DE666234C - Auf- und Abwickelvorrichtung fuer endlose Filmbaender - Google Patents

Auf- und Abwickelvorrichtung fuer endlose Filmbaender

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DE666234C
DE666234C DEC51374D DEC0051374D DE666234C DE 666234 C DE666234 C DE 666234C DE C51374 D DEC51374 D DE C51374D DE C0051374 D DEC0051374 D DE C0051374D DE 666234 C DE666234 C DE 666234C
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DE
Germany
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film
rollers
winding
unwinding device
barrel
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Expired
Application number
DEC51374D
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CASTEEL RES LAB Inc
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CASTEEL RES LAB Inc
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

  • Auf- und Abwickelvorrichtung für endlose Filmbänder Die Erfindung betrifft eine Auf- und Abwickelvorrichtung fürendlose Filmbänder mit Führung des Filmbandes auf teils getriebenen, teils frei laufenden Rollen in mehreren konzentrisch ineinandergeschachtelten Läufen.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine die Ansprüche des Filmvorführungsgewerbes in höchstem Maße erfüllende Filmrauf- und ,abwicklung zu schaffen; und zwar muß der äußere Lauf, der den vom Projektor kommenden Film aufnimmt, eine feste Aufwicklung, der innere Lauf .dagegen eine lose Aufwicklung aufweisen, die beide zum .einwandfreien Vorführen und Behandeln einer Filmrolle notwendig .sind, mit den bekannten Einrichtungen aber nicht erzielt werden konnten. Duxch die feste Aufwicklung des äußeren Laufes soll das Abfallen des Films und die Bildung unbestimmter Schleifen zwischen Projektor und Spule verhindert werden. Der letzte Teil des im übrigen fest ;aufgewickelten Filmbandes dagegen soll vor seinem Einlauf in das Bildfenster und in die Bildbandführumg zur Vermeidung von "Zerrungen bei der Entnahme locker liegen, so daß irgendwelche Möglichkeiten, die den einwandfreien, Einlauf in die Bildbandführung behindern könnten, ausgeschlossen sind. Bei den bekannten Wicklungen verteilte sich die Lockerung auf das ganze Filmband.
  • Zur Erreichung des. Zieles sind gemäß der Erfindung die Rollen des den vom Kinogerät kommenden Film aufnehmenden Laufes. getriebene Rollen, dahingegen die Rollen des den Film .an das Kinogerät abgebenden Laufes frei laufende Rollen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind alle Rollen des den ankommenden Film aufnehmenden Laufes gemeinsam drehbar, und zwar z. B. durch eine den Kreis dieser Rollen umschließende Triebkette.
  • Durch die Drehung .der Rollen des. @äußeren Laufes,, die gemeinsam ,angetrieben werden, wird eine straffe Aufwicklung des von der Stifttrommel mit bestimmter Geschwindigkeit gelieferten Filmbandes erreicht, wie dies zwecks Verhinderung des Abfallens usw. notwendig ist. Da der zweite Lauf von nicht angetriebenen, frei laufenden Rollen getragen wird, bewirkt das vom dem ,äußeren Lauf innen mit gewisser Lieferungsgeschwindigkeit von der getriebenen Rolle weg geförderte Filmbrand, welches von außen ;auf den inneren Lauf aufläuft, daß der ganze innere Lauf in lockeren Schleifen liegt, die leicht und ohne Hemmung abgezogen werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. z bringt eine Seitenansicht eines Kinem,atographen mit der Auf- und Abwickelvorrichtung nach der Erfindung.
  • Fig.2 veranschaulicht das Bildwurfgerät und die Auf- und A'bwickelvorrichtung (Spule) von hinten gesehen.
  • In der Darstellung gemäß Fig. t ist das Bildwurfgerät vorn üblicher Bauart; es sitzt auf einem Untergestell 6, in welchem .sich ein Motor 7 befindet. Der Motor 7 ist hier nur punktiert angedeutet und hat die Aufgabe, eine an dem hinteren Ende des Bild-wurfger5,tes befindliche Schnurscheibe 8 zutreiben.
  • Von der Schnurscheibe 8 geht der Antrieb über :ein im Gehäuse i o untergebrachtes Schneckengetriebe auf eine Welle 9, die an ihrem einen Ende eine Stifttrommel z i und au ihrem anderen Ende ein Kettenrad 12 trägt. Dias Kettenrad 12 ist hier nur punktiert angedeutet und treibt vermittels einer Kette 13 ein ebensolches Rad 1q. auf der Welle 15.
  • Die Welle 15 sitzt.drehbar in einer hochstehenden Platte 16, die gleichzeitig einen Spulenfiänsch verkörpert, jedoch an .einer auf dem Gehäuse io befestigten Stütze 17 fest und unbeweglich angebracht ist. Welle 15 trägt .außer dein Triebkettenrad 14 noch !ein Kettenrad 18 und eine Stifttrommel i 9. Eine dritte a;bsatzweis:e drehbare Stifttr:omme12o hat die Aufgabe, den Film durch das Bildfenster 2i des Kinemato:graphen hindurchzuziehen.
