AT88033B - Handfeuerlöscher. - Google Patents

Handfeuerlöscher.

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AT88033B
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bell
hand
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Alfred Wiener
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Alfred Wiener
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  Handfeuerlöscher. 



   Bei   Handfeuerlöschern,   welche in warmen Räumen verwahrt werden, zeigt sich häufig, dass ein Teil der   Füllflüssigkeit   durch das Steigrohr ausgetrieben wird ; diese unter der Bezeichnung   des"Treibens"bekannte Erscheinung   hat ihre Ursache darin, dass die, wenn auch sehr geringe, in Folge der Temperaturerhöhung erfolgende Zunahme des Druckes der im Windkessel eingeschlossenen Luft vollkommen genügt, um die Füllflüssigkeit über die Mündung des
Steigrohres zu heben. 



   Um diesem Nachteile zu begegnen, wird, der Erfindung gemäss, die Anordnung getroffen, dass der oberhalb der Füllung liegende Raum des Windkessels im vorbereiteten Zustande der Vorrichtung mit der Aussenluft verbunden, im wirksamen Zustande jedoch luftdicht von ihr abgeschlossen wird, so dass die Wirkungsweise des Löschers in keiner Weise beeinträchtigt wird. 



   Die Zeichnung veranschaulicht in axialen Schnitten zwei verschiedene Ausführungsformen einer diesem Zwecke dienenden Vorrichtung, welche im Wesen aus einem in die Entlüftungsleitung eingebauten selbsttätig schliessenden Ventil besteht, welches bei geringem
Gasdruck in der Ruhestellung verbleibt und erst bei stärkerem Gasdruck in die Verschlussstellung gedrückt wird. 



   Bei der in Fig. i gezeigten Ausführungsform ist an die Aussenwand des Löschers ein kurzer mit   Aussen-und Innenflansch   versehener Rohrstutzen A eingebaut, auf welchem das glockenförmige an höchster Stelle mit einer Bohrung E versehene Ventilgehäuse B aufgeschraubt ist,
Der Ventilkörper wird von einer nach unten offenen Glocke C gebildet ; der obere Teil von deren Aussenfläche, ist nach demselben Halbmesser ausgerundet wie der obere Teil der Innenfläche des Ventilgehäuses B. Der glockenförmige Ventilkörper C, welcher in seiner Ruhelage auf dem Innenflansch des Rohrstutzens   A   aufruht, ist an seinem Unterrande mit Ausnehmungen versehen, welche den Übertritt der Luft aus dem Windkessel des Feuerlöschers durch die Öffnung D in das Ventilgehäuse B und durch die Bohrung E des letzteren zur Aussenluft gestattet. 



   Tritt der Feuerlöscher in Wirksamkeit, so wird der Ventilkörper C schon beim Beginne der Gasentwicklung angehoben und schliesst die Entlüftungsöffnung E luftdicht ab, so dass der Feuerlöscher, ohne Gasverlust zu erleiden, bis zum Schlusse wirksam bleibt. 



   Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist das Ventilgehäuse B nicht an der Aussenfläche des Feuerlöschers, sondern im Innern des Windkessels angeordnet und an dem Steigrohre S befestigt. Die untere Abschlussplatte A des Ventilgehäuses trägt eine Düse, welche in das Innere des Glockenventils C hineinreicht und das Ventilgehäuse B ist durch einen Rohransatz E an das Steigrohr S angeschlossen. Auch hier steht der Windkessel durch die Bohrung D und die am Unterrande der Glocke angebrachten Ausnehmungen sowie durch den Rohransatz E und das Steigrohr S mit der Aussenluft in Verbindung, wodurch der das Treiben beseitigende Druckausgleich ermöglicht wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1.     Handfeuerlöscher,   dadurch gekennzeichnet, dass sein Gasraum mit der Aussenluft durch eine Leitung in Verbindung steht, welche bei Benutzung des Feuerlöschers durch den Gasdruck selbsttätig abschliessbar ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Handfeuerlöscher nach Anspruch I, bei welchem die Entlastungsleitung durch ein an sich bekanntes Ventil abschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Abschlusskörper aus einer mit entsprechenden Öffnungen versehenen heb-und senkbaren Glocke besteht, welche bei Nichtbenutzung des Feuerlöschers den Druckausgleich zulässt, bei Erhöhung des Gasdruckes aber die Ausgleichsoffnung abschliesst. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT88033D 1914-01-08 1914-01-08 Handfeuerlöscher. AT88033B (de)

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