AT81444B - Richtvorrichtung für Geschütze. Richtvorrichtung für Geschütze. - Google Patents

Richtvorrichtung für Geschütze. Richtvorrichtung für Geschütze.

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AT81444B AT81444DA AT81444B AT 81444 B AT81444 B AT 81444B AT 81444D A AT81444D A AT 81444DA AT 81444 B AT81444 B AT 81444B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für schwere Geschütze mit unabhängiger Visierlinie, um ihnen die   Höhenrichtung   zu erteilen und sie in die Ladestellung zu bringen. Man l at bereits Vorrichtungen der Art in Vorschlag gebracht, bei denen die Höhenrichtvorsichtung getrennt von der Stellvorrichtung für die Visierlinie angeordnet ist und entweder durch ein eigenes Handrad oder aber durch das Handrad der Vorrichtung bedient wird, welche das Rohr in die Ladestellung bringt, wobei eine Sperrvorrichtung, die ein Schneckenrad mit der Höenrichtvorrichtung verbindet, vor dem Drehen des Handrades   ausgerückt   wird, das dazu dient, das Rohr in die Ladestellung zu bringen. 
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   Landräder   (oder Hebel) mit dem Trieb (Zahnrad o.

   dgl.) durch eine besondere Hilfsvor-   nrhtung   derart verbunden, dass zur Drehung des Geschützrohrcs um die Schildzapfenachse das eine (oder das andere) Handrad unabhängig vom zweiten oder zugleich damit benutzt werden kann. Die Erteilung der Höhenrichtung, das Drehen des Rohres in die Ladestellung und umgekehrt und die Einstellung der Visierlinie können daher gleichzeitig erfolgen. 
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 richtung mit einem Teil des Aufsatzes, Fig. 2 eine Endansicht, unten geschnitten, nach   1-1   der Fig. i und   Fig. ; ;   eine Seitenansicht wie in Fig. i, aber von entgegengesetzter Seite gesehen. 



   A ist die Wiege, A1 sind die Schildzapfen, B die Wangen der Lafette. C ist das Zahnrad zum Drehen des Rohres. D das   Iöhenrichtrad   oder Kurbel und E die Kurbel oler das Handrad zum Drehen de, Rohres in die Ladestellung. 



   In der dargestellten AusfÜhrungsart besteht die Verbindung zwischen den Hand- ] ädern D. E und dem Zahnrad C aus einem Differentialgetriebe, nämlich zwei Kegelrädern Dl. E1, deren eines   (D   mittels Schneckentrieb vom Handrad D und das andere (El) ebenfalls durch Schneckentrieb von der Handkurbel E Antrieb erhält, und einem PlanetenKegelgetriebe für jedes der beiden Kegelräder. Diese Planetenräder sitzen auf Zapfen eines auf die das Zahnrad C tragende Querwelle C2 aufgekeilten Kragens Cl.

   Das Handrad D kann auf der linken Seite und die Kurbel E auf der rechten Seite der Lafette, das Differentialgetriebe auf der gleichen Seite wie das Handrad D (Fig. 2), angeordnet werden und das Schneckenrad Dx, das seinen Antrieb vom Handrad D durch Vermittlung einer 
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 hohle   Querwelle zu   verbunden, in der die erwähnte, das Zahnrad C tragende Welle C2 liegt. Das von der Kurbel E durch eine Welle EO angetriebene Schneckenrad Ex ist mit einem Anschlag versehen, der mit einem feststellbaren Anschlag zusammenarbeitet, wodurch die   Rückführung   des Rohres nach erfolgtem Laden in die Ausgangsstellung veranlasst wird. 



   Das Zahnrad C greift in einen um die Schildzapfenachse drehbaren   Zahnbogen C3   ein. 



  Die Wellen D2, C2 liegen in einem mit dem   Bremszylinder Alx oder   einem anderen 
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   bogen C trägt   die eigentliche Visiervorrichtung, Fernrohr o. dgl. Ein Zahnrad G1, das von dem zur Einstellung der Visierlinie dienenden Rad G durch die Welle GO und einen Schneckentrieb seine Drehung erhält, ist an einem feststehenden Teil der Lafette, beispielsweise der Seitenschiene BI (Fig. I). angeordnet und greift in den Zahno\bogen C3 ein und verriegelt 

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 ihn, währenddem dem Rohr die Höhen :   richtung   erteilt wird. Das Handrad D sitzt an der Wiege und die Kurbel E an der Lafette B axial zu den Schildzapfen.

   Das   Übersetzungsverhältnis   des die Kurbel E mit dem Zahnbogen C3 verbindenden Vorgeleges und des das Rad G mit dem Zahnbogen C2 Verbindenden Vorgeleges wird zweckmässig so gewählt, dass das Rohr bei einer Umdrehung der Handkurbel E um   einen grösseren Bogenwinkel bewegt   wird als bei einer Umdrehung des Rades G. 



   In de : Zeichnung ist die   Ausführung der   neuen Vorrichtung mit Zahnbogentrieb dargestellt. die Erfindung ist aber nicht auf diese Ausführung   beschränkt,   sondern ist auch bei anderen bekannten Triebmitteln anwendbar. Auch kann an Stelle des Differentialgetriebes 
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 Kurbel E auf das Zahnrad benutzt werden. Beispielsweise kann das Handrad D und die Kurbel E mittels eines Sclmeckentriehes das Zahnrad antreiben, und zwar durch Vermittlung einer Vorrichtung. mit der die Schnecke heim Drehen des einen (Handrad D) axial und beim Drehen des anderen   (Kurbel E) um   einen Winkel verstellt wird. 



   PATEXT-AXSPRÜCHE : 
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   zeichnet, dass   das Höhenrichtrad oder die   Kurbel (D)   und das zur Drehung des Rohres in die Ladestellung dienende Handrad oder die Kurbel (E) durch voneinander unabhängige Vorgelege mit einem geminsamen Antriebsorgan (C) derart verbunden sind, dass die Erteilung der   Höhenrichtung und   die Drehung in die Ladestellung entweder gleichzeitig oder unab- 
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 Verbindung der beiden Handräder dazu erforderlich ist.

Claims (1)

  1. 2. Richtvorrichtung nach Anspruch i. gekennzeichnet durch zwei in einen Zahnbogen (C3) eingreifende Zahnräder (G1,C) von denen eines (G) vom Handrad oder der EMI2.4 richtrad oder der Kurbel (D) oder vom Handrad oder der Kurbel (E) zur Drehung des Rohres in die Ladestellung oder aber von beiden (D.E) zugleich Antrieb erhält.
AT81444D 1913-11-28 1913-11-28 Richtvorrichtung für Geschütze. Richtvorrichtung für Geschütze. AT81444B (de)

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