AT82617B - Taschen-Entwicklungs-Fixier- und Wässerungskassette mit Plattenkassette und Kopiervorrichtung. - Google Patents

Taschen-Entwicklungs-Fixier- und Wässerungskassette mit Plattenkassette und Kopiervorrichtung.

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AT82617B
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Austria
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plate
cassette
cartridge
pocket
copier
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Inventor
Johann Leitner
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Johann Leitner
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  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft besondere Einrichtungen der den Gegenstand des Stammpatentes Nr. 79275 bildenden Taschenkassette zum Zwecke, die letztere zu vereinfachen, für den Gebrauch handlicher und wirksamer zu machen. 



   Fig. i der Zeichnung veranschaulicht den Unterteil einer der Erfindung gemäss eingerichteten Plattenbehandlungskassette im senkrechten Schnitt. Fig. 2 ist eine Ansicht von der einen Breitseite der Kassette aus gesehen. Fig. 3 zeigt eine Einzelheit derselben in perspektivischer Darstellung. 



   Wie ersichtlich, ist der Vorratsraum 6 der Kassette 1 durch ein mit grösseren Öffnungen versehenes nachgiebiges, die Stege oder Streifen 9 der früheren Anordnung ersetzendes Siebblech 30 abgedeckt, auf das die eingeführten Platten 0 fallen. 



   Der bei umgelegter Kassette oben befindliche Deckel 31 trägt an seiner Innenseite einen aus geeignetem, gegen Chemikalien widerstandsfähigem Material hergestellten, bügelförmigen Plattenheber   32,'der   beim Öffnen des Deckels 32 die im Innern der Kassette befindliche Platte 0 mithebt, so dass sie leicht erfasst und herausgenommen werden kann. 



  Bei geschlossenem Deckel 31 hält der Plattenheber 32 die Platte etwas vom Boden der Kassette ab, so dass diese Platte durch die   Behandlungsflüssigkeit   auch an der Unterseite an allen Stellen benetzt wird. 



   Der Deckel 31 besitzt eine durch einen Schieber 33 lichtdicht schliessbare Öffnung 34, vor welcher an der Aussenseite der Deckels ein Balg 35 zweckmässig abnehmbar angebracht ist. Dieser Balg ist an dem Aussenende durch eine   mi1t.   einer Schauöffnung versehene Sehmuschel 36 abgeschlossen, die an ihrem freien Rande entsprechend der dem Auge benachbarten 
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 Licht in die Kassette dringen kann. Hierbei kann der Beobachter durch Ausziehen oder Zusammenziehen des Balges die richtige Entfernung des Auges von der zu besichtigenden Platte einstellen, d. h. es kann die Einstellung für Kurz-oder Weitsichtige bewirkt werden. 



   Eine auf der anderen oder Bodenseite der Kassette befindliche, durch eine gewöhnliche, durchsichtige Glasscheibe 37 dicht abgeschlossene Öffnung enthält einen aushebbaren Rahmen oder ein auswechselbares Fenster 38 mit eingesetztem Rubinglas. Zu beiden Seiten dieser Öffnung sind an der Kassette Metallstreifen 39 angebracht, deren eines Ende 40 einfach rechtwinklig abgebogen und mit einem seitlichen Einschiebeschlitz 41 versehen ist, während das andere Schienenende 42 hakenförmig gestaltet ist. Die beiden Streifen 39 sind zueinander versetzt angeordnet, d. h. das Hakenende 42 des einen Streifens ist oben, jenes des anderen Streifens unten befindlich.

   Auf das Ende 40 jedes Streifens wird eine gebogene Querschiene oder Klemmfeder 43 mittels eines Langsschlitzes 44 aufgesteckt und dieselbe sodann in der   Längsrichtung   so verschoben, dass die Schiene mit dem seitlichen Einschnitt 41 des Streifenendes 40 in Eingriff kommt, worauf das andere Ende der Querschiene unter das Hakenende   42   geschoben wird. 



   Wird der Rubinglasrahmen herausgenommen und der Deckel 31 geöffnet, so kann der Apparat zum Kopieren benutzt werden. In diesem Falle wird auf die durchsichtige Glasplatte, die photographische Platte, darüber das Kopierpapier gelegt und nach Auflegen einer 

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   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Taschenbehandlungskassette nach dem Stammpatente Nr. 79275, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (31) an der Innenseite einen Plattenheber   (32)   trägt, der beim Öffnen des Deckels   (31)   die Platte zwecks leichten Erfassens mithebt und bei geschlossenem Deckel die Platte etwas vom Boden abgehoben hält, damit die Behandlungsflüssigkeit auch die Unterseite der Platte vollständig bespülen kann.

Claims (1)

  1. 2. Taschenbehandlungskassette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Vorrats-bzw. Aufnahmeraumes (6) für die Behandlungsflüssigkeit in der Kassette ein grosslöcheriges Siebblech (30) angebracht ist, auf das die Platte beim Einführen in die Kassette fällt.
    3. Taschenbehandlungskassette nach dem Stammpatente Nr. 79275, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten der Kassettenöffnung je ein Metallstreifen (39) angebracht ist, dessen eines abgebogenes Ende (40) einen Schlitz (41) aufweist, während das andere Ende (42) knieförmig umgebogen ist und zum Niederhalten einer in den Schlitz (41) des gegenüberliegenden Metallstreifens (39) einhakbaren, abnehmbaren Klemmfeder (43) dient, die den Zweck hat, das Kopierbrett samt dem darunter befindlichen Material an die Abschlussglasplatte anzudrücken.
AT82617D 1917-05-04 1917-11-30 Taschen-Entwicklungs-Fixier- und Wässerungskassette mit Plattenkassette und Kopiervorrichtung. AT82617B (de)

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