AT80944B - Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu iVerfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungshülsen. mprägnierenden Verpackungshülsen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu iVerfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungshülsen. mprägnierenden Verpackungshülsen.

Info

Publication number
AT80944B
AT80944B AT80944DA AT80944B AT 80944 B AT80944 B AT 80944B AT 80944D A AT80944D A AT 80944DA AT 80944 B AT80944 B AT 80944B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sleeves
brush
scraped
impregnated
packaging tubes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Jagenberg Werke Akt Ges Jagenb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jagenberg Werke Akt Ges Jagenb filed Critical Jagenberg Werke Akt Ges Jagenb
Application granted granted Critical
Publication of AT80944B publication Critical patent/AT80944B/de

Links

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungshülsen. 
 EMI1.1 
 insbesondere aber am Ende der obersten   Papierschicht, Klebstoffreste, die   für eine gegebenenfalls nachfolgende Imprägnierung insofern von Nachteil sind, als sie das Eindringen der Imprägnierflüssigkeit in das Hülsenmaterial verhindern. so dass Hülsen entstehen, die in bezug auf den dem Eindringen von Feuchtigkeit entgegengesetzten Widerstand nicht den an sie gestellten Anforderungen entsprechen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorbereitung der Hülsen derart zu ermöglichen, dass eine spätere einwandfreie Imprägnierung ausführbar ist.

   Dies wird dadurch erreicht, dass die Hülsen   zweckmässig   unmittelbar nach dem Wickeln unter andauerndem Pressen ihres   Materials   einer Berieselung durch eine den Klebstoff lösende Flüssigkeit ausgesetzt und durch Abschaben von dem an ihrer   Oberfläche   befindlichen Leim befreit werden. Dann wird die Oberfläche unter Fortdauer der Berieselung mittels Schwamm, Bürste o. dgl. abgewaschen, wodurch auch die letzten Klehstoffreste und sonstige Unreinigkeiten entfernt werden. Dieses Verfahren kann ausserordentlich schnell, einfach und billig ausgeführt werden, da die Beseitigung des durch die Berieselung aufgeweichten Klebstoffes keine   Schwierigkeiten bietet. Ausserdem   wird das Ende der Papierwicklung durch die Aufweichung und die nachfolgende Abschabung und Waschung fest angedrückt. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Vorrichtung vorgesehen, mittels der das neue Verfahren auf vorteilhafte Weise ausgeübt werden kann. Beispielsweise. \usführungsformen dieser Vorrichtung sind in der Zeichnung dargestellt.   Fig. i   zeigt einen Querschnitt und Fig. 2 die Vorderansicht einer.   Ausführungsform.   Fig.   3   veranschaulicht einen Querschnitt und Fig. 4 eine Ansicht einer zweiten   Ausführungsform.   



   Auf einer kreisenden Spindel   1,   die zweckmässig die   Verlängerung des Wickeldornes einer   automatischen   Hülsenwickelmaschine   bildet, finden zwei Hülsen nebeneinander Platz. Auf den Hülsen laufen in einem von der Spindel abschwenkbaren Hebel 2 gelagerte Druckwalzen 3. Von den Lagern der Walzen 3 wird mittels   Klemmen /ein Spritzrohr J gehalten.   Sowohl das Rohr   J   als auch die Walzen erstrecken sich über zwei nebeneinander liegende Hülsen. Der ersten Hülse liegen mehrere Schabmesser 6 gegenüber, die um eine gemeinsame Welle 7 schwingen und unter dem Einfluss von   Zugfedern 8 mit   ihren   Schahkanten gegen   die Hülse   gedrückt werden.

   Die   Welle 7 ist an einer Leiste 9 gelagert, die durch einen   Hebet J von   der Spindel 7 abbewegt werden kann. An der Leiste 9 ist der zweiten Hülse gegenüber eine Bürste 11 einstellbar angeordnet. 



  Unterhalb der Spindel 1 befindet sich ein Sammelbecken 12. 



   Zwecks   Ausführung   des Verfahrens wird eine auf dem Wickeldorn der   Hülsenwickelmaschine   hergestellte   Hülse vor die Messer   6 geschoben und der Hahn 13 der zum Spritzrohr j führenden Leitung geöffnet, so dass die Hülsenoberfläche berieselt und der auf ihr haftende Klebstoff aufgeweicht wird. Bei Drehung der Spindel schaben dann die Messer 6 den aufgeweichten Klebstoff ab. Darauf wird diese Hülse vor die Bürste 11   gehracht   und vor die Messer 6 eine neue Hülse geschoben. Die Bürste streicht ebenfalls über die Hülse., ho dass ihre Oberfläche auch von den letzten durch die Messer nicht entfernten Unreinigkeiten befreit wird. Durch den   ständigen Druck   der Walzen 3 bewahrt die Wicklung ihre Festigkeit, und das Ende der Wicklung wird fest an-   gedrückt.

   Der von   den Hülsen abgewaschene Klebstoff sowie das überschüssige Wasser gelangen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 dann unter Zuführung von   Flüssigkeit   geschabt, worauf das Bürsten derselben mit Hilfe von nassen rotierenden Bürsten erfolgt. Diese Vorrichtung arbeitet insofern in besserer und schnellerer Weise, als hierbei fortlaufend ohne Stillstand geschabt und gebürstet wird. 



   Der Dorn a für die Hül b besitzt eine Länge für drei Hülsen. Neben diesem Dorn sind auf der   Länge einzelne Schaber d   auf gemeinsamer Achse f angeordnet, die in einem Schlitten g gelagert ist. Neben dem Endstück des Dornes a ist eine drehbare Trommelbürse h angebracht, 
 EMI2.2 
   zugeführt,   gegenüber welcher auch noch die Schaber   arbeiten.   



