DE30861C - Kombinirte Hack-, Häufel- und Säemaschine - Google Patents

Kombinirte Hack-, Häufel- und Säemaschine

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Publication number
DE30861C
DE30861C DENDAT30861D DE30861DA DE30861C DE 30861 C DE30861 C DE 30861C DE NDAT30861 D DENDAT30861 D DE NDAT30861D DE 30861D A DE30861D A DE 30861DA DE 30861 C DE30861 C DE 30861C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
frame
sowing
ridging
chopping
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT30861D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. W. HERING & COMP, in Osterfeld, Reg.-Bez. Merseburg
Publication of DE30861C publication Critical patent/DE30861C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Maschine soll dienen:
1. als Ersatz der Egge zum Einebnen,
2. als Ersatz des Krümlers zum Auflockern des Bodens,
1 3. als Marqueur für Reihenpflanzung,
4. als Hackmaschine oder Häufelpflug für Hackfrüchte,
5. zum Lockern des Bodens über der Saat vor dem Aufgehen derselben bei Halmfrüchten,
6. als Drill-Säemaschine.
Die Zeichnungen enthalten in:
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 einen Verticaldurchschnitt durch die Vorderachse,
Fig. 3 einen Verticaldurchschnitt durch die Hinterachse,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt nach M-N,
Fig. 5 einen Grundrifs des Vordergestelles,
Fig. 6 bis 8 Abänderungen in der Stellung der Vorderachse,
Fig. 9 bis 11 Abänderungen in der Stellung der Hinterachse.
Die ganze Maschine ruht mittelst eines dreieckigen Rahmens abc, an welchem die Schare s stellbar festgeschraubt sind, auf den beiden Achsen, der Vorderachse A und der Hinterachse B. Dieser Rahmen trägt mittelst eines Gerüstes d den Saatkasten C mit seiner Einrichtung. Unmittelbar unter letzterem befindet sich der Vertheilungskasten D mit den Leitrohren I.
Die Vorderachse A trägt zunächst die beiden Räder e und e^. Ersteres ist fest auf dieselbe aufgekeilt, so dafs sich Achse und Rad zusammen drehen müssen; βχ dagegen sitzt lose auf der Achse A, wird aber durch eine Schraubenmutter mit federnder Unterlage angedrückt, so dafs dasselbe nach Umständen entweder sich mit der Achse drehen oder namentlich bei Wendungen unabhängig von derselben sich bewegen oder still stehen bleiben kann.
Zwischen beiden Rädern ist die Achse von einer Hülse umgeben, auf welcher eine runde Stütze / steht.
An derselben sind drehbar befestigt der Zughaken g und der Rahmen abc mit seinem vorderen Ende a.
Der Steuerhebel h sitzt fest auf/ und ist mit der Hülse durch die Streben i verbunden. Das ringförmige Ende α des Rahmens kann auf der Stütze f auf und nieder verschoben und an jeder beliebigen Stelle mittelst einer Schraube α festgeklemmt werden.
Die Hinterachse B besitzt zwei fest aufgekeilte Räder. Sie dreht sich in Lagern, welche auf den nach einem Kreissegment geformten Fortsetzungen b b' und cc' des Rahmens verschiebbar sind, und trägt so den Rahmen abc.
Auch diese Achse ist von einer Hülse k umgeben, welche jedoch nur etwa halb so lang als die Achse selbst und auf derselben verschiebbar und drehbar ist. Die Hülse k trägt zwei Hebel m, in welchen die Laufräder η gelagert sind und den Druckhebel ο ρ q. Beim Niederdrücken des Hebels in die Stellung ρ' ο q' werden die Laufräder η nach w1 gebracht, und da sie keine tiefere Lage einnehmen können, als bis sie den Boden berühren, so wird dadurch die Achse B um ein Stück ri n" gehoben und mit ihr der hintere Theil des Rahmens. .
