AT89233B - Schleppvorrichtung für Taucherschlitten. - Google Patents

Schleppvorrichtung für Taucherschlitten.

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AT89233B
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 EMI1.1 
 



   Das Schleppen eines   Tauchersehlittens   ist nicht immer   ungefährlich.   Fährt z. B. der Schlitten gegen ein am Meeresboden befindliches Hindernis oder klemmt er sich an einem solchen fest, so reisst   gewöhnlieh   das   Schleppseil   oder es gibt doch einen derartigen Ruck, dass der Taucher aus dem Schlitten fliegt. 



   Zur Vermeidung oder doch zur Milderung soleher plötzlich einsetzenden übermässigen Beanspruchung von Sehleppseilen ist es bereits bekannt, die Sehleppseiltrommel der auf dem Schleppschiff aufgestellten Winde durch eine   Reibungsbremse   für eine bestimmte Zugkraft ein-und festzustellen. 



  Kommt dann zuviel Kraft auf die Schleppleine, so gibt die Seiltrommelbremse nach und das Schleppseil läuft ans. Wird eine solche   Vorrichtung   zum   Schleppen von Taueherschlitten   benutzt, so kann an dem Auslaufen des Schleppseils wohl erkannt werden. dass der Schlitten auf dem Meeresboden mit Hindernissen zu tun hat und dass dann entsprechende Massregeln zur Verhütung von Unglücksfällen getroffen werden müssen. 



   Um aber auch einen   bestimmten   Rückschluss auf die auf das Schleppseil jeweils wirkende Zugstärke machen zu können, ist gemäss   der Erfindung   mit der Schleppvorrichtung ein Kraftmesser verbunden. Zu diesem   Zweck it der   obere Teil des Gestelles der Winde, der die Schleppseiltrommel enthält, in der Zugrichtung aufkippbar angeordnet und wird an dem unteren Teil des   Windengestelles   durch 
 EMI1.2 
 Ihre   Längenveränderung   ist au einer Anzeigevorrichtung ablesbar, so dass aus dem jeweiligen Stand des Zeigers ein   RiickseMuss auf   die Zugkraft gemacht werden kann. 



   Auf der   Zeichnung   ist die Schleppvorrichtung in seitlicher Ansicht beispielsweise veranschaulicht.
In dem um den Bolzen   (I aufkippbaren Kopf teil b   des Windengestelles ist die mit einstellbarer Bandbremse e ausgerüstete Seiltrommel d für das Schleppseil e gelagert. Das Schleppseil e läuft über eine Führungsrolle f. die von einer Stütze g getragen wird. Dem Drehpunkt a gegenüberliegend ist das 
 EMI1.3 
 gegenüber der Skala s kann das Mass der Aufkippung des Windenobergestelles und damit die jeweilige von dem Schleppseil ausgeübte Zugstärke abgelesen werden. 



   Im unteren Teil bl des Windengestelles ist eine Seiltrommel p gelagert, die ebenfalls mit einer einstellbaren Bandbremse   vergehen ist. Auf diese Seiltrommel   p ist eine Sicherheitsleine oder ein Telephonkabel y aufgewickelt. 



   Bei   Schleppfahrt   unter regelrechten Verhältnissen wird ein bestimmter Zug auf das Zugseil aus-   grub,   der am Kraftmesser ablesbar ist. Die Bremse c   der Schleppseiltrommel d   ist diesem regelrechten Zug entsprechend so einzustellen, dass bei diesem Zug die Seiltrommel feststeht und ein Weiterablaufen des Schleppseiles von der   Seiltrommel     d erst   stattfindet, wenn der regelrechte Zug verstärkt und dadurch die Bremskraft der Bremse überwunden wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 tragende Teil desselben (b) beweglich angeordnet und mit einem Kraftmesser verbunden ist, der die durch das   Schleppseil bei rbersehreitung   der eingestellten Bremskraft bewirkte Bewegung des Gestelles oder   Gestenteiles als Mass für die   jeweilige   Grösse   der Zugkraft anzeigt. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleppseiltremmel (d) in einem aufkippbaren Gestellteil (b) der Winde gelagert ist, der mit dem feststehenden Gestellteil ) durch eine Feder (ni) verbunden ist, die den Kraftmesser bildet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT89233D 1917-11-20 1918-08-16 Schleppvorrichtung für Taucherschlitten. AT89233B (de)

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DE1014870B (de) * 1955-06-21 1957-08-29 Ingbuero Atlas Unbemanntes Boden-Schleppgeraet zum Absuchen eines Seegebietes

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AT89232B (de) 1922-08-25

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