigkeit sich bewegen kann. Die Vorrichtung arbeitet daher in jeder Hinsicht sehr schnell.- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Reinigen, Prüfen und Ausbessern kinematographischer Filmbänder, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmband mit gleichförmiger Geschwindigkeit über eine Belastungsrolle und <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 3.
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim schnellen gleichförmigen Votbeilaufen des Fihnbandes an der Öffnung über oder unter der die Schlitze sich vorbeibewegen, die EMI7.2
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmband zum Ausbessern der schadhaften Stellen ruckweise über einen Tisch (115) bewegt wird, wobei während des jedesmaligen Stillstandes eine Pressplatte (119) auf das Filmband und den aufgeklebten Zelluloidsteifen (257) gedrückt wird. EMI7.3 zuführenden Dochtes (139) abschliessende elastische Dichtung, die durch den zugeführten Zelluloid- streifen so zur Seite gedruckt : wird, dass die Abdichtung dadurch nicht aufgehoben wird, um ein Verdunsten oder Austrocknen des Klebstoffes oder Zeüuloidlosemittels zu verhindern.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlhebel (67) bei ihrer Schwenk- bewegung eine Welle (50) drehen, die dabei eine Klinke (61) zum Ausschalten der Kurbel (26) für die Antriebskupplung freigibt und mittels Nocken (42) die Bremsbänder (162, 162a) an den Bandtrommeln (167,167a)bewegt.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlhebel (6, 7) während ihrer Schwenkbewegung infolge Eingreifens in das schadhafte FUmband aus diesem wiedei selbsttätig sich ausheben.
    9. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass über der Öffnung (199), an der EMI7.4 die Bilder von der Seite beobachten zu können.
    M. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels Druckrolle (228) zwei federnde Stahlschienen (225, 226), zwischen denen das jeweilige Ende des-zerrissenen Filmbandes eingeführt wird, niedergedrückt werden, wobei ds jeweilige Ende an einer scharfen Kante angeschnitten und gleichzeitig von einer rotierenden Stahlbürste (223) entweder gereinigt oder auf der Bildseite von der Bildschieht befreit und so zum Zusammenkleben vorbereitet wird.
    11. Einrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch zwei belichtete Marken (21 ?, 232), EMI7.5 gena. u festlegen zu können.
    12. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass mittels Leitrollen (243, 244) das Filmband zwischen zwei rotierenden, unter Federspannung bewegten Bürsten (1. 2) zwecks Reinigung durchgeführt wird.
AT91254D 1919-07-02 1921-03-30 Einrichten zum Prüfen, Ausbessern und Wickeln von kinematographischen Filmen. AT91254B (de)

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