  • Der Film bzw: das Filmband a ist auf der Spule in zwei Abschnitten untergebracht. Dem Bildwurfgerät wird der Film durch die Stifttrommel i 9 zugebracht. Das Abziehen des Films zum Zwecke des Wiederaufrollens auf die Spule erfolgt durch die Stifttrommel i i. Zwischen der Stifttrommel i9 und dem Bildfenster befindet sich eine Schleife, die sog. .obere Filmschleife. Eine zweite Schleife, die sog. untere Filmschleife, wird in dem Filmband gebildet, nachdem es die Stifttrommel 2o verlassen hat. Zwecks Regelung des Spieles der ersterwähnten Schleife ist an der hochstehenden Platte eine Führung 22 ,angebracht; durch die der Film hindurchläuft.
  • Der äußere Wicklungsabschnitt des Films sitzt ,auf :einer Anzahl Rollen 23, dis je mit einem Kettenrad versehen und auf seitlich vorspringenden Zapfen der Platte 16 frei drehbar gelagert sind. Eine dieser Rollen sitzt jedoch auf einer in der Platte 16 drehbar gelagerten Welle 24, die auf ihrem äußeren Ende ein Kettenrad 25 trägt und von dem Kettenrad 18 aus :äntreibbar ist (Fig. 2). Die Rollen 23 sind alle untereinander zusammengeschlossen und :drehbar vermittels einer Kette 26, die ihren Antrieb durch ein auf der Welle 24 festsitzendes Kettenrad empfängt. Der Antrieb des im Durchmesser größeren ,äußeren Wicklungsabschnittes des Films geht in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles vor sich, wobei der von der Stifttrommel i i .abgegebene Film aufgenommen bz-,v. aufgerollt und gleichzeitig eine gewisse Zugspannung auf die sich drehende Wicklung zwecks Straffung derselben aus-@geübt wird.
  • Der zweite Abschnitt; der sog. innere Wicklungsabschnitt, empfängt das Filmband unmittelbar von der Rolle auf Welle 24 und ist aufgewunden auf eine Anzahl Rollen 27, die auf zweckentsprechende Zapfen.drehbar aufgesetzt sind, jedoch. irgendeinen mechanischen Antrieb nicht erfahren. Diese innere Wicklung des Filmbandes wird ,auf den Rollen 27 durch den von der Stifttrommel i g ausgehenden Zug in Drehung versetzt, indem diese Trommel i9 :das Filmband ,abzieht, um es an das Bildwurfgerät weiterzugeben. Dadurch, däß das Filmband aus dem Inneren der Wicklung herausgezogen wird, ergibt sich eine gewisse Tendenz zur Lockerung des Films in diesem inneren Wicklungsabschnitt.
  • Während .sich für den äußeren Wicklungsabschnitt eine gewisse Neigung zum Straffen des Filnbnndes ergibt, ist für den inneren Wicklungsabschnitt eine gewisse Neigung zur Lockerung des Filmbandes geschaffen, so daß es mit Leichtigkeit abgezogen und an das Bildwurfgerät weitergegeben werden kann.
  • Um die Filme in Stellung zu halten, sind seitlich der Wicklungen radiale Rollen 28 an zweckentsprechenden Haltern 29 angebracht. Die inneren Rollen nahe der Platine 16 sind etwas kürzer bemessen als die äußeren Rollen, um nicht die Kette 26 zu beeinträchtigen.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRÜCII I: i. Auf- und Abwi:ckelvorrichtung für. endlose Filmbänder mit Führung des Film-Bandes auf teils getriebenen, teils frei laufenden Rollen in mehreren konzentrisch ineinändergescbachtelten Läufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen des den vom Kinogerät kommenden Film aufnehmenden Laufes getriebene Rollen (23), :dahingegen die Rallen :des den Film.an das. Kinogerät abgebenden Laufes frei laufende Rollen.(27) sind: 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ,alle Rollen (ä3) des den ankommenden Film aufnehmenden Laufes gemeinsam drehbar sind; beispielsweise durch eine den Kreis dieser Rollen umschließende Triebkette (26).
DEC51374D 1936-02-25 1936-02-25 Auf- und Abwickelvorrichtung fuer endlose Filmbaender Expired DE666234C (de)

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DEC51374D DE666234C (de) 1936-02-25 1936-02-25 Auf- und Abwickelvorrichtung fuer endlose Filmbaender

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DE666234C true DE666234C (de) 1938-10-14

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DE (1) DE666234C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975965C (de) * 1941-09-13 1962-12-27 Tefi Werke G M B H & Co Komman Abspielgeraet fuer endlose, bandfoermige Schalltraeger
DE1157051B (de) * 1958-03-05 1963-11-07 Gustav Fries Ing Einrichtung zur Umspulung eines endlosen Bandes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975965C (de) * 1941-09-13 1962-12-27 Tefi Werke G M B H & Co Komman Abspielgeraet fuer endlose, bandfoermige Schalltraeger
DE1157051B (de) * 1958-03-05 1963-11-07 Gustav Fries Ing Einrichtung zur Umspulung eines endlosen Bandes

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