An dem Querstück b c sind zwei Klauen oder Klinken r angebracht, welche die Achse B derart umfassen, dafs die Verschiebbarkeit der Hülse k dadurch aufgehoben wird. Aufserdem trägt die Achse B auch noch einen Schnur- oder Riemenkonus t, welcher zur Uebertragung der Bewegung von den auf B sitzenden Fahrrädern nach der Säewelle ν dient. Damit die Höhenlage des Rahmens beliebig festgestellt werden kann, ist die Lagerung der Achse B am Rahmen abc auf den Theileh b b' und c c' verschiebbar, welche als Segmente eines um ν als Mittelpunkt beschriebenen Kreisbogens gestaltet sind. Die Säewelle ν liegt in Büchsen n>, welche am Säekasten C festgenietet sind, und dreht sich frei in denselben, während diese Büchsen wieder in festen, von dem Gerüst d getragenen Lagern ruhen. Der Saatkasten C ist in seinem unteren Theil, in dessen Mitte die Samentrichter χ münden, genau nach einem Kreisbogen, dessen Mittelpunkt die Säewellenachse bildet, geformt, so dafs er innerhalb gewisser Grenzen frei schwingen kann, ohne sich von dem darunter befindlichen Vertheilungskasten D zu entfernen. Letzterer besteht aus einer Rinne, welche durch Zwischenwändey in ebenso viele trichterförmige Gefächer getheilt ist, als der Saatkasten Samentrichter χ enthält. Jedes dieser Gefächer besitzt nach unten einen Ansatz ^, welcher je einem der Saatleitrohre I entspricht. Ebenso ist mit jedem der Schare s ein Samenauslafsrohr β fest verbunden.
Die Saatleitrohre / sind mit den Auslafsstücken β sowohl, wie mit den Ansätzen \ verbunden, so dafs diese Verbindung wohl gelöst werden kann, während des Betriebes aber diese Theile ihre gegenseitige Stellung beibehalten müssen. Zu diesem Zwecke sind dieselben ohne Spielraum in einander. gesteckt und können noch durch Haken, Klammern, Federn u. s. w. in ihrem Zusammenhalt gesichert werden.
Soll mit dieser Maschine geeggt, gehackt oder gehäufelt werden, so kann man die Verbindung zwischen / und β und zwischen Z und £ lösen, den Saatkasten aus den Lagern heben und durch Enfernung der zum Säen nöthigen Theile die Maschine entlasten. Will man säen, so werden mittelst der Schare 5 die nöthigen Furchen gezogen, in welche gleich der Samen fällt. Dabei wird durch die Dreiecksstellung der Schare eine richtige Bewegung der Schollen und eine gleiche Höhenlage der Maschine bedingt und jede Beweglichkeit der Auslafsstücke β und Belastung derselben durch Gewichte unnöthig gemacht.
Die Fahrräder sowohl des Vorder- als Hintergestelles besitzen Felgen, welche als Lauffläche eine mehr oder minder gerundete Schneide besitzen. Dadurch wird ein gleichförmiger Gang in Furchen und ein'leichtes Wenden der Maschine bedingt.
Das Hintergestell oder der Rahmen können aufserdem auf jeder Seite mit einem Markirschar versehen werden, welcher die Spur vorzeichnet, in der sich bei der nächsten Fahrt das eine Vorderrad zu bewegen hat.
Die Benutzung desselben Geräthes als Säe- und Hackmaschine hat den wesentlichen Vortheil, dafs bei nochmaliger- Befahrung (also beim Hacken) genau derselbe Weg eingehalten und den einzelnen Scharen ihre Lage gegen die Saatreihe genau vorgeschrieben werden kann. Dadurch und durch die Stellbarkeit der Höhenlage des Rahmens abc ist es möglich, das Getreide vor dem Aufgehen zu hacken und den Keimen das Durchbrechen .durch die darüber liegende Erde zu erleichtern, indem man die Kruste der letzteren zerstört. Ebenso kann man an die bereits aufgegangenen, ganz jungen Pflanzen so dicht mit den Hackscharen herantreten, wie mit keinem anderen Instrument.
Die besondere Einrichtung der Hinterachse B tritt beim Wenden in Wirksamkeit, wo es sich darum handelt, ganz genau in die vorgezeichnete Spur einzulenken.
Zum Wenden wie zum Transport wird der Druckhebel in die Stellung ρ' ο q' gebracht. Ist das Vordergestell dann mittelst des Steuerhebels h richtig eingelenkt, so werden die Klinken r ausgehoben und die Hinterachse B so verschoben, dafs die Hinterräder genau in die richtige Bahn kommen.
