AT35449B - Verfahren zur Darstellung von Glykolsäure durch elektrolytische Reduktion von Oxalsäure. - Google Patents
Verfahren zur Darstellung von Glykolsäure durch elektrolytische Reduktion von Oxalsäure.Info
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<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <tb> <tb> Kathode <SEP> Oxalsäure <SEP> reduziert <SEP> Oxalsäure <SEP> unverändert <SEP> Oxalsäure <SEP> oxydiert <tb> Platin <SEP> ................. <SEP> 2,0% <SEP> 76,7% <SEP> 21,3% <tb> Zinn <SEP> ................... <SEP> 11,8% <SEP> 70,1% <SEP> 18,1% <tb> Kohle <SEP> .................. <SEP> 36,8% <SEP> 43,7% <SEP> 19,5% <tb> Blei.................... <SEP> 75,7% <SEP> 4,7% <SEP> 19,6% <tb> EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 der zu reduzierenden Menge Oxalsäure eine wesentliche Anteilnahme der letzteren an der Stromleitung auszuschliessen geeignet ist. An Stelle der Bleianode kann auch eine Kohlenanode ver wendet werden. Bei Verwendung von Kohle als Kathode muss natürlich eine entsprechend grössere Strommenge hindurchgeschickt werden. Auch scheinen hiebei noch Nebenprodukte zu entstehen. Zur Gewinnung der Glykolsäure aus der elektrolytischen Lösung verfährt man etwa so, dass man die Lösung solange mit Kalkbrei absättigt (am besten unter Rühren), bis alle Schwefelsäure und eventuell auch die noch vorhandene Oxalsäure am Kalk gebunden ist. Will man die letzten Spuren Gips beseitigen, so fällt man schliesslich mit Bariumkarbonat und Oxalsäure. Die Glykolsäure soll sowohl in der Technik (z. B. für Färbereizwecke) als auch in der Pharmacie Verwendung EMI2.2 Stunden, wie angegeben, wurde unterbrochen bei 8 Amp. und 10 Volt. Die Flüssigkeit wurde mit Bariumcarbonat neutralisiert, von Bariumoxalat abfiltriert und das Filtrat eingedampft. EMI2.3 säure reduziert wurden ; die Stromausbeute beträgt nur 5, 68%. Bei einem zweiten Versuch wurde soviel Schwefelsäure zugesetzt, dass bei 10 Amp. die Spannung 4 Volt. betrug. Nach 25 Amp.-Stunden liess sich 1 g Bariumglykolat isolieren, sodass 1, 7% der Oxalsäure reduziert worden war bei einer Stromausbeute von 2, 8%. Diese Versuche sind weit davon entfernt, die Herstellung von Glykolsäure zu einer technisch brauchbaren zu machen. EMI2.4 der Oxalsäure zu Glykolsäure reduziert worden war, was sehr gut mit dem Versuch, der von Balbiano und Alessi selbst angegeben ist. übereinstimmt. Der Wasserstoff wird hiebei vom Zink geliefert. das sich in Zinkoxalat umsetzt. Selbst bei besseren Ausbeuten wird das Verfahren wegen EMI2.5 EMI2.6
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1903194038D DE194038C (de) | 1903-12-05 |
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|---|---|
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ID=5742263
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| AT35449D AT35449B (de) | 1903-12-05 | 1908-01-08 | Verfahren zur Darstellung von Glykolsäure durch elektrolytische Reduktion von Oxalsäure. |
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-
1908
- 1908-01-08 AT AT35449D patent/AT35449B/de active
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