AT81625B - Aufhängevorrichtung für Boote. Aufhängevorrichtung für Boote. - Google Patents
Aufhängevorrichtung für Boote. Aufhängevorrichtung für Boote.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aufhängevorrichtung für Boote. EMI1.1 Loslösen des Bootes nach dem Aufsetzen auf das Wasser zu erleichtern. Es ist bekannt, das Boot mit den Flaschenzüge der Aufsetzvorrichtung durch ein lösbares Organ (Kette, Tau o. dgl.) zu verbinden, das am Boden des Bootes befestigt Ist und an den Enden Anhängevo richtungen besonderer Bauart trägt, die beim Aufsetzen de, Bootes auf das Wasser durch Gewichte so betätigt werden, dass sie sich aus den Fischenzügen lösen. Diese Anordnung ist jedoch nur zum Aussetzen von Booten von einem veankerten Schiff in ruhiger, strömungsloser See geeignet. weil nur in diesem Fall die Kette beim Aufsetzen des Bootes auf das Wasser schlaff wird, so dass die Gewichte fallen und die Anhängevorrichtungen sich auslösen können. Bei bewegter See dagegen, in starker Strömung oder bei nicht verankertem Schiff wird das Boot von der Anhiingekette mitgezogen. Diese bleibt sonach gespannt und der auf die Anhängevorrichtungen ausgeübte Zug verhindert somit das Fallen der Gewichte. so dass die Loslösung von den Ketten nicht EMI1.2 Anhängevorrichtung zuzulassen, so bleibt doch der Zug am anderen Kettenende noch bestehen. Dieser Nachteil ist bei der Erfindung dadurch vermieden, dass das. das Boot mit den Flaschenzügen verbindende Organ über in den unteren Flaschen gelagerte Rol'en und zwischen diesen durch ein im Boot befestigtes Rohr geführt und mit seinen Enden in unter Gewchts- belastung ausschwingbare Haken des Bootes eingehängt ist, so dass beim Lösen des einen Haken, was beim Aufsetzen des Bootes auf das Wasser selbsttätig erfolgt. der Zug auf den anderen Haken gleichfalls aufgehoben ist und dieser sich ebenfalls unter der Wirkung seinem Belastungsgewichtes selbsttätig auslösen kann. Die Vorrichtung zeichnet sich also neben grosser baulicher Einfachheit durch eine vollkommen zuverlässige selbsttätige Wirkung bei jedem Seegang aus. In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Um beim Lösen von Booten. Unfälle zu verhindern, die z. B. eintreten können. wenn das eine Ende des Bootes von dem Flaschenzug der Aussetzvorrichtung gelöst ist, hevor das andere Ende freigegeben wird. ist das Boot b mit einem Tau c. einer Kette o. dud. an den Flaschenzügen a der Aussetzvorrichtung aufgehängt. Das Tau c ist zu diesem Zweck zunächst unter, in Tragstützen e des Bootes drehbar gelagerten Rolle e1 hindurchgeführt. dann über die an den Flaschen a angeordneten Rollen a3 geleitet und endlich am Haken. f befestigt, die drehbar in Tragstützen f1 angeordnet sind. Die Haken sind mit einem Gegengewicht/2 versehen. das bewirkt, dass sie sich. sobald das Boot b niedergelassen ist und schwimmt, infolge ihres Gewichtes umlegen und dabei selbsttätig aus d Ösen des EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- gekennzeichnet, dass dieses Organ (c) über in den unteren Flaschen (a) gelagerte Rollen (as) und zwischen diesen durch ein im Boot befestigtes Rohr (d) geführt und mit seinen Enden EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT81625T | 1913-11-22 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT81625B true AT81625B (de) | 1920-11-10 |
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ID=3603107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT81625D AT81625B (de) | 1913-11-22 | 1913-11-22 | Aufhängevorrichtung für Boote. Aufhängevorrichtung für Boote. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT81625B (de) |
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1913
- 1913-11-22 AT AT81625D patent/AT81625B/de active
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