   Der Schlitten g mit den Schahern und die gleichfalls auf einem Schlitten 0 gelagerte Bürste können   selbsttätig,   z. B. durch Hebel   ! w und   eine Exzenterscheibe n, zurückgezogen werden, wenn die Verschiebung der   Hülsen   auf dem Dorn a stattfindet. 



   Es werden also bei dieser Ausführungsform gleichzeitig zwei Hülsen durch die Schaber bearbeitet und eine Hülse gebürstet. Jede Hülse wird al o   zweimal geschabt und einmal gebürstet,   wobei die Bürste   selbsttätig durch   den Kamm gereinigt wird. Da mehrere schmale Schaher vor- 
 EMI2.3 
 flächegewährleistet. 



   Durch andere   Dorniängen   kann ein häufigeres Bürsten bzw. Schaben bewirkt werden. 



     PATENT-AXSPRÜCHK   :
I. Verfahren zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungsbülsen aus Papier, dadurch gekennzeichnet. dass die   Oberfläche   der Hülse unmittelbar nach dem Wickeln unter fortgesetztem Pressen des   Iüülsenmaterials   einer Berieselung mittels einer den Klebstoff lösenden   Flüssigkeit   ausgesetzt und gleichzeitig der Klebstoff von der Oberfläche abgeschabt wird, worauf unter Fortdauer der Berieselung die Hülse mittels Schwamm. Bürste o. dgl.   ahgewaschen   wird.

Claims (1)

  1. EMI2.4 dass über einer zur Aufnahme zweier Hülsen geeigneten. kreisenden Spindel (1). die zweckmässig eine Fortsetzung des Wickeldornes einer Hülsenwickelmaschine bildet. Druckwalzen (3) sowie ein Spritzrohr (5) und an ihrer Sei'e der ersten Hülse gegenüber Schabmesser (6) und der zweiten Hülse gegenüber Bürsten (11) angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schahmesser (6) unter dem Einfluss von Federn (8) mit ihrer Schabkante gegen die Hülse gepresst werden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabmesser (6) und die Bürsten (11) an einer gemeinsamen Leiste (9) vorgesehen sind, die senkrecht zur Spindel- EMI2.5 5. Verfahren zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Papierhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Hülsen zunächst trocken geschabt und dann unter Zuführung von Flüssigkeit geschabt und gebürstet werden.
    6. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere auf einem sich drehenden Dorn (a) steckende Hülsen gleichzeitig durch Schaber (d) trocken geschabt und eine oder mehrere auf dem Dorn sitzende geschabte Hülsen unter Zuführung von Flüssigkeit nochmals geschabt und durch eine kreisende Trommelhürste (11) gebürstet werden.
    7, Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bürste (lut) ein Kamm (k) eingreift, der die Bürste reinigt S. Vorrichtung nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet. dass die Bürste und die Schaber EMI2.6
AT80944D 1918-05-25 1918-10-07 Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu iVerfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungshülsen. mprägnierenden Verpackungshülsen. AT80944B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE80944X 1918-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT80944B true AT80944B (de) 1920-07-10

Family

ID=5639313

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT80944D AT80944B (de) 1918-05-25 1918-10-07 Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu iVerfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungshülsen. mprägnierenden Verpackungshülsen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT80944B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1039827B (de) Rakel zur Herstellung von Streichpapier od. dgl.
DE3044843A1 (de) Perfektionierte vorrichtung zur reinigung von drehtrommeln und besonders fuer drehtrommelfilter
DE1546312A1 (de) Einrichtung zum Beschichten laufender Papierbahnen
AT80944B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu iVerfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von zu imprägnierenden Verpackungshülsen. mprägnierenden Verpackungshülsen.
DE2910063A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von filmstreifen
DE314053C (de)
DE1610244B1 (de) Vorrichtung zur inneren und aeusseren Reinigung eines rohrfoermigen Gegenstandes
DE1427953A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen Reinigen von Walzen eines Walzgeruestes
DE841544C (de) Schabemesser zum Abstreifen des UEberschusses an Streichfluessigkeit von Papier- oder Gewebebahnen
DE102023106733A1 (de) Reinigungsvorrichtung und Verfahren zum Reinigen einer Bearbeitungsrolle eines Bearbeitungswerkzeugs
DE648360C (de) Verfahren zur Entfernung der Emulsions- und Eiweissschichten von gebrauchten Kinofilmen
DE102010029159A1 (de) Verfahren zum Reinigen einer Bodenfläche und Bodenreinigungsgerät zur Durchführung des Verfahrens
DE499694C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von ueberschiessendem Zink aus Vertiefungen feuerverzinkter Gegenstaende
DE449525C (de) Staubkehrvorrichtung
DE555482C (de) Walzenbuerste
DE283357C (de)
DE651822C (de) Verfahren zur Herstellung von Glasschildern
DE719703C (de) Verfahren zur Abscheidung von Torffasern
DE670293C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Raendeln von Papierblocks o. dgl.
DE503170C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Zimmerdecken
DE699004C (de) despindeln, insbesondere fuer Schiffshebewerke
DE416281C (de) Einrichtung zum Entfernen abgelagerter Teilchen von Geweben, Geflechten oder Filzen aus Textilgut oder Metall, insbesondere von Filzen und Metalltuechern fuer die Papierherstellung mit Hilfe von Elektroosmose
DE732227C (de) Verfahren zum Abloesen einer auf der Formatwalze gebildeten Asbestzementbahn
DE243331C (de)
DE394798C (de) Maschine zum Reinigen von Rohren