AT81476B - Reihensämaschinen. Reihensämaschinen. - Google Patents

Reihensämaschinen. Reihensämaschinen.

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AT81476B
AT81476B AT81476DA AT81476B AT 81476 B AT81476 B AT 81476B AT 81476D A AT81476D A AT 81476DA AT 81476 B AT81476 B AT 81476B
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Hans Frey Hans Frey
Walter Uhle Walter Uhle
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Hans Frey Hans Frey
Walter Uhle Walter Uhle
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  Reihensämaschinen. 



     Vorliegend.'Erfindung   betrifft eine weitere Ausgestaltung der im   Stammpatente Nr. 80610     beschriebenen Vorrichtung   zur Entnahme von Körnern aus einem Vorratsbehälter in einer fortlaufenden Reihe, insbesondere für Sämaschinen und bezweckt, den Übelständen abzuhelfen, die sich ergeben, wenn die Körner aus dem Auslaufrohr herausfallend noch eine ziemliche
Hohe bis zum Erdboden zu durchmessen haben. Denn da die verschiedenen Körner nicht alle dieselbe Form und Grösse haben, so werden sie durch den Luftwiderstand in verschiedener
Weise beeinflusst und fallen also nicht alle gleich rasch. Sie erreichen also den Boden nicht in gleiche, sondern in ungleichen Zwischenräumen.

   Deshalb ist es bei den Reihen-   sämaschinen   o. dgl. nötig. das im Stammpatente erwähnte Särohr möglichst tief, d. i. in die Furche selber, zu verlegen, was durch den Einbau des Vorratsbehälters und des Särohres in das Säschar erreicht wird. Dementsprechend sind auch noch Anordnungen getroffen, um die Neigung des   Säschares   und damit des Särohres von Hand oder automatisch verändern zu können. Bemerkt wird jedoch, dass die in den Patentansprüchen gekennzeichneten Einrichtungen an sich und einzeln bei Sämaschinen bereits Anwendung gefunden haben und dass sie durch das vorliegende Zusatzpatent nur dann unter Schutz gestellt erscheinen. wenn sie bei einer in den Schutzumfang des Stammpatentes Nr. 80610 fallenden Sämaschine verwendet werden. 



   Die   Fig. i bis   der   Zeichnung   zeigen eine schematische Darstellung der in Betracht kommenden Teile der   Sämaschine,   und zwar in zwei beispielsweisen Ausführungsformen. 



   Das Särohr 2 ist in dem   Säschar 11   angeordnet und wird mittels der Rollen oder Räder 12 angetrieben, auf denen das Säschar läuft. Der Antrieb geschieht, wie bei dem Stammpatente, durch Vermittlung einer passenden Übertragung   .   Der   SaatbehÅalter 1,   aus dem das Rohr   : 2   schöpft, steht gleichfalls in unmittelbarer Verbindung mit dem Säschar. Oben auf dem Fahrgestell ist ein grösserer   Saatgutbehälter 7-3 angeordnet, aus   dem die unterhalb liegenden Behälter 1 ihre Füllung auf beliebige Weise entnehmen. 



   Um nun das   Säschar   11 und damit die Rohre 2 in der   gewünschten   Neigung gegen die Wagerechte einstellen zu können, ist eine durch den Hebel 14, 15 zu   bewegende Hehel-   übertragung angeordnet. Hierbei ist nach Fig. i dieser Hebel um die   Drehachse 16,   die neben der Wagenachse 4 liegt, drehbar. Das dem Handgriff 14 gegenüberliegende Ende 15 des Hebels trägt eine in wagrechter Führung verschiebbare Stange 17 angelenkt. Diese ist ihrerseits wieder an einer um das Gelenk 18 drehbaren Stange 19 angelenkt, an der unten das   Säschar   11 befestigt ist.

   Indem man den Handgriff 14 bei dem Fahren über geneigt liegenden Boden entsprechend einstellt, kann man so das Säschar 1 auch entsprechend einstellen, so dass dessen Neigung gegen die Wagrechte immer die von der Natur des Saatgutes geforderte Grösse besitzt. 
 EMI1.1 
 gewisser Grenzen immer von selbst einstellt. Hierbei ist der obere Saat behälter 13 auf der oberhalb   der Hauptachse-7 gelegenen Achse 76 angeordnet,   um   die der Hebel 14, 15   

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 EMI2.1 
 beiden Armen des Hebels angelenkte Stangen 20 tragen das Säschar und die mit ihm verbundenen Teile.

   Ein unterhalb   der Achse 76 angeordnetes,   mit seiner Schwerpunktlage möglichst tief nach unten gedrücktes, mit dem Kasten   1-5 starr verbundenes Gewicht 21     sorgt dafür,   dass der Kasten 1. und die mit ihm verbundenen Teile möglichst genau senkrecht stehen, so dass die gewünschte Lage   des Saschars auch gewahrt bleibt, wenn   der Hebel 14 nicht festgestellt wird. 



     Da gewöhnlich eine grössere Anzahl   von   Sahscharen nebeneinander verwendet wird,   so können die   Stangen 20   nicht alle unmittelbar mit dem Hebel 14, 15 verbunden sein. 



  Stangen 22 sind deshalb vorgesehen, die mit den Hebeln 14. 15 einen festen Rahmen bilden, und an die die Stangen 20 angreifen können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Reihensämaschine nach dem   Stammpatente Xr. 80610. dadurch gekennzeichnet,   dass der Vorratsbehälter   (1)   und das   SÜrohr (2)   in das Säschar (11) eingebaut sind.

Claims (1)

  1. 2. Sämaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung des SÅaschars (11) und der mit ihm verbundenen Teile (1, 2) änderbar ist.
    3. Sämaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI2.2
AT81476D 1918-05-29 1918-08-17 Reihensämaschinen. Reihensämaschinen. AT81476B (de)

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AT80610D AT80610B (de) 1916-04-29 1918-05-29 Reihensämaschine. Reihensämaschine.
AT81476T 1918-08-17

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AT81476B true AT81476B (de) 1920-10-11

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ID=25604426

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