AT85957B - Verfahren zur Herstellung von Seifen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Seifen.

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  Verfahren zur Herstellung   vonSeifen.   



   Seifen, welche Zusatzstoffe in gleichmässiger Verteilung enthalten sollten, konnten bisher nur nach dem gewöhnlichen   Misch-und Pilierverfahren   hergestellt werden, das aber bei höherem Gehalte an    Zusatzstofferí wenig wirtschaftlich arbeitete   und häufig unbefriedigende Homogenisierung'ergab. Dazu kam noch, dass die Arbeitsmaschinen stark in Anspruch genommen wurden, so dass starke Abnutzung die Folge war. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass man innigste Vermengung in sehr kurzer Zeit erreicht, wenn man im Gegensatz zu den bisherigen Verfahren nicht vorgetrocknete Seife mit den Zusatzstoffen auf eine Zweiwalzmaschine vermittelst einer Transportschnecke aufträgt und über einen zweiten Schneckenweg aus einem Mundstück in dünnen Riegeln austreten lässt. 



  Die derart vorbereitete Seife lässt'sich nach dem Trocknen auf bekannte Art der   Ball-*   maschine zuführen und auf ihr leicht verarbeiten. 



   An Hand der beigegebenen Zeichnung (die nur ein Ausführungsbeispiel darstellt) soll im nachstehenden das Verfahren erläutert werden. 



   Nachdem die Dosierung in geeigneter Weise vorgenommen und die Masse z. B. mit Schaufel roh durchgemischt ist, wird sie mit, Schaufel in den   Aufnehmekasten   a gebracht. 



  Von hier wird sie von, der Schnecke b weitergeführt und stetig gemischt. Die geknetete Masse wird alsdann von der Schnecke c   weitergeführt   und fällt auf das   Walzenpaar d d',   wird hier nochmals geknetet, fällt auf die dritte Schnecke e, verlässt die Maschine durch das   Mundstück f und   gelangt in den Transportkasten g. 



   Von. den bekannten. Verfahren unterscheidet sich das vorliegende insbesondere durch den Wegfall   der Nischmaschine   und durch Vermeidung des Vortrocknens der Grundseife. 



   Während bei dem früheren Verfahren das Gemisch die Piliermaschine sechs-bis achtmal durchlaufen musste, was nicht nur äusserst   umständlich   und langwierig, sondern auch mit grossem Verbrauch an Dampfkraft oder Strom verbunden war, lässt sich nun rasch und unter beträchtlicher Kostenersparnis eine bessere Wirkung erzielen. Der Erfolg ist vor allem auch die vier-bis fünffache Erhöhung der Leistung und die Möglichkeit, innigere Mischung und damit bessere Erzeugnisse herzustellen, als bisher möglich war. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH :.
    Verfahren zur Herstellung von Seifen, dadurch gekennzeichnet, dass Grundseife ohne Vortrocknung unter Weglassen einer Mischmaschine mit den Zusatzstoffen auf einer Schnecke durch Walzen geschickt und vermittelst einer anderen Schnecke in Riegel geformt wird, wonach die Weiterverarbeitung auf bekannte Weise erfolgt. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85957D 1917-09-28 1918-10-28 Verfahren zur Herstellung von Seifen. AT85957B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031922B (de) * 1955-05-25 1958-06-12 Aug Krull Maschf Seifenstrangpresse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1031922B (de) * 1955-05-25 1958-06-12 Aug Krull Maschf Seifenstrangpresse

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