AT81448B - Vorrichtung zum Verschwenken von Bootsdavits. Vorrichtung zum Verschwenken von Bootsdavits. - Google Patents

Vorrichtung zum Verschwenken von Bootsdavits. Vorrichtung zum Verschwenken von Bootsdavits.

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AT81448B
AT81448B AT81448DA AT81448B AT 81448 B AT81448 B AT 81448B AT 81448D A AT81448D A AT 81448DA AT 81448 B AT81448 B AT 81448B
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davits
swiveling
davit
boat davits
boat
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Axel Welin Axel Welin
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Axel Welin Axel Welin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Verschwenken von   Bootsdavits.   
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 vorgeschlagen worden, bei solchen Davits den Antrieb durch Zahnbogen zu   bewerkstelligen.   die an den Davits   befesfgt   sind und mit denen auf einer horizontal gelagerten Welle befindliche Schnecken in Eingriff treten. 



   Die Nachteile derartiger aus Schnecken und Zahnrädern   bestehender Übertragungs-   vorrichtungen sind im besonderen darin zu erblicken, dass sie bei Schiffen der   Witterung   o.   dg1.   ausgesetzt sind und rosten können, dass lange Wellen schwer auszurichten sind und durch die 
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 im Falle starker Beanspruchung sich soweit verdrehen oder durchbiegen können, dass eine Gefährdung des glatten Ganges der Ubersetzungsräder auftreten kann. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Einrichtungen beruht darin, dass sie schwer an bereits vorhandenen Davits anzubringen sind, und diese selbst noch abgeändert werden müssen. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, erfolgt gemäss der Erfindung das Ausschwingen der beiden sich nicht gleichzeitig drehenden Davits durch zwei Seile, von denen jedes an je einer am Davit befestigten   Ril ! enscheibe   festgelegt ist und vom Befestigungspunkte aus in beiden Richtungen um diese Scheibe herumgeht. Die Seile werden hierbei an je einer von zwei Trommeln befestigt, die an irgendeiner geeigneten Stelle auf dem Deck aufgestellt werden können und von denen jede mit einem   Zahnbogen   fest verbunden ist. Die beiden Zahnbogen sind miteinander gekuppelt und jeder tritt abwechselnd mit dem einen von zwei   miteinander kämmenden   Zahnrädern in Eingriff.

   Da die die Drehung    der Davits yer-   ursachenden Räder in einem Ständer eingekapselt werden können, der einerseits an beliebiger Stelle auf Deck, wo gerade Platz ist, aufgestellt werden kann, wird e : n Verrosten oder Vereisen der Teile   vollständig   ausgeschlossen. Ein weiterer wesentlicher Vorzug 
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 handtnen Davits ohne weiteres angebracht werden kann, ohne an den bestehenden Ver-   hältnissen zwischen Boatslänge   und Davitsabstand etwas ändern zu müssen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in den Figuren i bis 5 veranschaulicht, und zwar ist Fig. i eine Seitenansicht der Drehvorrichtung an einem   einzelnen   
 EMI1.4 
 ist eine Ansicht von oben auf eine Drehvorrichtung zweier Davits, de nicht gleichzeitig gedreht werden. 



   An dem Davit a wird in der Nähe seines Lagers b eine Schelle c m : t einer daran geschraubten Rillenscheibe d befestigt Eine Schleife eines Seiles e geht durch ein Loch dieser Scheibe hindurch und wird durch eine Schraube g mit der Schelle c verbunden. 



  Das Seil läuft alsdann in beiden Richtungen um diese Scheibe herum und wird   d-inn   nach einer Trommel h geführt an der es befestigt wird. Diese Trommel sitzt auf einer Welle i, die von einem   Ständer j getragen wird und   mit einem Schneckenrad A fest verbunden ist, 
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 Eingriff ist. Die beiden   Zahnbogen   p, r sind mit zwei Trommeln fest verbunden. Die Trommeln und Zahnräder hind der Deutlichkeit halber   in grösserem Massgabe   gezeichnet als Davits und   B@ot.   In Wirklichkeit aber haben die Trommeln die gleichen Abmessungen wie d : e Seilscheiben auf dem Davits, Die beiden   Zahnbogen   sind durch einen Lenker s miteinander verbunden.

   Der   Zahnbogen r   ist an der mit dem einen Davit a verbundenen 
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 dem anderen Davit it verbunden ist. Zu Beginn des   Ausschwingens   ist der Zahnbogen r in Eingriff mit dem Ritzel q und der Davit a wird in die mit strichpunktierten Linien angedeuteten Stellungen 1 und. 2 geschwungen, während der Davit u durch die Wirkung 
 EMI2.2 
 bevor der Zahnbogen r ausser Eingriff kommt, beginnt der Zahnbogen p mit dem Rade o zu kämmen, und auf diese Weise wird del Davit aus der Stellung 2 in die Lage 3 gebracht, wobei der Davit a sich aus der Stellung 2 rückwärts in die Stellung 3 bewegt.   ErforderchenfaHs können   die   Davitköpfe   durch eine Stange miteinander verbunden werden, so dass der Lenker s entbehrlich wird, die verschiedenen Bewegungen aber in   derselben   Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Ausschwingen von Bootsdavits, die sich nicht gleichzeitig drehen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Seile, von denen jedes an je einer am Davit befestigten Rillenscheibe festgelegt ist und vom Befestigungspunkte aus in beiden Richtungen um diese Scheibe herumgeht, an je einer von zwei an geeigneter Stelle auf Deck aufgestellten Trommeln befestigt sind, von denen jede mit einem Zahnbogen fest verbunden ist, wobei diese beiden Zahnbogen miteinander gekuppelt sind und jeder abwechselnd in Eingriff mit einem vonz wei miteinander kömmenden Zahnrädern tritt.
AT81448D 1914-02-11 1914-02-11 Vorrichtung zum Verschwenken von Bootsdavits. Vorrichtung zum Verschwenken von Bootsdavits. AT81448B (de)

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