Wird dann der Druckhebel gehoben, so kann die Hülse k wieder in die Mitte geschoben und durch r festgestellt werden.
Beim Transport der Maschine wird der Druckhebel ebenfalls nachp' ο q' gebracht und dadurch die Laufräder η etwas vor die Schwerlinie der Achse B "gerückt, so dafs letztere nach rückwärts niederfallen würde, wenn nicht die Verlängerung ο q des Druckhebels an die Schiene b c anschlüge. Erfolgt der Transport auf sehr holprigen Wegen, so ist q an diesem Platze durch eine wie immer geartete Klammer etc. festzuhalten.
Statt zweier Vorderräder e ex kann auch nur eines e angewendet werden, welches lose auf der Achse A steckt. Die Stütze f läuft unten in eine das Rad umfassende Gabel aus, welche ebenso wie die Streben i die Achse hülsenartig umfafst. Das Vorderende a des dreieckigen Rahmens abc, der Zughaken g und der. Steuerhebel h sind in gleicher Weise, wie oben beschrieben, mit f drehbar verbunden. Statt aber die Hoch- und Niedrigstellung von a durch einfaches Verschieben, und dessen Feststellung durch eine Klemmschraube zu bewirken, geschieht dies hier durch die Zugschraube α und das Handrad oder eine Kur-
bei d. Von zwei die Stütze f umfassenden Armen γ dient der obere, welcher von einem Stellring getragen wird, zur Führung der Schraubenspindel α und Stütze des Handrades &, der untere enthält die Mutter der Schraube α und wird durch deren Bewegung gehoben oder gesenkt, was ein Heben bezw. Senken von α zur Folge hat.
Mit der Achse A sind gelenkig verbunden zwei Spurzeiger ε, welche an ihren Enden ganz leichte Räder von gleichem Durchmesser wie e tragen und so lang sind, dafs eines dieser beiden Räder beim Wenden und Rückfahren stets in der bei der letzten Fahrt hinterlassenen Spur des Hinterrades läuft.
Der dreieckige Rahmen abc ist an seinem Hintertheil b c, wie bereits in Fig. ι dargestellt, bei b und c segmentartig nach b' und c' aufgebogen. Behufs der Höhenstellung ist jeder der beiden Schenkel bb' und cc' mit einer Coulisse 8, 9, Fig. 9 bis 11, versehen, in deren Schlitz das Lager, der Achse B verschiebbar ist. Neben jeder Coulisse ist auf der Achse B noch ein Winkelhebel 1, 2, 3 aufgebracht. In diesen beiden Hebeln rindet bei 2 noch die leichte Welle B' ihre Lagerung, während die nach einem Kreissegment geformte Seite 1, 3 des Winkelhebels glatt bearbeitet ist.
Die Achse B' trägt zwei Zahnsegmente 4, 5, welche in die Coulissen 8, 9 eingreifen. Eines dieser Segmente 4, 5 "dient aufserdem zur Aufnahme des mit einer Sperrklinke ausgerüsteten Steuerhebels 6, 7.
An dem Querstück des Rahmens abc ist auf jeder Seite eine Stütze 10 befestigt, welche sich gegen die Seite 1, 3 des Winkelhebels stemmt und auf derselben gleitet.
Endlich ist an demselben Rahmen noch der Bogen 11, 12 befestigt, welcher in bekannter Weise zur Feststellung des Steuerhebels 6, 7 dient.
Fig. 9 und 10 zeigen die ganze Einrichtung bei der Tiefstellung des Rahmens abc, Fig. 11 bei Höchststellung. Letztere findet in Verbindung mit der Höchststellung von α vermittelst der Schraube a, Fig. 6 bis 8, beim Transport auf dem Wege statt. Bei dem zu bearbeitenden Felde angelangt, wird α in die geeignete Stellung niedergelassen, und der Hebel 6, 7 aus der Lage Fig. 11 emporgehoben und bei einer der Stellkerben mittelst der Sperrklinke festgestellt.
Findet man während der Arbeit, dafs eine Veränderung der Höhenstellung nöthig ist, so wird dieselbe durch einfaches Vor- oder Zurückbewegen des Hebels 6, 7 bewirkt. Ebenso wird vor dem Umlenken nur der Hebel 6, 7 in die Stellupg Fig. 11 gebracht und das Umlenken selbst durch den Steuerhebel h, Fig. 1 und 2, bewirkt.

