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Umlaufender Fadenaufnehmer für Nähmaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen umlaufenden Fadenaufnehmer für Nähmaschinen mit zwei in einem gewissen Abstande voneinander stehenden Scheiben und zwischen diesen angeordneten Fadenleitorganen, von denen das eine mit den Scheiben fest verbunden ist, während das andere gegenüber den Scheiben eine beschleunigte Umfangsbewegung in der Umlaufrichtung erhält.
Bei einem bekannten umlaufenden Fadenaufnelnner dieser Art wird das eine Fadenleitorgan durch
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In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. l die Vorderansicht einer Nähmaschine mit dem umlaufenden Fadenaufnehmer gemäss der Erfindung, wobei die Grundplatte im Schnitt dargestellt ist. Fig. 2 ist eine im Schnitt dargestellte Draufsieht auf den Maschinenkopf und den Tragarm. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Fadenaufnehmer in
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Schlitzes 23 der Aufnehmerscheibe 21 liegt (Fig. 3).
In der Ausnehmung am Ende des Kopfes 4 ist ein Brückensteg. 29 befestigt. der eine durchbohrte Nabe 30 besitzt. An letzterer ist mittels der Schrauben-M der Exzenter : festgelegt, der eine Aus- bohrung 33 für die Nabe 19 besitzt. Auf dem Exzenter 32 sitzt passend der durchbohrte Gleitklotz M. dessen parallele und gegenüberliegende Flächen mit den Seitenwandungen eines Biigels 3J passend in Eingriff treten. der zwischen den Enden eines Schwinghebels. 36 gebildet ist. In das eine Ende dieses
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In dem anderen Ende des Hebels 56 befindet sich eine Bohrung. ?, die auf der Nabe. 39 eines Schraubzapfens gelagert ist, dessen mit Gewinde versehener Schaft 40 in ein Loch der Scheibe ; M eingeschraubt ist und dessen Ringflansch 41 eine Kopffläche bildet. Das durchbohrte Ende des Hebels-36 wird auf der Nabe 39 zwischen dem Flansch 41 und dem Kopf einer Schraube 1 : 2 gehalten, die in eine mit Gewinde
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aufsaugenden Stoffe gefüllt. Durch das Röhrchen 4. 1 und den Kanal 44 wird das Schmiermittel in die Aushöhlung 45 geführt, von wo es mittels der Bohrungen 46 und der Nut 47 über die Aussenfläche des Exzenters32verteiltwird.
Die Arbeitsweise ist folgende : Wenn die Nadel nach einem Niedergang bis zu ihrer tiefsten Stellung wieder emporgeht, wird der Nadelfaden durch die Greiferspitze 8 erfasst. Der Fadenaufnehmer gibt zu
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Wenn die Nadel bis zu ihrer höchsten Lage emporgegangen ist und in der in Fig. 7 dargestellten Lage ihre Abwärtsbewegung beginnt, befindet sieh das Nadelöhr etwas oberhalb des Stoffes : bei eine@ weiteren Drehung des Fadenaufnehmers wird der Faden gelockert, so dass für seinen Durchgang durch den Stoff keine Gefahr einer Verletzung oder anderweitigen Beschädigung vorhanden ist.
Der Nadelfaden
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einander stehenden, umlaufenden Scheiben und zwischen diesen angeordneten Fadenleitorganen. von denen das eine mit den Scheiben fest verbunden ist, während das andere gegenüber den Scheiben in der Umlaufsichtung beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zuletzt genannte Fadenleitorgan (. 37) auf einer der Scheiben (, gelagert ist und seine Bewegungen durch ein feststehendes Regelungsglied (Exzenter 32) erhält, das eine die Scheiben dz 26) tragende Nabe (19) umgibt.