<Desc/Clms Page number 1>
Kotschirm für Strassenfuhrwerk.
Die Erfindung bet. ifft einen Kotschi. m für Strassenfuhrwerk und besteht darin, dass der eigentliche Schirm den Mantel eines gegen das Rad zu konkaven Zylinders oder Kegels oder Kegelstutzens oder auch die Seitenflächen eines Prismas oder einer Pyramide oder eines Pyramidenstutzens bildet und derart angeordnet ist, dass er von allen Geraden geschnitten wird, die, von der Berührungsstelle zwischen Rad und Strassenoberfläche ausgehend, mit der Wagrechten einen Winkel bilden, der zwischen zwei Grenzwerten liegt, von denen der obere um einen vorbestimmten Betrag grösser und der untere um einen vorbestimmten Betrag kleiner ist als 450.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Schirmes in der Seiten-, Vorder-und Draufsicht veranschaulicht.
Der dargestellte Schirm hat in der Hauptsache die Gestalt eines Kegelmantels 1, dessen unterer, durch einen federnden Draht abgesteifter Rand 2 von den beiden Enden gegen die Mitte hin zweckmässig abwärtsgebogen ist und dessen Erzeugende nach oben und gegen das Rad hin geneigt sind, so dass der Schirm eine gegen das Rad konkave Fläche bildet.
Der Schirm ist am Rad delart angeordnet, dass alle von der Belüh : ungsstelle zwischen Rad und Strassenoberfläche nach aussen gehenden Geraden, die mit der Wagrechten zwischen einem oberen und einem unteren Grenzwert liegende Winkel bilden, den Schirm schneide11, wobei der obere Grenzwert um einen entsprechend gewählten Betrag grösser und der untere um einen entsprechend gewählten Betrag kleiner ist als 450. Dadurch wird erreicht, dass alle Schmutzteilchen, die unter Winkeln ausgeschleudert werden, welche zwischen den beiden Grenzwerten liegen und daher grössere Wurfweiten erreichen würden, vom Schirm aufgefangen werden. Die Schmutzteilchen, welche unter Winkeln ausgeschleudert werden, die ausserhalb der genannten Grenzwerte liegen, haben eine entsprechend geringere Wurfweite.
Man kann daher durch geeignete Gestaltung und Anordnung des Schirmes durch diesen alle Schmutzteilchen auffangen, die eine erhebliche Wurfweite erreichen würden, z. B. i M senkrecht und 2 in in der Fahrtrichtung. Der Schirm könnte statt einer kegelförmigen Gestalt auch eine kegelstutzförmige, zylindrische, prismatische oder Pyramidengestalt haben.
Damit der Schirm die Gestalt beibehalte, aber beim Anfahren an Hindernisse sich flachdrücken könne, ist sein unterer und gegebenenfalls auch sein oberer Rand durch einen federnden Draht abgesteift. Dadurch, dass der untere Randdraht gegen die Mitte hin abwärts durchgebogen ist, wird nicht nur das Flachdrücken des Schirmes erleichtert, sonde n auch die Wurfweite der besonders lästigen, seitlich ausgeschleuderten Schmutzteilchen er- heblich eingeschränkt.
PATENT-ANSPRÜCHE : . i. Kotschirm für Strassenfuhrwerk, dadurch gekennzeichnet, dass der Schirm eine gegen das Rad zu konkave Fläche bildet und derart angeordnet ist, dass er von allen von der Berüh. ungsstelle zwischen Rad und Strassenoberfläche ausgehenden Geraden geschnitten wird, die mit der Wagrechten zwischen zwei Grenzwerten liegende Winkel bilden, von welchen Grenzwerten der obere um einen vorbestimmten Betrag grösser und der untere um einen vo ; bestimmten Betrag kleiner ist als 45 .
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.