Claims (6)

Patent-Ansprüche:
1. Die Vereinigung einer Hack- oder Häufel-Maschine, deren beliebig gestaltete Schare an einem dreieckigen Rahmen verschiebbar befestigt sind, und einer Drill-Säemaschine derart, dafs die Schare der ersteren mit den Auslaufstücken der Saatleitrohre fest verbunden sind.
2. An der durch den Anspruch 1. bezeichneten Vereinigung einer Hack- oder Häufel-Maschine mit einer Säemaschine der in Hohlzapfen (Büchsen), durch welche die Säewelle concentrisch hindurchgeführt ist, drehbare Saatkasten mit dem zur Säewelle concentrisch gestalteten Boden, aus welchem die Saattrichter χ nicht merklich hervorragen dürfen, in Verbindung mit dem ,unbeweglichen, den Boden des Saatkastens umfassenden Vertheilungskasten D.
3. An der in Anspruch 1. bezeichneten Vereinigung einer Hack- oder Häufel-Maschine mit einer Säemaschine die auf der Hinterachse B verschiebbare, aber durch die Klinken r in der mittleren Lage feststellbare Büchse k mit den Laufrädern η und dem Stellhebel poq, durch dessen Nieder-
. legen sowohl die Maschine ausgehoben und aufser Thätigkeit gesetzt, als auch nach Lösung der Klinken r die Möglichkeit gegeben wird, den Maschinenrahmen mit der Achse B um das Auge α drehend auf die richtige Spur einzustellen, .wobei sich die Achse B in der Büchse k verschiebt.
4. An der durch den Anspruch 1. bezeichneten Vereinigung einer Hack- oder Häufel-Maschine mit einer Säemaschine die Unterstützung des Rahmens durch ein einziges
, Vorderrad, verbunden mit Regiilirung der . Höhenlage des Rahmenvordertheiles α durch die Schraube α, Fig. 6 bis 8.
5. An der durch den Anspruchs, bezeichneten Vereinigung einer Hack- oder Häufel-Maschine mit einer Säemaschine die Regulirung der Höhenlage des Rahmenhintertheiles durch an demselben befestigte Coulissen, welche durch ein Zahnsegment verschoben werden. ·'
6. An der durch den Anspruch 1. bezeichneten Vereinigung einer Hack- oder Häufel-Maschine mit einer Säemaschine der Winkelhebel oder Triangel 1, 2, 3, welcher zur Lagerung der Achse B' und zur Führung der Stütze 10 dient.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT30861D Kombinirte Hack-, Häufel- und Säemaschine Expired - Lifetime DE30861C (de)

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DENDAT30861D Expired - Lifetime DE30861C (de) Kombinirte Hack-, Häufel- und Säemaschine

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DE (1) DE30861C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3901787A1 (de) * 1989-01-21 1990-07-26 Amazonen Werke Dreyer H Antriebsrad fuer dosierorgane von landwirtschaftlichen verteilmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3901787A1 (de) * 1989-01-21 1990-07-26 Amazonen Werke Dreyer H Antriebsrad fuer dosierorgane von landwirtschaftlichen verteilmaschinen

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