<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
gerichtete Flanke des obersten Zahnes vertical steht, so dass, wenn die Hemmzähne oder Anker durch die Unrundscheibe 11 gehoben oder gesenkt werden, sie keine Wirkung auf die Räder des Hemmwerkes äussern. Wenn eines oder mehrere derselben etwas ge- dreht werden, während die Anker 38 gehoben sind, um die Spitze des obersten Zahnes zu fassen, so gleiten sie beim Herabsinken über die schrägen Zahnflanken und bewirken die Verdrehung oder Schaltung des betreffenden Rades um einen Zahn.
Zu diesem Behufe haben auch die Anker 38 eine gerade und eine schräge Fläche.
EMI2.1
Uehäuseplatte 5 in verschiedenen Abständen von derselben angeordnet
Die Scheiben 25,26 und 27 tragen eine Anzahl Stifte 29 auf der einen Seite, nahe am Umfange, und die Scheiben 26, 27 und 28 haben einen radialen Stift 30, welcher zwischen die Stifte der nächstfolgenden Scheibe eingreift. Wenn demnach die Scheibe 28 eine Umdrehung macht, erfasst ihr Stift, ! If} den Stift 2. 9 auf der Scheibe 27 und dreht letztere um einen Theilstrieh, so dass die Scheibe 27 so lange in Ruhe bleibt, bis die Scheibe 28 eine volle Umdrehung gemacht hat, und erst wieder gedreht wird, wenn der Stift 30 den nächsten ihrer Stifte orfasst.
Die auf diese Weise bewirkte Drehung der Scheibe 27 ist gerade genügend, um ihr zngehöriges Hemmungsrad aus der in Fig. 2 veranschaulichten Stellung in jene zu bringen. bei welcher der Anker 38 auf die schräge Flanke des obersten Zahnes wirken kann, Wenn die Scheibe 28 einige Umdrehungen, deren Zahl jener der Anzahl der Stifte der Scheibe 27 entspricht, gemacht hat. hat die letztere eine Umdrehung yo1IfUhrt und ihr Stift 30 ist in Eingriff mit einem der Stifte 29 der Scheibe 26 gekommen und hat diese hothätigt. Die Scheibe 28 wird durch den Stift 31 des Zahnrades 22 bewegt, das in ein Sternrad 32 der Welle 21 eingreift;
durch Anordnung der entsprechenden Anzahl Stifte auf den Scheiben und entsprechende Eintheilung der Zifferblätter wird die Zahl der Umdrehungen der Welle 1 (9 und hiedurch die Menge des durch den Apparat hindurchgegangenen Gases oder Wassers verzeichnet. Bei diesem zuverlässig functionierenden Apparate ist ein Huckwärtsdrehen der Zifferblätter und ein hieraus entstehendert Irrthum ausgeschlossen.
In Fig. 4 ist eine Sternscheibe dargestellt, deren eine Speiche ein aufgebogenes Ende hat und welche an Stelle der Stiftenscheiben verwendet weren kand.