AT89648B - Bogenlicht-Elektrode. - Google Patents

Bogenlicht-Elektrode.

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AT89648B
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light
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Frank Lewis
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
Die Erfindung bezweckt speziell die   Herstellung von Bogenliehtelektroden, die an   der Aussenseite der Kohle mit einem Gemisch von Chemikalien umgeben sind. 



   Um ein Licht von hoher Intensität zu erzielen, ist die Verwendung von Fluoriden vorteilhaft. 



    Bei der vorliegenden Erfindung haben sieh Kalzium-und Natriumfluorid in annähernd gleichem ) Gewichtsverhältnis als besonders geeignet gezeigt. Für sich allein geben die Fluoride unruhiges und   in der Farbe fortwährend wechselndes Licht. Es ist nun bekannt, diese unerwünschten Nebenerscheinungen sowie die Lichtfarbe durch den Zusatz von   Wolframaten günstig   zu beeinflussen. Für den vorliegenden
Fall hat sich   Natriumweframat   als sehr geeignet erwiesen. Dasselbe wirkt auf die verwendeten Fluoride 
 EMI1.3 
 Kohlen. welche ein Chemikaliengemisch an der Aussenseite tragen unerlässlich, weil dadurch die merk- würdige Erscheinung eintritt, dass die flüssigen Chemikalien hochgezogen werden und dadurch fortwährend dem Lichtbogen neue Nahrung zugeführt wird.

   Wäre dies nicht der Fall, so würde der Licht- bogen, nachdem er die Chemikalien verzehrt hat, zumeist auf den reinen Kohlen sitzen und ein steter Farbenwechsel wäre die Folge. 



  Aber auch der Zusatz von Wolframaten allein bringt noch kein Licht von besonderer Ruhe. Die
Beigabe bisher bekannter   Beruhigungsmittel   zu der Effektmasse hat sich als durchaus ungeeignet erwiesen. 



   Diese Mittel beeinflussen zumeist die Lichtfarbe und-ruhe sehr ungünstig. 



   Langwierige Versuche haben nunmehr ergeben. dass mit Chromverbindungen   d {1s gewÜnschte  
Resultat erreicht wird. Bei Zusatz einer relativ kleinen Menge von z. B.   Kaliumchromat   bleibt der Lichtbogen konstant ; es ergibt sich ein Licht von auffallend grosser Intensität und die durch den Zusatz des
Wolframates hervorgerufene Unruhe des Lichtes ist vollständig verschwunden. 



   Besondere Vorteile dieser neuen Elektrode sind der sehr niedrige spezifische Wattverbrauch bei 
 EMI1.4 
 Effektkohlen. 



   Das   Mischungsverhältnis   der einzelnen Chemikalien untereinander schwankt je nach dem Durchmesser der Kohle, bzw. der Stromstärke, unter der die Effektkohlen zu brennen haben. Im allgemeinen 
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 beimischungen schwankt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bogenlichtelektrode mit einem Chemikaliengemisch an der Aussenseite der Kohle, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung hoher Lichtausbeute, reiner Lichtfarbe und ruhigen gleichmässigen Abbrandes. der Effektmasse Wolframate und Chromate zugesetzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT89648D 1913-07-02 1913-09-26 Bogenlicht-Elektrode. AT89648B (de)

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