AT89024B - Verfahren zur Herstellung von Hohlsteinen mit isolierender Außenschicht. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Hohlsteinen mit isolierender Außenschicht.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Hohlsteinen mit isolierender Aussenschicht. Die Versuche, Betonhohlsteine mit an der Oberfläche angeordneten mit dem Betonkörper abgebundenen Isolierplatten zu erzeugen, führten zu keinen, für die praktische Herstellung anwendbaren Resultaten, weil die Abbindung des Betons an der Isolierplatte eine lange Zeit bedarf und der gestampfte Stein für die Dauer der Abbindung in der Form verbleiben musste, da sonst keine Gewähr dafür gegeben war, dass die Isolierplatte auch ohne Zwischenraum am Betonstein anhaftet. Blieb aber der Hohlstein in seiner Form, so wäre eben eine viel zu grosse Anzahl von Formkästen erforderlich, die jede praktische Erzeugung von vornherein ausschliessen würde. Gemäss vorliegender Erfindung werden die Hohlsteine mit isolierender Aussenschicht derart hergestellt, dass stets zwei Steine mit aneinanderliegenden Isolierplatten gemeinsam eingestampt werden. Man kann dann den Formmantel entfernen und belässt die zwei geformten Hohlsteine mit ihren aneinanderliegenden Isolationsplatten in dieser Lage bis zum Abbinden des Betons. Die Isolationsplatten halten einander dabei gegenseitig, und verhindern ein Abrücken oder Entfernen der Platten von ihrem zugehörigen Betonkörper, so dass keine Spalten entstehen. Zur Klarstellung des Verfahrens zeigt die Zeichnung in Fig. i den Grundriss einer Form für die Herstellung einer beispielsweisen Ausführungsform eines Hohlsteines, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Form. Gemäss der Erfindung werden gleichzeitig zwei Hohlsteine, A und B hergestellt, wobei jeder Hohlstein an einer Aussenfläche mit einer dicht mit dem Betonmaterial des Hohlsteines verwachsenen Isolationsverkleidungsplatte und B versehen ist. Für die Formgebung des Aussenmantels der Hohlsteine dient eine Aussenform F aus einem Stück oder mit auseinandernehmbaren Wandungen, Ferner ist die Stampfvorrichtung oder die Form in bekannter Art mit Kernen zur Aussparung der Hohlräume H im Hohlstein ausgerüstet. Bei der Herstellung der Steine werden die Isolierplatten Al und Bi in die Form eingesetzt, so dass sie mit ihrer Breitseite aneinander liegen bzw, gegeneinander gekehrt sind. Die richtige Stellung der Isolierplatten sichern die Nuten x, die in den Wandungen der Form vorgesehen sind. Beiderseits der zwei Isolierplatten wird dann das Betonmateria ! C für die beiden Hohlsteine A und B gleichzeitig eingestampft und nach erfolgtem Einstampfen können die Steine sofort aus der Form ausgeschalt, beziehungsweise die Form abgestreift werden, so dass die Form wiederum gleich für das Einstampfen neuer Steine verwendbar ist. Die beiden vorher fertig gestellten und ausgeschalten Hohlsteine verbleiben in derselben relativen Lage zu einander, welche sie bei der Herstellung hatten und die Isolierplatten Al und Bi werden hierdurch in ihrer innigen Anhaftestellung an dem Betonkörper des Hohlsteines mit Sicherheit gehalten. Sie können sich also von ihrem zugehörigen Betonkörper nicht entfernen, obwohl der Betonkörper noch nicht mit ihnen abgebunden hat und es ist derart Gewähr dafür geleistet, dass die Isolierplatte ohne Zwischenraum mit dem Betonkörper abbindet, und zwar ohne irgendwelche Hilfsmittel. Die Hohlsteinform selbst ist immer gleich nach dem Einstampfen verfügbar und hierdurch ist erst eine Erzeugung im Grossen möglich gemacht. Natürlich könnte man gegebenenfalls zwischen die aneinanderliegenden Flächen der Isolationsplatten auch eine Einlage anordnen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATEXT-ANSPRrCH ; Verfahren zur Herstellung von Hohlsteinen mit isolierender Aussenschicht, dadurch gekennzeichnet, dass* zwei Steine gleichzeitig mit aneinanderanliegenden bzw. gegeneinander liegenden Isolierflächen gemeinsam eingestampft werden, worauf der Formmantel entfernt und die Hohlsteine mit den aneinander-bzw. gegeneinanderliegenden Isolationsplatten bis zum Abbinden der letzteren mit dem Beton in ihrer relativen Lage zueinander belassen EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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