AT85186B - Elektrische Huppe. - Google Patents

Elektrische Huppe.

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AT85186B
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Austria
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Inventor
Edmund Ing Magerle
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Edmund Ing Magerle
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrische Huppe. 
 EMI1.1 
 elektromagnetisch betätigten Hammer in Schwingung versetzt wird und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Hammer durch zwei oder mehrere kreisförmig um ihn angeordnete   Ekkcromagnete   betätigt wird, zu dem Zwecke, um du ch Unterteilung der elektromagnetischen Einrichtung in meh ere schwach dimensionierte Elektromagnete Raumersparnis zu erzielen und hie. bei möglichst kräftige Töne hervorzurufen. 



   Gemäss der Erfindung ist eine parallel zur Membran angeordnete Platte mit Ansätzen versehen, die die Kerne   de : Elektromagnete bilden,   wobei diese Kerne in bekannter Weise 
 EMI1.2 
 
Bolzen dienen. Weiters sind zur Hintanhaltúng des Verschleissens der Kontaktteile des
Stromunterbrechers durch Funkenbildung die Kontaktteile aus einer auf einer Feder drehbar gelagerten Kugel und aus einer einstellbaren Schraube gebildet. Die Feder, auf welcher die
Kontaktkugel drehbar gelagert ist, hat eine solche Form, dass die Kontaktkugel gezwungen wird, bei jedesmaliger Berührung mit der Kontaktschraube, sich ein wenig zu drehen, so dass die Berührungspunkte zwischen den beiden Kontaktteilen stetig wechseln.

   Die zu starken Töne können   erfindungsgemäss   durch Drehung einer auf dem Schalltrichter an- gebrachten und mit Löchern versehenen Kappe abgedämpft werden. 



   In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungs- gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt : Fig. i eine der Erfindung gemäss ausgebildete
Automobilhuppe im Längsschnitt, Fig. 2 eine dazugehörige Einzelheit in Ansicht, Fig. 3 eine Einzelheit einer weiteren Ausführungsform der Betätigungsvorrichtung, Fig. 4 ein Aus-   führungsbeispiel   einer zum Hervorbringen starker Signale dienenden Signal vorrichtung im   Längsschnitt   und Fig. 5 eine Abschlussvorrichtung für den Tontrichter in Draufsicht. 



   Die   Sgnalvorrichtung   nach Fig.   1   dient als Autohuppe und besteht aus dem Schall- trichter   1,   der an dem Rand seines halbkugelförmigen Basisansatzes 2 zwischen Gummi- ringen 3 eine Platte 4 trägt, die in Vibrationen versetzt, zum Tönen gebracht wird. Die vibrierende Bewegung der Platte 4 wird durch den Hammer h zweier Elektromagneten 6 hervorgerufen. Die Kerne 7 der Elektromagneten 6 bilden   die Vorsprünge   einer Platte   8,   durch welche die Platte   4   abgedeckt ist. Die Kerne 7 sind mit zentralen Ausbohrungen 9 versehen, in welchen die   Führungsbolzen   10 einer Ankerplatte 11 beweglich eingreifen.

   An dieser ist der auf die Platte 4 einwirkende Schlagbolzen 5 und ausserdem der bewegliche
Kontakt 12 eines Unterbrecherkontaktes befestigt, dessen anderer Kontakt aus einer in einem   Träger 13   sitzenden Stellschraube 14 besteht. Der Kontakt 12 besteht aus einer vorzugsweise aus Metall hergestellten Kugel, die auf den Steg eines federnden Bügels 15 lose drehbar sitzt. Durch die vorliegende Ausbildung des Kontaktes 12 wird seine rasche
Abnutzung durch Funkenbildung vermieden, da bei jedesmaligem Schliessen und Öffnen des
Unterbrechers die Kugel um ihre Achse gedreht wird und hierdurch immer eine andere   - Kontaktstelle   zur Wirkung kommt.

   Der hierbei sich abspielende Vorgang ist der, dass, bevor noch der Hammer   h   seine Ruhestellung durch die Wirkung einer Feder 16 erreicht, die   + kugel 12   die Stirnfläche   einer Schraube j ? ,   die vorteilhafter Weise aus Stahl hergestellt    berührt,   worauf   s ;   e sich während der noch übrigen   Hammebewegung InfJlge   Zusammen- 

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 drückens des Bügels 15 an der Stirnfläche drehen lässt, was auch beim Öffnen des Kontaktes der Fall ist (Fig. 2). 



   Bei der Anordnung von mehr als zwei Elektromagneten, z. B. vier, wie Fig. 3 zeigt, wird die Querplatte 11 als Kreisscheibe ausgebildet. 



     Fig. 4   und 5 zeigen eine Signalvorrichtung zum Hervorbringen starker Töne, wie sie z. B. bei Fabrikssignalen erforderlich sind. Zu diesem Zwecke ist an Stelle der Platte 4 eine Art Resonanzkasten 17 angeordnet, dessen Boden 18 durch den Schlagbolzen 5 in vibrierende Bewegung versetzt wird. Um hierbei die Stärke des Tones regeln zu können, ist der Schalltrichter 1 durch eine mit einer Halbkreisöffnung 19 versehenen Platte 20 überdeckt, auf welcher sich eine zweite Platte 21 mit korrespondierender Öffnung 22 drehen lässt. Durch Drehen der letzteren können die Öffnungen 19,   22   mehr oder weniger zur Deckung gebracht und daher auf diese Weise die Tonstärke geregelt werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Elektrische Huppe, deren Schallmembran durch einen elektromagnetisch betätigten Hammer in Schwingung versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Hammers zwei oder mehrere Elektromagnete (6) kreisförmig um den Hammer (5) auf einer   Abschlussplatte (   angeordnet sind und die Platte   (8)   mit Ansätzen (7) versehen ist, die Kerne der Elektromagnete   (6)   bilden.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Huppe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hammer (5) tragende Ankerplatte (11) der Elektromagnete (6) für die Stromunterbrechung mit einer gekrümmten Feder (15) ausgestattet ist, auf welcher eine Kontaktkugel (12) EMI2.1 Kontaktstelle zu bewirken und einen durch Funkenbildung hervorgerufenen Verschleiss der Kontaktteile und ein Zusammenschweissen der Kontaktteile hintanzuhalten.
    3. Elektrische Huppe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch-gekennzeichnet, dass zum Regeln der Tonstärke die Schalltrichteröffnung durch eine mit einer hoffnung (19) ver- EMI2.2
AT85186D 1920-04-10 1920-04-10 Elektrische Huppe. AT85186B (de)

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